ohne Worte

Auf diese Nachricht möchte ich ohne jeglichen Kommentar hinweisen: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/03/spd_tuerk.jpg Vielleicht doch ein Wort? Ich kanns nicht lassen: Irgendwoher müssen die Parteien ja ihre Mitglieder bekommen – bei der SPD: Wenn ihre alten Wählerkreise sie in Massen verlassen. Wo wird die CDU neue Mitglieder suchen, nachdem die Kanzlerin viele ihrer Treuen Wähler vergrault hat?

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2 Antworten auf „ohne Worte“

  1. ……und SPD Mitglied Michael Sommer, seines Zeichens Vorsitzender des DGB, macht seinen Freunden und „Kolle-ginnen“ Mut, Gesine Schwan als Nachfolgerin des derzeitigen Bundespräsidenten Horst Köhler zu wählen.
    O-Ton Sommer: „….hat mit Parteipolitik gar nichts zu tun.“
    Wer das glaubt, wird………
    Nun ja, was wird uns alles (und noch viel mehr!) zugemutet, das wir glauben oder nicht glauben sollen -zugemutet von denen, die sich anmaßen, „es zu wissen“, was das einzig Richtige sei.
    Echolot ist auf den Grund gestoßen…..

  2. Wie brav und harmlos hört es sich an:…..die Kanzlerin „vergraule“ ihre politische Klientel. Die Stunde der Wahrheit hat nicht erst jetzt geschlagen und die signalisiert:
    Die Kanzlerin hat die Richtlinienkompetenz längst verloren.
    Ihr zum Teil hilfloses Lavieren zwischen allen Problembereichen der Innen- und Außenpolitik und die nichtssagenden Kommentare (wenn überhaupt) zu den brennenden innenpolitischen Entwicklungen lassen erkennen, dass mit Angela Merkel an der Spitze der CDU diese an den Rand der Selbstauflösung geführt wird.
    Angela Merkel verprellt die Bürgerinnen und Bürger, die ihr durch Zeiten hindurch mehr als Vertrauen entgegengebracht haben……
    Ein außerordentlicher Parteitag der CDU und die Abwahl der Vorsitzenden allein kann die desolate Partei -wenn überhaupt- die CDU vor dem Zerfall retten.
    Die führenden Politiker der CDU/CSU müssen eine Kehrtwende im Denken und Handeln vornehmen.
    Es kann dann nicht mehr heißen „Augen zu und durch“. Viel- mehr muss es auschließlich heißen: ZURÜCK ZU DEN QUELLEN !
    Den Führungsgremien der CDU schreiben die Stammwähler („bis gestern“ ?!) ins Tagebuch: Erneuerung an Haupt und Gliedern allein rettet die Partei Konrad Adenauers und seiner Epigonen, die Deutschland groß und frei gemacht hat, vor dem totalen Niedergang und Zerfall -und der Auslieferung an die sozialistische Internationale.
    Davon ist das bekümmerte Echolot -und nicht allein dieses- überzeugt.

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