Obama

Obama meint, die USA sei nicht länger eine christliche Nation, sondern eine jüdische, muslimische, hinduistische, atheistische Nation…: http://www.youtube.com/watch?v=tmC3IevZiik&feature=related Er hat Recht. Vor allem die Tradition der Hindus prägt die Gesellschaft der USA immens. (Natürlich weiß ich, wie er das meint… – ist aber dennoch falsch.) (Hinweis von pi.)

Obama 2: Er oder seine Berater sind …Genies. Um das gegenwärtige Israel klein zu kriegen, geht er nach Buchenwald, um zu zeigen, dass er die ermordeten Juden ehrt. Denn das will einen Spaltpilz unter die Juden tragen: Obama ist übel, weil er Israel kleinkriegen will – Obama ist ein guter Mann, weil er extra nach Buchenwald fährt. Gibt es in den USA mehr Israelanhänger oder Juden, die sich stärker um die Erinnerung drehen? Hoffentlich lassen sie sich von der Politisierung des Holocaust nicht spalten. Hat er wirklich gesagt: „Ich will keine gelben Betonmischmaschinen mehr in den Siedlungen Israels sehen? – wie gestern in den Nachrichten gesagt wurde. Solche Aussagen wären eines Alleinherrschers würdig, aber nicht eines Menschen, der die Demokratie verteidigt.

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3 Antworten auf „Obama“

  1. Wenn sie applaudiert haben – vorausgesetzt, sie wissen, was mit der Aufklärung verbunden ist – dann zeigt das ihre Sehnsucht nach einem anderen Leben, einer anderen Grundlage an. Warten wir mal ab, ob historische Unsachlichkeiten auch in der gegenwärtigen islamischen Welt politische Auswirkungen zeigen. Ich vermute nur, wie es immer so kommt, dass euro-amerikanische Gelehrte auf den Zug aufspringen werden und nun mit allen Mitteln nachzuweisen versuchen, dass O bama Recht hatte. Wie damals mit Napoleon…

  2. Zusatz zu obigem Kommentar:

    Soeben erfährt Echolot in einer Sendung des ZDF,
    dass Herr Obama vor erlesenem Auditorium in Kairo festgestellt hat, dass der Islam „Wegbereiter der (europäischen) Aufklärung“ sei.
    Der Korrespondent des ZDF weiter: ….Diese Äußerung des Herrn Obama sei von den Versammelten zunächst mit Staunen zur Kenntnis genommen und dann mit anhaltendem Beifall be-dacht worden.

    Was sagen die Europäer zu dieser obamischen Erkenntnis?
    Hoffentlich applaudieren sie nicht auch noch……was nicht ganz unwahrscheinlich wäre
    meint Echolot

  3. OBAMA : Die Menschen in den USA haben diesen Mann trotz erheblicher Bedenken zu ihrem Präsidenten gemacht. Nun reist dieser Präsident in die islamische Welt und verkündet seine Botschaft. Man hört, staunt und ist geschockt: Amerika weiß, so Obama,: Der Islam steht für Frieden, Freiheit, religiöse Toleranz und Menschenrechte…….so und mehr soll der weltweite christ-islamische Friedensbringer in Kairo unter gefälligem Beifall seiner Gastgeber gesagt haben unter Berufung auf den Koran und damit inhärent auf die Scharia.
    Echolt fragt: Was soll das werden? Sollen unter anderen Amerika und Europa mit ihrer europäisch-christlich gegründeten Kultur an den Islam verhökert werden?
    Präsident G.W. Bush, der Europa und die Türkei zusammenzwingen wollte – aus welchen Gründen auch immer!-
    wird staunen über das „diplomatische Geschick“ des Neuen im Weißen Haus.
    Echolot hofft auf ein hartes „NEIN“ nicht allein derder „Europäer“ zu den scham- und instinktlosen Anbiederungsversuchen des Herrn Obama an den Islam auf Kosten des Staates Israel und der zivilisierten Völker und Menschen nicht allein in Europa, die ihres Glaubens und
    ihrer Kultur leben wollen -in Freiheit und mit Menschenwürde.
    Echolot will ein freier Mensch bleiben und sich nicht unter das Joch irgend einer Ideologie oder Religion -vornehmlich des Islam- zwingen lassen.
    Das amerikanische Volk wird auf das die Menschen spaltenden Handeln seines Präsidenten reagieren müssen.
    Obama ist nicht das Volk!

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