Verbreitung des Islam

Einen langen, ausführlichen Artikel darüber gefunden, dass viele Islamische Gebiete ursprünglich christlich waren: http://www.korrektheiten.com/2009/02/16/wie-islamisierung-funktionierte-und-funktioniert-und-funktionieren-wird/ Daraus folgendes Zitat: >… „Muslim“ – „ein sich Unterwerfender“: Das waren Menschen, denen das Rückgrat gebrochen worden war; Menschen, die sich selbst nicht den kleinsten inneren Vorbehalt, nicht die geringste Reserve, nicht den leisesten Zweifel am Islam erlauben konnten, weil sie daran zerbrochen wären; Menschen, die diesen psychischen Defekt durch Erziehung weitergaben. Da praktisch die gesamte Bevölkerung der islamischen Kerngebiete aus Nachkommen von Christen und Juden besteht, die irgendwann ihren Glauben verrieten, konnte dieser psychische Defekt keine individuelle Neurose bleiben, die sich als solche nach wenigen Generationen verloren hätte. Die im kollektiven Unbewussten verankerte Erinnerung an Schwäche und Verrat und die daraus resultierende kollektive Selbstverachtung sind der Nährboden für fanatische Intoleranz, für die Unfähigkeit zu zweifeln und für die stets lockende Versuchung, die eigene Selbstachtung durch Gewalt gegen Andersgläubige – oder auch einfach nur durch Gewalt schlechthin – zu stabilisieren. Wenn sich der Islam durch eine zirkulär strukturierte Theologie ideologisch und durch Gewaltandrohung sozial gegen Kritik immunisierte, so entpuppt sich die angebliche „Toleranz“ als das Mittel zur Züchtung von Fanatikern: zur psychologischen Selbstimmunisierung!<

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