Durban II

Ich schreibe weiter Durban II, weil der Name der Stadt Genf positiv besetzt bleiben soll. Nun, dort tut sich einiges – und der UN-Chef ist sauer oder besser: traurig:>UN-Generalsekretär Ban Ki-moon kritisierte in seiner Eröffnungsrede, dass viele Länder ihre Teilnahme an der Konferenz abgesagt hätten. „Ich bedauere zutiefst, dass einige sich entschlossen haben, beiseite zu treten“, sagte Ban Ki Moon in seiner Ansprache. „Wir träumen davon, in eine neue Richtung zu gehen, jedoch bleiben zu viele von uns in der Vergangenheit verstrickt“, sagte Ban.< http://www.welt.de/politik/article3589676/EU-Delegierte-boykottieren-Ahmadinedschad-Rede.html Ich wüsste ja mal gerne, wovon der Herr träumt. Was das für eine Richtung ist, in die er alle gehen lassen will. Und was bedeutet: Viele von uns bleiben in der Vergangenheit verstrickt? – Oh, oh, denke ich lieber nicht weiter darüber nach, was er gemeint haben könnte.

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2 Antworten auf „Durban II“

  1. Herr Ban-Kimoon, Generalsekretär der Vereinten Nationen,
    hat einen „Traum“…..er sieht die Völker und Rassen auf dem Weg in eine…..ja, was nun eigentlich? In eine Zukunft, die „anders“ ist als das, was war? Herr Ban-Kimoon
    weiß auch noch nicht, wohin der Weg mit wem geht -Weg und Ziel verschwimmen in den wabenden Nebeln seiner Träumereien.
    Das alles wäre nicht erwähnenswert -wenn nicht der UN-
    Generasekretär es wäre, der mit seinen Wahnideen die Welt
    in einer Zukunft sehen möchte, die unrealistisch und nicht mehr menschlich sein würde……
    Wo bleiben die Politiker, die sich derartige Träumereien
    verbitten? Wo sind die Kirchenleute, die deutlich machen,
    dass auch der beste Wille, den Himmel auf die Erde zu holen,
    dem Menschen ewig versagt bleibt.
    Beispiel für die Richtigkeit dieser Gedanken ist die Rede des „Friedenspredigers aus Teheran“.
    Apropos „Kirchenleute“: Freunde, bitte nicht weghören- und nicht wegschauen! Farbe bekennen -nein: Christus bekennen als realistische Alternative zu den Träumen des Koreaners:
    „Meinen Frieden gebe ich euch und meinen Frieden lasse ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht“(die Bibel) sagt auch Euer Herr Jesus Christus, von dem dann SEINE Gemeinde bekennt: „ER ist unser Friede!“
    Diesen von Gott geschenkten Frieden auszurufen, zu leben und weiterzugeben -das zu wissen und hellwach zu bekennen, dazu seid ihr Kirchen- und Christenleute da!
    Und der Generalsekretär und seine Trabanten brauchten nicht mehr zu t r ä u m e n….
    In dem Frieden Gottes, durch Jesus Christus der Welt kundgetan, allein liegt ZUKUNFT!
    Und diese „Zukunft“ hat schon begonnen!
    Gewinn für die Völker und Rassen des Globus!

    Davon ist überzeugt das

    Echolot

  2. Zu den Tiefenttäuschten über das Fernbleiben der Bundesrepublik Deutschland von dem Skandalkongress der UN in Genf gehört neben den LINKEN und anderen auch der Parlamentarische Geschäftsführer der GRÜNEN Volker Beck. Einem Pressebericht zufolge soll der grüne Parlamentarier das Verspielen der Chance beklagt haben, endlich dem iranischen Präsidenten vor dem „Weltforum“ die Meinung zu sagen……
    Mag sein. Wer und was aber hindert Herrn Beck, jetzt post festum laut, klar und eindeutig seine Meinung über diesen Herrn aus dem Iran kundzutun?
    Lieber Herr Beck: Sie haben auch heute noch von Berlin aus die große Chance, ihre Meinung über den Rassisten aus Teheran publikumswirksam kundzutun…..! Äußerst gespannt auf Ihre öffentliche Stellungnahme zu des Iraners Hassrede bleibt erwartungsfroh das

    Echolot

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