Fragen der Woche 2

Macht mich etwas unzufrieden?

Wie kann ich gegen das, was mich unzufrieden macht, gezielt, geplant, sachlich vorgehen, damit es kein Dorn in meinem Leben bleibt?

Wie kann ich meine Einstellung ändern, damit das, was mich unzufrieden macht, keine Macht mehr über meine Stimmung, mein Gefühl hat? 

Ich wünsche Ihnen, Stachel, die das Leben vielfach erschweren, loswerden zu können.  

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5 Antworten auf „Fragen der Woche 2“

  1. Mit manchen technischen Dingen in der Gestaltung des Blogs komme ich nicht so ganz zurecht. Aber ich habe bisher noch keine Zeit gefunden, mich intensiver darum zu kümmern. Irgendwann vielleicht … Danke, dass dennoch kommentiert wird!Viele Grüße aus Nauheim – Wolfgang

  2. Danke für die Differenzierung. So dargestellt -unterschieden in Glaubende und (Noch?)Nichtglaubende-, stimme ich Ihnen zu.

    Grüße
    tape

    (in meiner #2, versuchte ich, hier Texte mit Absätzen zu schreiben; scheint nicht zu funktionieren, schade)

  3. Danke für den Hinweis. Ich sehe das auch so – möchte es nur ein wenig differenzierter darstellen. Vielleicht zeigt die Darstellung auf meiner Homepage (spiritual coach – Unterseite 2 – unten das blaue Fettgedruckte) ausführlicher wie ich mir das Verhältnis vorstelle. Hier nur so viel: Der Mensch ohne Glauben versucht auch, Stachel zu bekämpfen. Zu recht. Meine zweite Frage geht weiter: Wie kann ich meine Einstellung ändern? Da kommt man dann vielleicht darauf, das „positive Denken“ hervorzuholen – aber auch da merkt man bald: das hilft mir letztendlich nicht. Was hilft? Irgendwann findet der Leser bzw. die Leserin im Blog die Antwort – oder hat sie durch vorangehende Beiträge schon gefunden. Antworten, so richtig sie sind, müssen vom Menschen selbst jeweils erkämpft werden, damit sie angeeignet werden können. Einen solchen Kampf zeigt auch der Paulustext (2Kor 12).

  4. Diesem Eintrag kann ich mal nicht folgen. Dies ist mir zu „menschlich“ gedacht.

    Er aber sprach zu ihr: Du redest, wie die törichten Frauen reden. Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen? In diesem allen versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen. (Hiob 2,10)

    Damit ich mich wegen der einzigartigen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Stachel ins Fleisch gestoßen: ein Bote Satans, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe. (2.Kor.12,7)

    Grüße
    tape

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