Umgebracht

Christopher Lagget – ein Christ, der Mauretaniern geholfen hat, war den Mördern ein Stachel im Fleisch, sie haben ihn umgebracht: http://www.portesouvertes.ch/details.php?id=102&idelement=7980&supp_page=news&supp_lang=de In Fortsetzung zu meinem Beitrag zu dem Thema gestern (Panorama-Beitrag): Christen sind häufig die Einzigen, die an solche Orte gehen, um zu helfen. Manche Atheisten würden sagen, sie wollen nicht helfen, sondern Menschen bekehren. Und wenn es Einzelne auch tun sollten, so helfen sie doch – sie sind häufig der einzige Lichtblick in diesen unmenschlichen Systemen. Aber eines haben die Kritiker nicht verstanden: Glauben + Helfen sind die zwei Seiten einer Medaille. Glaubenden liegen die Menschen am Herzen – nicht die Verbreitung einer Ideologie, die über die Menschen hinwegrollt. Ich kann mich noch recht gut an eine Diskussion an der Uni erinnern: Soll ein Mensch den anderen helfen, weil er an Jesus Christus glaubt oder einfach aus „reiner“ Menschenliebe. (a) Häufig sind die Christen diejenigen, die helfen – von anderen ist weit und breit nichts zu sehen – wahrscheinlich benötigt „Menschenliebe“ einen Anstoß; und (b) Warum sollten sich Glaube und Nächstenliebe ausschließen – ist doch der Glaube an Jesus Christus für viele Menschen erst der Grund für ihre Menschenliebe, beide sind dann die zwei Seiten einer Medaille. (c) Ist es nicht besser, man liebt den Menschen aufgrund des Anstoßes durch Jesus Christus – als gar nicht?

Überall, wo sie die Macht haben… – ist es aus mit dem Frieden: http://www.pi-news.net/2009/07/franzoesischer-pfarrer-von-imam-vertrieben/#more-73492.

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