Gadaffi

Gadaffi, der lybische Diktator, macht der Schweiz das Leben schwer – er will sie unter die Füße treten. http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/africa/article6797693.ece Wenn sich so ein Typ schon international auf diese Weise lächerlich macht – wie tritt der erst in Libyen bzw. in seinem Haushalt auf? Und das Problem: Wir haben es mit hunderten kleineren Gadaffis zu tun, die freilich so nicht heißen. Und die USA damals ist fest gegen diesen Typen aufgetreten – und er suchte Anerkennung. Nun rächt er sich an der Schweiz – und die suchen das Gespräch. Ich vermute mal: Er will kein Gespräch – sondern tapfere Gegner. Damit ist die Schweiz unter dieser Außenministerin wahrscheinlich überfordert, die überall nur Bücklinge macht. Ich vermute mal, er versteht diese Sprache einfach nicht. Wir lernen im Alltag achtsam darauf zu sein: Bei welchen Worten, Zeichen, Gesten kann es zu zwischenmenschlichen Misstverständnissen der Kulturen kommen? Wie gehen wir damit um? Freundlichkeit kommt bei diesem wohl missverständlich rüber – also müssen andere Wege des Miteinanders gefunden werden. Er will aber die Unterwerfung, sonst hätte er die Geschäftsleute nicht als Geißeln genommen. Nachdem er Europa mit den bulgarischen Krankenschwestern abgezockt hat, sind nun die Schweizer dran. Mit solchen sollte man kein Geschäft machen – liebe Wüsten-Solar-Freunde. Aber auch ein Gadaffi lebt nicht ewig – ist das die Hoffnung?

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