Pöbelt weiter

Unser Finanzminister pöbelt und pöbelt weiter. Warum eigentlich? Wahrscheinlich, weil er Geld sparen möchte. Woran Geld sparen? An Fahnder, die illegale Finanzaktionen aufdecken sollen. Lieber die anderen Staaten anpöbeln, als im eigenen Land Dinge ändern? Ich wüsste nicht, was sonst dieses Gepöbele soll. Und Münte? Der meinte laut welt-online, früher habe man Soldaten in Steueroasen geschickt. Und nun ist man dolle, dolle konsterniert, weil der Premier von Luxenburg, Juncker, gesagt habe: „Wir waren schon mal besetzt und haben unter deutscher Besatzung gelitten.“ Die Steinis, Merkelis, Müntis … meinen es doch nur gut mit ihren martialischen Sprüchen – und dann diese bösen, bösen Worte der Bedrängten. Meine Güte, wo leben wir denn, wenn ein Starker den anderen ständig tritt, sollte der sich doch nicht wundern, wenn der Getretene sich verbal wehrt. Aber er darf sich nur so wehren, wie der Starke es für richtig hält… Impressum auf  www.wolfgangfenske.de