Sternwitzbolde

Die Leute von der Zeitschrift „stern“ sind doch Witzbolde. In einem Stern machen sie Werbung für die unter der Rezession leidenden Bordelle, zeigen, wie wunderschön sie sind, dass es auch… – und auf der anderen Seite nehmen sie es dem Berlusconi übel, dass er es in seinen Beziehungen zu Frauen lockerer nimmt. Nun ja – Berlusconi passt ja auch nicht zu deren politischer Linie, da muss man ihm halt auch von der prüden Seite an den Karren fahren. Vielleicht gibts ja doch noch politisch Gleichgesinnte, die sich darüber aufregen. Der Grund für eine solche Veröffentlichung ist sicherlich ein anderer: Was bleibt hängen, wenn man von einem Menschen spricht? Bei vielen nicht unbedingt dessen politische Taten, sondern das was ihnen näher liegt. Berlusconi, Berlusconi… das war doch der mit seinen Frauen…

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de

Eine Antwort auf „Sternwitzbolde“

  1. Tja, was den italienischen Ministerpräsidenten Berlusconi betrifft: Es wäre leicht für ihn, zurückzuschlagen…….
    vielleicht mit den Worten „Nur kein Neid, meine Herren…“
    oder aber „Wer im durchsichtigen Glashaus sitzt sollte diesen Tatbestand nicht vergessen und noch viel weniger aus diesem hinaus mit Steinen werfen…..“
    Das aber wäre nicht Berlusconi. Der lässt sich in aller Offenheit die Zuneigung der Frauen gefallen ohne diese zu ehelichen und dann x-mal fallen zu lassen und gegen andere auszutauschen. Ob man das gutheissen kann oder nicht, das ist genau so Privatsache wie das Privatleben des italienischen Ministerpräsidenten. Das muss gesagt werden allein schon um der Gerechtigkeit willen, denn, was dem einen erlaubt ist, darf für den anderen nicht verboten sein,oder?
    Aber darum geht es ja den Schreiberlingen der Regenbogenpresse gar nicht. Diese stört allein, dass dieser politisch Andersdenkende, von den politischen Mainstreamern Europas allein darum Persona non
    grata, von seinen Landsleuten geliebt und bewundert wird….
    Tja, ein wenig von Berlusconis verschmitztem Grinsen und dem Mut, sein eigenes Ich mit seinem Denken und Tun nicht zu verleugnen, würde manchem EU-Politiker gut anstehn -und den Menschen in der EU wie auch immer von Nutzen sein.
    Ei, so etwas zu sagen…..politisch korrekt?
    Echolot grüßt die Leser dieser Zeilen und wünscht ihnen einen fröhlichen Europa-Wahl Tag!

Kommentare sind geschlossen.