Christ-Islam

Als Christ muss der gegen den Islam sein, es handelt sich ja um eine Konkurrenzreligion. Und da sind alle Gläubigen giftig, wenn sie eine Konkurrenz-Religion spüren.

Wer mein Blog verfolgt, sieht wohl auch, dass es mir zunächst einmal darum geht: Menschenrechte. Wenn Muslime die Menschenrechte einhalten, die wir uns mühsam erkämpft haben – und immer wieder erkämpfen müssen – dann habe ich nichts gegen die Religion. Aber der Islam ist nun einmal nicht nur Religion, sondern auch eine politische Bewegung mit ideologischen Scheuklappen. Das erkennen auch Nichtchristen. Dass ich es als Christ schön fände, wenn Muslime und Atheisten den Reichtum des christlichen Glaubens erkennen würden, sagen wir „erleuchtet“ würden, das kann mir wohl kaum einer verübeln. Aber in erster Linie geht es um Menschenrechte und gegen den Versuch dieser politischen Religion, diese in unserem Land zu unterlaufen. (Auch Muslime kennen Menschenrechte unter dem Vorzeichen der Scharia – und das bedeutet, was wir an Ägypten sehen: Menschen dürfen die Religion wechseln – aber nur hin zum Islam… Mehr zu der „Kairoer Erklärung“ – gib links im Suchfeld die genannten Begriffe ein.)

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