Man tut was man kann

Einerseits beklagt man sich, dass man kein Ansehen in der Bevölkerung gewinnt, dass negativ über einen berichtet wird – andererseits tut man alles dafür, dass das kein Ende nimmt. Es geht jetzt nicht um die Kriminalität, in die bestimmte – jeder weiß wer – Migrantengruppen verwickelt sind (Schusswechsel in Hamburg – Türken, Iraner…- , 90% der Verbrechen durch Migranten-Boys in Hannover; Angst von Frauen vor ihren Hals abschneidenden Männern und deren Verwandte…), sondern es geht um Bestechungsvorwürfe: Nimmst du mehr von uns Türken auf die Wahlliste, dann wählen auch mehr von uns die SPD…: http://www.rp-online.de/public/article/remscheid/732562/SPD-keine-garantierten-Listenplaetze-fuer-Migranten.html. Wenn man keine negativen Nachrichten will, dann ist doch das erste Mittel dagegen: Verhalte dich besser – bzw. versuche deine Mitgenossen an die Kandare zu nehmen, damit sie lernen, wie man sich verhält. Aber Herren müssen das nicht lernen – sie sind gewohnt, dass man ihnen dienstbefliessen vor den Füßen herumkriecht. Tja, dumm nur, wenn nicht alle kriechen, sondern standhaft bleiben und den Verhältnissen in die Augen sehen.

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de+++ http://literarisches.wolfgangfenske.de/6.html