Viel Rosa – kein Ebert

Geschichtsklitterung wie sie sein soll, wie aus dem Bilderbuch: http://www.focus.de/politik/deutschland/personenkult-giftmischerin-und-halunken_aid_359391.html – die liebe Rosa, der böse Ebert – oder doch die böse Rosa und der liebe Ebert? Es ist so schön, rosa zu denken. Vor allem, wenn man die Rosa nicht ganz dolle rot sein lässt, wie sie es eigentlich wollte, blutrot, wie ihre Genossen in Russland. Rot wie Blut, das andere verlieren. Rosa Luxemburg war schon cool. Als Mensch ihrer Zeit, in der sich Kommunisten/Sozialisten und Nationalisten einander hochschaukelten, schaukelte sie auf der kommunistischen Seite mit, auf der Seite, auf der auch die Mordsgenossen in Russland die Welt verbesserten. Das Ende war klar: National-Sozialisten schaukelten am höchsten, bis sie alles in den Fall mit hineinrissen.     

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