Mitleidsdrüsen

Jetzt drückt die Hamas medial auf die Mitleidsdrüsen und deren Wasserträger in Politik und Medien tun das auch. Monatelang hatten sie Zeit, die Raketenangriffe auf Israel zu unterbinden bzw. die europäischen Wasserträger hatten die Möglichkeit, diese zu verurteilen bzw. Gelder zurückzuhalten. Nun wehrt sich Israel – und das Geheule und Gejammere geht los. Was für Heuchler, was für Heuchler. Wollen sie Israel von der Landkarte ausradiert sehen? Was soll Israel denn sonst tun, als sich zu wehren? Unverhältnismäßigkeit, Herr Sarkozy? Was heißt das denn? Wahrscheinlich lässt er einfach ein paar Luftblasen ab, damit die Hamas-Sympathisanten im eigenen Land ruhig bleiben, weil er sie nicht mehr in den Griff kriegen kann? Und die Hamas hat das von langer Hand vorbereitet – mit Moslem-Extremisten im Libanon zusammen. Und diejenigen, die Israel als Grund allen Übels ansehen, tönen wieder in den Kommentaren der online-Medien. Was für ein Sumpf.  

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Eine Antwort auf „Mitleidsdrüsen“

  1. In der Tat: Für viele Politiker(UNO)weltweit und der EU eine hochnotpeinliche Situation -noch dramatischer für die Bundesregierung. Die Zeiten der Lippenbekenntnisse für das israelische Volk und der verlogenen Eiertänze um die Hamas sind wohl vorbei.
    Jetzt heißt es, Farbe zu bekennen. Auf zwei Seiten kann man nicht gleichzeitig tanzen!
    Mögen auch die Palästinenser im Gaza-Streifen die Zeichen der Zeit begreifen und sich von der mörderische Diktatur der Hamas tatkräftig befreien lassen. Dass es die Israelis sind, die zu Befreiern werden können und nicht die den Weltfrieden bestenfalls herbeiträumenden Staatengemein-
    schaften, sollte gerade diese wachrütteln -dazu die „politsch Korrekten“ nicht zuletzt in Deutschland.
    Das Echolot hofft auch auf die Einsicht der Medienmacher im Lande: allein die sachliche Berichterstattung hilft allen Beteiligten und nicht etwa eine bis dato gepflegte opportunistische Vernebelungstaktik.
    Echolot wünscht allen Friedfertigen im Nahen Osten den SCHALOM Gottes!

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