Verspannung

Wir leben manchmal so, dass wir nur auf eine Sache starren. Die einen starren nur auf den Islam und seine Versuche, unsere Kultur zu beeinflussen, andere starren auf den Atheismus und seine Versuche, den christlichen Glauben zurückzudrängen, wieder andere starren nur auf den Buddhismus und sehen seinen schleichenden destruktiven Einfluss auf die Gesellschaft. Andere zittern mit starrem Blick auf die Wirtschaft, andere lassen sich bis ins Innerste ängstigen vom Klimawandel, wieder andere erbeben angesichts der Bevölkerungsexplosion. Dieses konzentrierte Starren führt nur zu geistigen, seelischen und dann auch körperlichen und zwischenmenschlichen Verspannungen. Ein wenig Geistesbewegung wäre nicht schlecht – gerade auch für Christen, die wissen: Wenn wir auf Jesus Christus schauen, ihm nachfolgen, dann setzen wir uns ein, aber nicht mit Krampf und Angst. Es geht nicht um Verharmlosungen aller Übel, sondern um angemessenes, ruhiges, glaubendes – wenn es gelingt: weises – Leben und Wirken.

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