Papst-Kloppen

Ja, Kewil, Du hast Recht – und wie Du gesehen hast: Wenn selbst der eine oder andere Bischof von Kirche und Theologie kaum Ahnung zu haben scheint – bzw. sein Wissen angesichts medialer Angriffe (vornehm gesagt) zurückhält – , woher soll es der Laie wissen? (http://fact-fiction.net/?p=1773) Papst-Klopper reiben sich die Hände – nun ja. Das Spiel spielen sie schon lange: Aufbauschen, leere Luft pusten und klappern. Es muss ja auch frustrierend sein zu wissen: Den Papst – als Amt – gibt es noch, wenn von unseren Blättern keiner mehr redet, weil sie schlicht und ergreifend in irgendwelchen Archiven zu Staub zerfallen sind. Oder: Es muss frustrierend sein, wenn ich als Blattmacher irgendwas um 1Million Leser in D habe, wenns sehr hoch kommt – und der Papst erreicht milliarden Menschen weltweit. Ich sag das als Protestant … Vielleicht kann man das auch erstaunt ganz anders sehen: Die Katholische Kirche – deren Abgang von der Welttribüne viele schon lange wie ein Mantra vor sich hin brummeln – steht so sehr im Interesse aller: Juden und Israel wollen nur das Beste für den Papst und die Kirche, indem sie in Theologie und Kirchenfragen eingreifen, Atheisten kümmern, sind besorgt um den von ihnen herbeigeredeteten Niedergang – denn wogegen hätten sie sonst zu brummeln, journalistische Laien übernehmen es, das Kirchenschiff durch die Stürme zu führen, weil sie Angst haben, es könnte zerschellen! So viel Fürsorge um die alte Mutter!  Übrigens: Hier wird die ganze Angelegenheit unter anderem so gesehen: http://www.kath.net/detail.php?id=21991.

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Eine Antwort auf „Papst-Kloppen“

  1. Und nun auch noch die Kanzlerin -offensichtlich ein naives Opfer ihrer opportunistischen Berater(innen):
    Echolot fragt erneut nach dem Ausdruck tiefer Betroffenheit der Kanzlerin angesichts der schmählichen Forderungen muslimischer „Mitbürger“ in Berlin und anderswo, Juden und Judengenossen zu vernichten, wo immer sie sich befinden.
    Die Hatz gegen Juden weltweit hat nicht mit Auschwitz ihr Ende gefunden. Sie geht weiter -linke und rechte Faschisten treiben ihr menschenverachtendes „Spiel“ auch in unserem Land -geschützt und eskortiert von Sicherheitskräften, besoldet von den Steuerzahlern.
    Bitte, sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, beziehen Sie hier Stellung angesichts dieser Schande in deutschen Landen.
    Ob das zu viel verlangt ist?
    Fragt Echolot

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