Eine Antwort auf „Frontal-Strafantrag“

  1. „Frontal 21“ -was ist aus dieser einstmal positiven, seriösen Sendereihe geworden: abgesackt in die Niederungen primitivster und verlogener Journalistik.
    Man fragt sich, was diese ausschließlich auf Einschaltquoten fixierten „Fernsehmacher“ eigentlich wo gelernt haben? Allein schon die Diktion dieser Leute verrät den katastrophalen Mangel an Bildung und Sachverstand und Ehrlickeit.
    Diese aber „zu haben“ ist Voraussetzung für den verantwortungsvollen Beruf eines Journalisten.
    Was sagen eigenlich Intendant und andere Verantwortliche
    des ZDF zu dieser Entwicklung in nicht wenigen Bereichen
    ihrer Einrichtung?

    Doch soll nicht verschwiegen werden, dass derartige Kritik nicht auch auf andere Bereiche Öffentlichen Lebens notwendig wäre.
    Zum Beispiel „die Kirchen“ mit ihrer Verpflichtung, zu gesellschaftsrelevanten Vorgängen unter anderen in den Kirchen , Stellung zu nehmen:
    Wo, wann und wie haben sich die „Öffentlichkeitsbeauf-
    tragten“ in diesem Sende(r)skandal zu Wort gemeldet? Wann haben der Ratsvorsitzende der EKD und der Vorsitzende der Bischofskonferenz gegen diesen Verfall journalistischer Ethik laut, deutlich und öffentlich Stellung bezogen?
    Der Gesamtkomplex um diese Sendung von „Frontal 21“ des ZDF ist warnendes Signal vor einem Abrutschen des Senders letztlich in die selbstverschuldete Belanglosigkeit
    meint das
    Echolot

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