2 Antworten auf „Genitalverstümmelung“

  1. Ein renommierter Blumenhandel. Spezialitäten: Rosen aus bewährter Züchtung. Gerne kauft Echolot von diesen Rosen. Kunden stehen „Schlange“ -geduldig, wartend, plaudernd. Heute unter ihnen 3 Damen, unschwer in ihrem Habit als Musliminnen zu erkennen, und ein Herr.
    Ein üppiges Gebinde auserlesener Rosen wird zusammen-
    gestellt. Der Preis ist beachtlich. „Das ist für unsere Tochter, die heute das Fest der Beschneidung begeht“ jubelt eine der Damen.
    Kunden und Floristin hören -und staunen. Gibt es so etwas auch bei uns? Offensichtlich JA.

    Echolot wendet sich an seinen Bundestagsabgeordneten und fragt: Kann es so etwas bei uns geben?
    Diese Frage wurde an zwei Damen der Fraktion weitergegeben. Ausführlicher Bericht folgte.
    Fazit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages: Derartiger Initialritus ist ein schwieriges Problem. Leider kennen wir noch keinen Ausweg aus einem offensichtlich bestehenden Dilemma.

    Ob es heute greifende Argumente und Maßnahmen gegen dieses
    archaische, vorsintflutliche Vergehen gegen die Menschen-
    würde, vor allem die der Frauen!, in unserem Land gibt?
    Der Eindruck verhärtet sich, dass die europäisch-christ-
    liche Kultur kapituliert und sich verliert vor der Willkür einer nomadisch archaischen Männerherrschaft der Wüsten- Berg- und Steppenregionen des(Vorderen)Orients. Das im 21. Jahrhundert unserer Zeitrechnung.
    Die jungen Musliminnen in unserem kultivierten Staat haben
    ein Anrecht auf kultivierten Schutz vor der Willkür der
    muslimischen Männerherrschaft.
    Das gilt auch für die Abartigkeit von Morden an Frauen, die man verniedlichend und verharmlosend „Ehrenmorde“ nennt.
    ( Verfälschung und Verlust unserer Sprache ist höchst alarmierend! )
    Das meint auf jeden Fall
    Echolot

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