Klare Worte

In manchen Ländern sprechen auch die „Oberschten“ klare Worte aus: Warum geht das in anderen nicht? Es ginge, wenn sie nur Mut hätten, zu ihrer Tradition und Kultur zu stehen, statt sie mit jedem neuen Wurmstich aushöhlen zu lassen: http://www.littlegreenfootballs2.com/tag/kevin-rudd/ 

Unsere Werte, die im allgemeinen Alltag gelebt werden und in Gesetzen ihren Niederschlag gefunden haben, sind gut. Vieles kann freilich verbessert werden – doch warum sollen sie verschlimmert werden? Wir wollen doch nach vorne, nicht zurück in Zeiten, in denen Individuen und individuelle Aussagen nichts galten und bekämpft wurden – übrigens nicht nur Scharia-und-co.-Vertreter auch atheistische Anwandlungen sehe ich als rückwärts gewandt an. Schon in den Psalmen spottete man über die Frommen: Es gibt keinen Gott! – Spott ist also nichts Neues. Aber nicht allein deswegen sind sie rückwärts gewandt, sondern weil Hardcore-Atheisten immer wieder deutlich werden lassen, dass Glaubende ihren Glauben nicht mehr öffentlich aussprechen sollen. Sobald sie es machen, wird geschrien: Mission! Bekehrungsversuch! Solche freien glaubenden Inividuen will man nicht. Aber auch hier: Es gibt auch nicht dogmatische / fundamentalistische Atheisten, mit denen es Freude macht zu diskutieren.  

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