Pfingsten-Lied 3

„Denn morgen soll die heil´ge Feier / Des ausgegoßnen Geistes sein, / Und dazu weiht der hehre Weiher / Die Welt mit seinen Flammen ein. / Wie jener Wetter falbe Kerzen / Am Horizonte lodernd sprühn, / So soll in allen Christenherzen / Ein heilig Geistesfeuer glühn!“ So schließt das Gedicht von Ferdinand Freiligrath „Wetterleuchten in der Pfingstnacht“ revolutionär, heftig, brennend. Heutige Pfingstlieder – so ist mir aufgefallen – haben eher das Ich im Blick, seine emotionale Offenheit für den Geist. Auch das Folgende Lied, in dem die Bitte ausgesprochen wird, dass Gott seinen heilenden Geist (umfassend) auf Menschen regnen lassen möge – http://www.youtube.com/watch?v=klIkZFAbsls&feature=related

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