Polizei

In Berlin kommt die Polizei immer mehr in Bedrägnis. Nicht allein der Mob auf der Straße ist Schuld – auch der mangelnde Rückhalt in der Politik: http://www.morgenpost.de/berlin/article1147903/Linksautonome_bedraengen_Berliner_Polizisten.html Wenn die das nicht in den Griff krigen, muss wegen der Gefährdung der Bundespolitiker, Bonn wieder Hauptstadt werden – aber ist es da besser?

Übrigens noch was zur Mafia: http://www.welt.de/vermischtes/article4306672/Mafia-soll-Hunderte-deutsche-Restaurants-besitzen.html und vielleicht noch was (ich wies schon mal auf das Schicksal des Schiffes hin): http://www.welt.de/vermischtes/article4309133/Russischer-Frachter-Arctic-Sea-verschwunden.html

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Eine Antwort auf „Polizei“

  1. Dazu Bild Online am 13.08.2009:

    „Brennpunkt-Viertel – man kennt sie aus den großstädtischen Armutsvierteln in Amerika oder Brasilien. Gebiete, in denen das organisierte Verbrechen (Drogenhandel, Waffenhandel, Prostitution) so knallhart agiert, dass selbst die Polizei kuscht.
    Diese Art der Brennpunkt-Viertel gibt es zunehmend auch in deutschen Städten!
    Chaoten-Demonstrationen, Zoff mit randalierenden Straßen-Gangs – zunehmend werden Polizisten hemmungslos angegriffen, Tausende jedes Jahr im Einsatz verletzt.
    Die Bilanz der Übergriffe von diesem Wochenende in Berlin:
    • Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurden Steine auf Polizisten und Polizeiautos geschmettert.
    • In der Yorkstraße (Kreuzberg) wurden Beamte von 35 Personen verjagt, weil sie Knöllchen an mehrere falsch geparkte Autos verteilten.
    • In der Rigaer Straße (Friedrichshain) wurden Beamte von 30 Linksautonomen bedrängt, als sie zwei Wildplakatierer stellten.
    • Fünf randalierende Männer und eine Frau attackieren Beamte in Neukölln.
    Wendt: „Die Gewalt gegen Polizisten nimmt zu und die Autorität des Staates nimmt immer mehr ab. In einigen Generationen ist der Respekt gegenüber der Polizei auf Null gesunken – nicht nur bei Menschen mit Migrationshintergrund, sondern auch im bürgerlichen Milieu.“
    Schon Anfang des Jahres hatte der Gewerkschafts-Chef erklärt: „In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich Polizisten kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten, weil sie wissen, dass sie dann 50 Mann an der Backe haben.“ Und weiter: „Diese Übergriffe sind schon fast ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat.“
    Im Jahr 2008 registrierte die Berliner Polizei rund 1200 Intensivtäter – rund drei Viertel davon hatten einen Migrationshintergrund. Manche Berliner Bezirksämter sprechen schon von einer regelrechten Ghettobildung, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.
    Weil sich die Polizei in diese Problemviertel oft nicht mehr hineinwage, lösten rivalisierende Banden und Familien ihre Konflikte ganz offen selbst – nicht selten mit Waffengewalt!
    Die Zahlen sind erschreckend: Bundesweit gab es letztes Jahr 28 272 „Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte“ – 1490 mehr als 2007. Allein in Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl um 1094 auf 6414 Fälle (plus 20,6 Prozent). Auch in Bremen (plus 18,5 Prozent), Hamburg (plus 7,7 Prozent), Berlin (plus vier Prozent) und Niedersachsen (plus 3,4 Prozent) gab es deutlich mehr Fälle als 2007.“
    (Herr Wendt ist Chef der Polizei Gewerkschaft)

    Wie sprach doch der inzwischen leise gewordene Chef des für die innere Sicherheit zuständigen Innenministeriums
    Wolfgang Schäuble?
    Die Bundesrepublik Deutschland sei das sicherste Land!
    „Was verstehen Sie, Herr Minister, wohl unter „Sicherheit“?
    fragt Sie das
    Echolot

Kommentare sind geschlossen.