Fordern

Mal wieder fordern: http://www.welt.de/politik/article3099249/Islamrat-fordert-mehr-Respekt-fuer-Muslime.html. Und zu diesem Respekt gehört, zu tun, was eine ihrer Gruppen verlangt (Kopftuchverbot aufheben). Immer wieder dasselbe Spiel. Und warum hat die Schäuble-Konferenz noch nicht viel gebracht? Das mag viele Gründe haben, unter anderem den, dass man wohl nie so recht wusste, was sie eigentlich bringen sollte. Aber haben sie sich inzwischen einigen können, ob sie das Grundgesetz anerkennen wollen oder nicht? (Überhaupt: Was für eine Frage!) Warum lernen die Sprecher der Verbände nicht dazu? Es wird gefordert und gedroht, gefordert und gedroht. Zum Glück sind – wenn ich recht informiert bin – nur wenige Muslime Mitglieder in diesen Verbänden. Und dennoch wird der Mund soweit aufgerissen. Was ist eigentlich mit den anderen Migrantenverbänden? Von denen hört man gar nichts. Sie tun wahrscheinlich ihre Arbeit, statt zu fordern und zu drohen. 

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Eine Antwort auf „Fordern“

  1. “Die Juden sind die Feinde Allahs,” erklärte Ismael Gharaballi während eines Gottesdienstes in einer Moschee in Bielefeld. “Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die Überzeugung Allahs”, verkündete der palästinensische Imam und Hamas-Aktivist, wobei er mit dem Koran herumfuchtelte. Die etwa 200-köpfige Gemeinde donnerte
    “Allahu Akbar!”

    Eindeutiger kann man es dem erstaunten Leser nicht sagen.
    Allerdings: ob d e r es versteht…..das ist eine andere Sache -meint Echolot

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