Zu hart

Sie sagte mir: Wenn Sie im Gottesdienst über verfolgte Christen sprechen, sprechen Sie immer zu hart. – Ich kann sie verstehen – auch wenn ich es schon durch einen Filter laufen lasse und mir selbst Verharmlosung vorwerfen muss. Ja, ich kann sie wirklich verstehen. Dennoch: Wir dürfen nicht schweigen. Ich kann nicht schweigen.   

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Eine Antwort auf „Zu hart“

  1. Es wird zu wenig darüber geschrieben und gesprochen, dass täglich in vielen Teilen der Welt und in fast allen muslimischen Ländern der Erde Menschen verfolgt, entrechtet, gefoltert und umgebracht werden -allein darum, weil sie Christen sind.
    Die mageren und sehr seltene Pressenotizen reichen nicht aus, auf die Christenverfolgung unserer Tage aufmerksam zu machen. Es ist Aufgabe der christlichen Kirchen und Gemeinschaften, Sonntag für Sonntag auch in den Gottesdiensten auf dieses dunkle Kapitel unserer Zeit hinzuweisen. Die sonntägliche Fürbitte für die Glaubensgeschwister in den Gottesdiensten sollte selbstverständlich sein.

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