Demut 2

Ich sprach Gestern von „Demut“ – auch angesichts Gottes. Damit meinte ich nicht die Macht Gottes, sondern angesichts der Demut Gottes in Jesus Christus. Er wurde Mensch. Viele Menschen wollen hoch hinaus – und Gott wurde Mensch. Gott wurde nicht nur Mensch, er ließ sich – in seiner Demut – in Jesus Christus verspotten, er ließ sich demütigen, foltern, umbringen. Und damit verbunden ist die Liebe zu dem Menschen: Aus Demut sich demütigen lassen und gleichzeitig lieben. Das ist ein Merkmal Gottes – auch heute. Menschen machen sich Gott nach ihrem Bild – und demütigen Gott, weil er nicht ihrem Bild entspricht. Er nimmt das in Kauf. Warum? Weil er demütig ist. Und als solcher setzt er andere Akzente als wir tollen Menschen. Er bestätigt uns nicht mit unseren Lebenskonzepten, in unseren Herrschafts- und Karrierekonzepten. Wer möchte, kann nachlesen: Philipperbrief Kapitel 2.   

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