Abtreibung

Das ist ein sehr interessanter Beitrag – vor allem darum, weil ich noch nie daran gedacht habe: Das Leiden der Männer, deren Frauen abgetrieben haben: http://www.pro-medienmagazin.de/themen/journalismus/journalismus-single/datum/17/02/2009/wir-haben-abgetrieben-die-zeit-berichtet-ueber-das-leid-der-maenner/.

Das zeigt mir doch wieder, dass wenn Seele und Geist und Gewissen intakt sind, sich niemand aus der Verantwortung stehlen kann – und das gilt für mich nicht nur für Familien, sondern für die Gesellschaft insgesamt. Wenn Leute auf die Idee kommen, es sei modern und ohne Probleme, abtreiben zu lassen, dann leidet die Gesellschaft mit – auch wenn sie es nicht unbedingt sofort wahrnimmt. Und das betrifft alle Dinge, in denen der Mensch meint, er könne ohne weiteres gegen seine Bestimmung, gegen seine Natur agieren. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass die Verrohung von Kindern verständlich sei, weil Erwachsene gegen Ungeborene nach eigener Willkür handeln: Sie bestimmen über deren Leben und Tod. Und wenn ihnen ein (ungeborenes) Kind nicht passt, dann bringen sie es um. Das sind so Themen, über die man alles Mögliche sagen könnte.

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