Mut

Laut http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2009_01_02_Hamas_versteckt_in_Krankenhaeusern.php wurde im Iran eine Zeitung geschlossen, weil sie die Hamas dafür kritisierte, dass sie ihre Kämpfer bei Krankenhäusern postiere. Auch im Iran gibt es noch Mutige. Überall gibt es Mutige, die sich nicht einschüchtern lassen. Es wäre doch was, wenn wir sie hervorheben würden – was aber gleichzeitig deren Tod bedeuten kann.

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Eine Antwort auf „Mut“

  1. Mut? Ja, Mut ist wohl erforderlich, gegen en Main-Stream der „Gutmenschen“ zu argumentieren.
    Mut bedarf es auch bei Politikern, Kirche und auch im Zentralrat der Juden in Deutschland, sich gegen eine Presse zu wehren, die mehr verschleiert als offen aussagt.
    Mut wünschen wir den Freunden Israels -nur von gestern?
    Mut wünschen wir den wahren Freunden Israels, zu diesem Volk auch öffentlich zu stehen, das um seine physische Existenz kämpft -gegen Hass, Lüge und Unmenschlichkeit.
    Schalom den Menschen im Nahen Osten, die nichts anderes sehnlicher erwarten als die Möglichkeit, friedlich miteinander das Leben gestalten zu können, das derzeit so bedroht ist. Ein Nein zu den Mordkommandos der Hamas und ein Ja zu den Palästinensern und Israelis, die für diesen Frieden einstehen.
    SCHALOM für die Menschen, die sich nicht einschüchtern lassen wollen durch Lug und Trug und auch öffentlich zur Wahrheit stehen -nicht zuletzt in deutschen Landen.
    Echolot meint: Allein der Mut zur Wahrheit ist hilfreich.
    Allein die Wahrheit kann Grundlage für einen Frieden sein –
    auch im Gazastreifen.

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