Atheismus

pro-medienmagazin.de: >Neben dem traditionellen, acht Meter hohen Weihnachtsbaum und einer Krippenszene hat die atheistische „Freedom from Religion Foundation“ in diesem Jahr ein Schild aufgestellt. Es trägt die Aufschrift „Bei der diesjährigen Wintersonnenwende dürfen wir die Vernunft walten lassen. Es gibt keine Götter, keine Teufel, keine Engel, keinen Himmel und keine Hölle. Es gibt nur unsere natürliche Welt. Religion ist nichts als ein Mythos und Aberglaube, der die Herzen verhärtet und den Geist versklavt.“<  Dass einige Leute das als Beleidigung auffassen, kann man verstehen. Irgendwie bin ich im Lauf der Zeit mit der Beschäftigung mit den Atheismen schon abgehärtet – und da nimmt man Beleidigungen nicht mehr so wahr bzw. denkt sich seinen Teil darüber. Inwiefern ist der Text eine Beleidigung? Weil er im Grunde alle Menschen, die irgendwie religiös sind, als verhärtete, versklavte, dem Aberglauben Zugehörige darstellt. Da führen sich diejenigen, die meinen, ohne Religion sei die Welt friedlich, mal wieder selbst vor.  Denn eine Welt, in der Menschen einander beleidigen, weil sie anderer Ansicht sind, kann nicht friedlich sein. Wer hat denn wohl hier wieder die Feder geführt? (s. Eintrag vom 5.12.2008)

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Eine Antwort auf „Atheismus“

  1. Hallo, Freunde, „einmischen“ und „hinschauen“ -das wird uns von allen (politischen und auch kirchlichen) Seiten empfohlen. Tun wir es!
    Echolot „mischt sich ein“, weil es „hingeschaut“ hat -eben als braver Staatsbürger. Echolot aber steht vor der Frage,
    ob die, die diese Parolen ausgeben, auch daran denken, dass sie selbst es sind, auf die sehr aufmerksam geschaut wird….Folge: Einmischung.
    Freunde, schaut hin und mischt Euch ein!
    Die atheistische Bewegung „Freedom from Religion Foundation“
    hat „gesprochen“: Ein klares, deutliches und offenes Bekenntnis zur eigenen „religiösen“ Einstellung.
    Ob auch der „Zentralrat der Juden in Deutschland“, die „Katholische Bischofskonferenz Deutschlands“ und der „Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland“ fähig und bereit sind, ein ebenso klares, deutliches und offenes Bekenntnis zu dem abzugeben, was sie und an wen sie als Juden und Christen glauben? Das wäre doch mal eine Sache -anders als das ständige sich Einmischen in Dinge, die andere viel besser verstehen als ausgerechnet die angesprochenen Glaubensgemeinschaften.
    Echolot fragt auch die Leser (männlich und weiblich),
    wie sie im privaten und öffentlichen Leben zu reagieren gedenken auf die Herausforderung der Atheisten.
    Echolot wünscht allen den Beistand des Heiligen Geistes Gottes zu mutigem Bekennen und furchtlosem Leben aus dem Glauben an den lebendigen Gott, dessen Menschwerdung die Christen in aller Welt in diesen Wochen gedenken.

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