Schaum

Da haben sie Schaum vorm Mund, wenn sie nur „Muslim“ hören, wettern in die PC-Tasten was das Zeug hält – und wenn jemand auch in muslimischen Gebieten anderen helfen wollen, Not lindern wollen, Menschenrechte einfach leben wollen, dann bekommen sie auch Schaum vor dem Mund – gegen Christen. Wie schrieb mal einer: …dann wetzen sie das Messer. Keine neue Erkenntnis – spätestens seit dem Nationalsozialismus und Kommunismus weiß man das: Menschlichkeit ist auch für Atheisten keine angeborene Eigenschaft. (Zu Kommentaren: http://www.pi-news.net/2009/06/ermordete-deutsche-waren-bibelschuelerinnen/#more-67042) Sicher kann man die Frage stellen: Warum ausgerechnet in den Jemen gehen? Andererseits muss man sagen: Auch dort warten Menschen auf Freiheit, Liebe, Gerechtigkeit, Licht – soll ihnen das vorenthalten werden? Warum? Wer gibt irgend jemanden das Recht zu sagen: Die sind dieser Werte nicht Wert? Christen leben in Gefahr im gesamten muslimischen Gürtel, von Ostasien bis nach Westafrika. Sollen sie von anderen bestimmen lassen, wem sie was von Freiheit, Liebe, Gerechtigkeit, Licht bringen? Sollen sie vor den Mord-Dschihadisten kuschen? Sicher – man muss sich im Jemen nicht wundern, wenn gewalttätig reagiert wird – aber kuschen? Niemals. Und das macht Christen auch für manchen hartcore-Atheisten unberechenbar.

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2 Antworten auf „Schaum“

  1. Hut ab vor allen Christen, die in gefaehrliche Laender gehen und Gottes Wort weitersagen! Ich nenne das Courage und Gehorsam.
    Moegen mehr und mehr Christen (mich eingeschlossen) sich von den bequemen Kirchenbaenken erheben und tun was Gott befiehlt: Geht hin in ALLE Laender und verbreitet die Gute Nachricht!
    Danke, Wolfgang, fuer diesen Beitrag!

  2. Staatssekretär a.D. Jürgen Chrobog kritisierte in einer Sendung des BR gestern das Verhalten der entführten und dann ermordeten christlichen Frauen und deren aussendende deutsche Mission im Jemen scharf. Seine Begründung, schlicht ausgedrückt: Wer sich trotz ergangener und berechtigter Warnungen in Gefahr begibt, muss damit rechnen, dass er umkommt.
    Sicher hat Herr Chrobog mit der grundsätzlichen Kritik recht.
    Aber, und das fällt auf (!): Das widernatürliche Treiben islamischer Mordbanditen ohne Ende -das nicht allein im Jemen- fand bei Chrobog nicht die relevante Kritik. Das ist schade. Er, der am eigenen Leib die „Freunde des Friedens“ als Gefangener dieser Banditen erfahren hat, bis die Bundesrepublik ihn auslöste…….er hätte wohl ein paar Sätze mehr sagen können über eben diese Freibeuter der Wüste.

    Dass islamische „Geistliche“ heute sagen: Der Mord im Jemen ist nicht dem Islam als solchem zuzurechnen -einziger Grund für diese Aussage: Ein islamischer Gläubiger tötet nicht. Warum nicht? Weil „Islam = Friede“ ist………
    Diese immer und immer wieder gepredigte Unwahrheit sollte doch den „Nichtgläubigen“ auch in Berlin zu denken geben und zur Abkehr ihres unverantwortlichen Handel(n)s mit Terror-Muslimen veranlassen. Es bleibt dem gesunden Menschenverstand verborgen, was sich Kabinettsmitglieder in Berlin und führende Politiker in Bund und Ländern dabei denken, wenn sie nicht müde werden, gebetsmühlenartig abzuleiern: Ja, Islam ist Frieden.
    Wohlgemerkt: Für ungezählte Muslime trifft es sicher zu, dass sie im Frieden mit den Bürgern unseres Landes leben wollen. Das sind die „Stillen im Lande“, die in und für sich in Frieden leben wollen -aber nicht den Mut haben, sich von den Radikalen und Mördern ihrer Glaubensgemeinschaft loszusagen. Sie schweigen. Das ist sehr schlimm, denn:
    Wer soll den Schweigenden glauben, dass sie sich vom himmelschreienden Unrecht in den eigenen Reihen distanzieren? Von daher dürfen sie sich nicht wundern, wenn man sie „unter gleichem Kamm schert“ mit den Feinden des Friedens und der Menschlichkeit!
    Wenn das blutige Geschehen in Teheran und dem Iran doch den verantwortlichen Politikern in Europa und in Amerika -an erster Stelle dort dem Präsidenten Obama!-die schwarze Binde von den nicht sehen wollenden Augen reißen würde!

    Das wird wohl nicht geschehen -fürchtet das

    Echolot

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