Wenn…

Es sieht so aus, als staute sich Wut schon lange an – und die Verantwortlichen tun wohl nur Halbherziges, um Übergriffe zu vermeiden, haben wohl keine Konzepte, um sie zu verhindern, und scheinen alles so laufen zu lassen, wie es läuft. Der normale Mensch fühlt sich allein gelassen – und wenn dann sowas passiert, dann ist es sehr schwer, die lang angestauten Aggressionen zu kanalisieren: http://www.pi-news.net/2009/08/ich-weiss-nicht-wie-das-weitergehen-soll/ Irgendwo habe ich gelesen, dass viele jetzt damit beschäftigt sind, die Jugendlichen davon abzuhalten, ihrem Hass Ausdruck zu verleihen. Wenn es aber schon mal soweit gekommen ist, ist das dann noch möglich? Und außerhalb dieses genannten Dorfes: Wo stauen sich nicht überall Aggressionen auf, weil entsprechende Übergriffe auf die einheimischen Jugendlichen passieren… aber verharmlost werden, weil sie eben keine großen Übergriffe sind, sondern nur „kleine“ Dienstähle, Bedrohungen, Belästigungen… – findet jemand Möglichkeiten (nicht falsche Beschwichtigungen und rosarot Malen), hier zu helfen, bevor es so spät ist? Wie weit bekommen die Zugereisten Hilfestellungen? Gibt es gewachsene Versuche des Miteinanders zwischen dem Dorf und der Unterkunft, die solche schlimmen Dinge – die ja immer wieder mal passieren können – zu überwinden helfen? Schlimm finde ich wieder mal die stattfindende Zensur. Die ist keine Rettung vor Missständen – im Gegenteil, sie stachelt nur an und heizt die Stimmung auf. Übrigens passt diese folgende Nachricht zu dem soeben genannten Ereignis: http://www.pi-news.net/2009/08/keine-gesetze-halten-uns-auf-scheiss-auf-polizei/#more-80220

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Eine Antwort auf „Wenn…“

  1. Der Spruch „nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen“
    ist wohl d i e Maxime für zumindest die eine oder andere Moderation der „heute“ Sendung des ZDF. Blindheit auf dem „linken Auge“ ist wohl chronisches Leiden in dieser Anstalt.
    Während der Rechtsextremismus, oft bezeichnet als die „braune“ Pest -was heißt hier „braun“???, weiten Raum einnimmt in der Moderation, räumen Moderatoren/Moderatorinnen der Berichterstattung über die „rote Pest“ und deren permanent kriminellen Aktionen keinen Raum ein.
    Da wurde gestern von einer „braunen Welle“ gesagt, die es zu bekämpfen gelte. Das kann allein dann richtig und ehrlich sein, wenn entsprechend gleichgewichtig von der „roten Monsterwelle“, die unser Land längst erreicht und überspült hat, gesprochen und berichtet wird.
    Aber da werden die fast täglichen verbrecherischen Attacken der linken staatsfeindlichen anarchistischen „Autonomen“ und „Schwarzen Blocks“ gegen Polizei und Staat und friedliche Bürger in Hamburg mit keinem Wort erwähnt oder aber gelegentlich lediglich als „Randale“ bezeichnet und als solche abgetan.

    Mit keinem Wort werden die Bürger des Landes über die Gangs in Berlin mit Migrationshin-
    tergrund erwähnt, die mit ihren kriminellen Ausschreitungen täglich Polizei und Ordnungskräfte in Atem halten.
    Mit keinem Wort wird derer gedacht, die mit ihrem eigenen Lebenseinsatz -oft von den Politikern im Stich gelassen- die Bürger zu schützen versuchen vor Übergriffen dieser
    organisierten Banden.
    Auf eine derartig verlogene, weil nicht der ganzen Wahrheit entsprechende „politisch korrekte“, die Wahrheit vernebelnde Nicht-Berichterstattung, können die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands verzichten -so auch das frustrierte

    Echolot

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