Kriminalität-Tabu

In den von mir gesehenen Nachrichen wird nur die Information weitergegeben, dass Migranten weniger Arbeitsstellen finden als Deutsche. Von dem hohen prozentuellen Anteil an der Kriminalität, Bildungsabbrüche, – von der in diesem Kontext im Ausländerreport von Frau Böhmer auch gesprochen wird – hört man nichts. Ärgerlich ist, dass auch hier alle Ausländer in einem Topf zusammengeschüttet werden. Dabei weiß man doch, dass Ausländer nicht gleich Ausländer ist. Wer hört z.B. schon was über kriminelle Japaner oder Koreaner? Gefunden in Bild: http://www.bild.de/BILD/politik/2009/06/10/auslaenderkriminalitaet/neuer-bericht-von-staatsministerin-maria-boehmer.html

(Nachtrag: Genaueres s.: http://www.pi-news.net/2009/06/nicht-auslaender-moslems-sind-das-problem/#more-65792 – wobei das auch noch mal differenziert werden müsste.)

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Eine Antwort auf „Kriminalität-Tabu“

  1. Merken die Verantwortlichen für Information der Bürger eigentlich gar nicht, dass sie sich mit dem Verschweigen der Tatsachen nicht allein keine Freunde sondern solche machen, die ihnen in allen Stücken nicht mehr „über den Weg trauen“? Wie viele Wahlen müssen noch „in die Hosen“ gehen, bis endlich die „Gutmenschen“ aus ihren verderblichen Träumen aufwachen -nicht zuletzt zu ihrem eigenen Nutzen?

    Das meint das

    Echolot

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