Urteil

Susanne Winter wurde in Graz wegen verschiedener Aussagen angeklagt: Mohammed sei nach heutigem Rechtsverständnis ein Kinderschänder, sie hat von „Einwanderungs-Tsunami“ gesprochen und von Feindreligion. Sie wurde zur Zahlung von 24.000€ und drei Monate auf Bewährung verurteilt. In der Berufung führte nur die erste Aussage zur Verurteilung. Nun will sie Berufung beim EU-Gerichtshof einlegen. http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/488095/index.do?_vl_backlink=/home/index.do Winter bezog sich mit ihrer Aussage auf die in Europa und Amerika viel diskutierte Verehelichung Mohammeds mit Aischa, seiner Lieblingsfrau, die nach eigenen Aussagen von der Schaukel heruntergeholt und diesem Mann zugeführt worden war. Diskutiert wird nicht diese Tatsache, sondern ob der Geschlechtsakt mit ihr wirklich schon mit 9 Jahren vollzogen wurde oder nicht. Mohammed spricht übrigens im Koran schon von Ehe und Geschlechtsverkehr vor der Menstruation. Wer es nachschlagen möchte: Sure 65. In ihr geht es um die Trennung von Frauen. Die endgültige Trennung sollte erst vollzogen werden, wenn drei Monate um sind. Warum? Weil man dann erkennen kann, ob sie – ich sags mal so – vom Mann ein Kind empfangen hat. Und das gilt auch für Mädchen vor ihrer Menstruation. Daraus kann man also schlussfolgern, dass Allah nichts gegen Geschlechtsverkehr mit einem Mädchen hat – und das findet seine Konkretion ja in Bräuchen in strengen muslimischen Staaten. Wenn Allah nichts dagegen hatte, was hat Mohammed wohl getan?

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