Zum Sonntag 21

Ich wünsche Segen allen, die keine Weihnachtsstimmung finden – dass sie den finden, der ihre Seele wärmt und durch-lichtet:

Ich wünsche Segen allen, die rastlos und unruhig sind, weil soviel von ihnen erwartet wird – dass sie den finden, der ihre Seele beruhigt und Atem holen lässt:

Ich wünsche Segen allen, die die Weihnachtseinsamkeit verdunkelt – dass sie den Weg zu Menschen finden, Menschen, die Gott in Jesus Christus loben:

Die Weihnachtsgeschichten werden im Matthäusevangelium im ersten und zweiten Kapitel erzählt und die bekannteren Texte finden wir im Lukasevangelium im ersten und zweiten Kapitel. Und nicht zu vergessen sind die ersten Verse im Johannesevangelium: herausfordernd, geschmeidig, kraftvoll: erst versteht das Gefühl, dann der Verstand.

Tipp: Die Texte nicht nur lesen, sondern die Texte im Herzen bewegen, den Klang aufnehmen, wie ein Heilkraut reiben – dann entfalten sie ihren Duft; sie wie Heilkräuter inhalieren – dann entfalten sie ihre reinigende Wirkung; sie wie Heilkräuter zu sich nehmen – dann entfalten sie ihre Kraft; in ihnen baden – dann entfalten sie ihren anregenden Frieden. 

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Eine Antwort auf „Zum Sonntag 21“

  1. Danke für die Segenswünsche!!!!
    In Zeiten, in denen die Menschen mit Worthülsen attackiert werden -unheimlich hohle Wortgebilde sind Zeichen des Burn out derer, die sie fabrizieren- sind diese Wünsche ein Geschenk Gottes.
    Diese Worte sind Lebenshilfe für die Mühseligen und Beladenen. Sie sind Wegweisung für die Suchenden und geben denen Zuversicht, die „gefunden“ haben.
    Die Segensworte machen Mut, für die Wahrheit Gottes, in Jesus Christus Mensch geworden, zu zeugen im täglichen Leben.
    „Friede auf Erden“?
    Der angebotene „Friede Gottes“ ist ein anderer als der der Gott-losen. Öffnen wir uns diesem Frieden -und geben ihn weiter in die fried- und heillose Welt. Das Fest der Christgeburt kann dazu Initialzündung sein!

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