Kriegsdemonstrationen

Sind die Friedensdemonstrationen, die wir überall so durch Medien übermittelt bekommen, wirklich Demonstrationen für den Frieden oder Demonstrationen gegen die Existenz Israels und – wie das muslimische Massengebet vor dem Mailänder Dom – eine Machtdemonstration gegen alles, was nicht Palästinenser bzw. Extrem-Moslem heißt?  

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Eine Antwort auf „Kriegsdemonstrationen“

  1. Sie demonstrieren für den „Frieden“ -im Gleichschritt, im Laufschritt, in Kolonne und in ungebändigten Massen: Schwarz vermummt von Fuß bis Kopf -schwer bewaffnet mit Maschinengewehren und Panzerfäusten. Jugendliche mit Steinen in den Händen. Kinder mit Sprengstoffgürteln um den Leib und grün-weiße Bänder um die jugendliche Stirn gezogen. Menschenhaufen, die Hassparolen gegen Israel und die westlich demokratische Welt skandieren.
    Wer diese Demonstrationen nicht sieht, kann sie hören: immer wieder Salven aus den Kalaschnikows, die in die Luft gefeuert werden.
    Demonstrationen im Gazastreifen und muslimischen Ländern für den „Frieden“, so sagen sie, die Anhänger des Islam, einer „Religion des Friedens“.

    In den zivilisierten christlich geprägten Staaten der Welt demonstrieren sie auch: nicht so martialisch verkleidet und handelnd wie ihre Glaubensgenossen im Orient. Jedoch nicht weniger lautstark und nicht zu übersehen der Hass, der ihre Gesichter entstellt, wenn man vereint mit „Autonomen“ und Anarchisten (feige verkleidet) die Flaggen ihrer Feinde zerreißt und in Flammen aufgehen lässt. Das alles für den „Frieden“! Ob in Deutschland, England oder den USA: Sie alle demonstrieren nur für den „Frieden“ und den Sieg ihrer kriminellen Diktatur -und das länderübergreifend.
    Die braven Bürger dieser Staaten bezahlen die Aufgebote der Polizei, die die Demonstranten beschützend begleitet -nicht allein mit Geld. Auch mit Aufgabe ihrer Selbstachtung und Kultur!
    Wie lange schweigen die wahrlich friedliebenden Menschen in den nicht allein europäischen Ländern, die diesen „FRIEDEN“ nicht wollen? Wie lange schauen diese Menschen dem demonstrativ zur Schau gestellten kriegerischen Treiben derer zu, die nur wenig gehindert die demokratischen Rechtsnormen des Abendlandes auszuhebeln versuchen zugunsten frühmittelalterlicher Stammeskultur?

    Freunde, reiben wir uns den Schlaf der Selbstsicherheit aus den verblendeten Augen! Gebot der Stunde:
    Aufwachen und hinschauen und einmischen -wie es auch unsere Kanzlerin fordert.

    Echolot wünscht allen Lesern und Mitdenkern den alles um-fassenden „Frieden“ Gottes, wie ihn Jesus von Nazareth proklamiert:
    SCHALOM!

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