Koran-Aufstand

Angeblich hat ein Polizist in Griechenland auf einen Koran getreten – und nun probt der Mob Aufstand: http://www.welt.de/politik/article3787359/Muslime-liefern-sich-in-Athen-Schlacht-mit-Polizei.html Nun ja. Im Irak bomben sie ihre Korane in Fetzen – aber es sind ja nicht Ungläubige/Ungehorsame, sondern sie selbst sind es, die das tun, das scheint dann nicht so schlimm zu sein. Solche Aufstände können immer und überall aufflammen – es muss in angespannter Lage nur das Gerücht in die Welt gesetzt werden – und schon brennts und klirrts und fliegen Steine, wenn nicht gar Kugeln und Messer. Was für eine irre Kultur mancherorts. Was diese Leute verteidigen, könnt Ihr: http://literarisches.wolfgangfenske.de/10.html lesen. Impressum auf  www.wolfgangfenske.de   

2 Antworten auf „Koran-Aufstand“

  1. Die wiederwahl Horst Köhlers zum Bundespräsidenten ist für unser Land ein Zeichen für Hoffnung.
    Die Reaktionen der Wahl-Unterlegenen und ihrer Fans macht deutlich, dass er -zumal in unserer Situation- ein Segen für das deutsche Volk ist und sein wird .
    Echolot wünscht dem alten-neuen Bundespräsidenten Gottes Beistand für sein verantwortungsvolles Amt, Mut und Furchtlosigkeit und immer wieder einen klaren Blick für das, was die Menschen unseres Vaterlandes brauchen und
    -auch von ihm- erwarten dürfen.
    God save the President!

  2. Gestern „Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland.“ Viel Gutes wurde über die Jahre der Entwicklung zur Demokratie gesagt. Im Rückblick auf die ersten Jahrzehnte der jungen Demokratie dürfen wir Deutschen stolz sein. Mit Mut, Fleiß und Zähigkeit schufen wir das Deutschland, das schon bald nach dem 2. Weltkrieg weltweit wirtschaftlich und politisch Anerkennung fand.
    Wiedergewonnen nach der 12 jährigen Naziherrschaft waren „Einigkeit und Recht uns Freiheit“ für alle -gleich welchen Standes, welcher politischen Herkunft oder religiösen Glaubens. Die Würde des einzelnen Bürgers, Freiheit des Denkens und auch (öffentliches) Redens versprach die junge Demokratie mit dem Grundgesetz zu fördern und zu schützen.
    Was in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik offenkundig und selbstverständlich war, verlor sich im Laufe der letzten Jahrzehnte in zänkischer Zerrissenheit der politisch polarisierenden Parteien: Die Wehrhaftigkeit und die Selbstverständlichkeit, das erarbeitete und erkämpfte Gut der Demokratie gegen Angriffe von innen und außen zu verteidigen.
    Mit dem Verlieren der Bereitschaft und damit der Kraft, stets neu den Kampf gegen die zersetzenden politischen Kräfte im Land aufzunehmen, wuchs parteipolitischer Egoismus und die Lehre von der Beliebigkeit der Auslegung und des Umgangs mit dem Grundgesetz.
    Diese Tatsache belastet heute die Bürger der Republik, die mehr und mehr unter dem Eindruck stehen, dass die verbürgte Würde des Einzelnen, Recht und Gerechtigkeit, Gleichheit vor dem Gesetz, Religions- und Meinungsfreiheit- und die Freiheit auch der öffentlichen Rede nicht mehr gewährleistet seien:
    Der Staat weicht zurück vor Fremdeinwirkung auf die demokratische Ordnung und Gerechtigkeit in unserem Land, so dass Gewalttat die „Einigkeit“ unseres Volkes
    unterwandert und die Demokratie auszuhebeln droht.
    Das Schlimmste: Alles verursacht durch eine politisch falsch begründete und in ihrer Grundstruktur morbide Auffassung von dem, was DEMOKRATIE eben nicht sein kann: Gewährenlassen der geistigen (extrem linken und extrem rechten) Brandstifter und Gewalttäter, juristische Ungleichbehandlung und Bewertung von Straftätern und Straftaten.
    Eine gesunde Demokratie wehrt sich mit den konsequent angewandten Mitteln des Gesetzes gegen Menschen, welcher Herkunft auch immer, zum Schutz der Bevölkerung auch Deutschlands.
    Davon sind wir aber heute an diesem Geburtstag unserer Republik -und auch in den westlichen Staaten der EU- weiter entfernt als je zuvor.
    Die Kanzlerin forderte vor einigen Tagen die Bürger Deutschlands auf, die Errungenschaften der Demokratie -„Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit vor dem Gesetz und Gemeinsinn“ – zu verteidigen und zu fördern. Mögen Bundesregierung und Parlamente damit beginnen. Noch ist Deutschland nicht verloren.
    Was das mit den Ereignissen in Athen zu tun hat?
    Nun ja, raten ist erlaubt

    meint

    das Echolot

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