SPD

Um die SPD mache ich mir keine Sorgen. Die werden sich schon wieder berappeln – auch wenn ihr großes Problem, „Die Linke“, weiter Hirne vernebeln wird. Müntefering macht es schon mal vor, Steinmeier übt fleißig seine Standhaftigkeit, Steinbrück tut, was er kann, Ulla Schmidt wehrt sich noch tapfer und einsam gegen alle Gesundheit(slobbys) und Gabriel und Nahles wollen mehr Sozialismus, Heil und Scholz… Wenn ich jemanden vergessen habe – entschuldigt bitte. Aber eines macht mir an der SPD große Sorgen: Sie stehen mit verschränkten Armen da. Was will uns das sagen?: http://www.spd.de/de/politik/Bundesparteitag/index.html Ich wollte was aktuelles über Ypsilanti erfahren. Was macht sie eigentlich jetzt so? Auf ihrer Seite wird man nicht besonders aktuell informiert: http://www.andrea-ypsilanti.de/.net/QTPGQGPDTDPGZDTYGPGGTGTC/html/13538/welcome.html. Sie stellte vor Monaten ihr Buch mit Reden usw. vor  – mit Vorwort von Franz Alt.

Heute – Sonntag – schreibe ich diese Zeilen, und die SPD hat gerade ihren Parteitag. Ein paar Prozente mehr wird sie danach sicher wieder bekommen. Ich wünsche es ihr. Wirklich.

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Eine Antwort auf „SPD“

  1. Randbemerkung eines etwas irritierten Zeitgenossen:

    Herr Steinmeier und Herr Müntefering vollziehen Standortwechsel auf dem Parteitag der SPD mit den Worten:

    „WIR SIND DIE MITTE“.

    Echolot fragt sich, wo ist eigentlich „rechts“ ,wo „links“ wo die „Mitte“? Machtbewusst -oder machtbesessen, oder beides- sind die Verlierer der EU Wahl immer noch. Komisch? Nein.
    Dieser Machtwahn sollte die wirkliche „Mitte“ aufwecken aus dem Schlaf der Selbstsicherheit und aufrütteln zum Kampf gegen die ganz neue, rotgefärbte Mitte.
    Kritiklos sollten die Menschen unseres Landes, die sich zur „Mitte“ der Bürgerschaft zählen, diese dreiste Geschichtsklitterung der roten Verlierer nicht hinnehmen -wenn sie nicht untergehen wollen in den politisch gewirkten
    Maschen des Farbenknäuel der neuen Farbenlehre(r) der phrasenreichen SPD Granden, die auf die Farbenblindheit der Bürger hoffen.

Kommentare sind geschlossen.