Medien-Erzieher

Auf der Milli Görüs Seite finden wir etwas von (?) Schäuble: „Den Medien sprach der Minister im Integrationsprozess deshalb nicht nur die Rolle eines Beobachters und Berichterstatters zu, sondern sie seien Akteure. Es müsse ein gemeinsames Anliegen von Medien und Politik sein, dass die öffentliche Willensbildung auf Grundlage fundierter Debatten geschieht. Er forderte die Medien deshalb auf, diese Verantwortung auch wahrzunehmen, indem sie etwa „nicht durch Übertreibungen, sondern durch Recherche, Sachkenntnis und Ausgewogenheit“ Qualitätsjournalismus schaffen. Es dürfe dabei nicht außer Acht bleiben, dass auch die Pressfreiheit wie jedes Freiheitsrecht nicht absolut ist. Möglicherweise sei sie aber „von übertriebenen Rücksichten auf Anzeigenkunden oder von überzogenen Gewinnerwartungen der Investoren bedroht“, so Schäuble. “ Wenn Schäuble das wirklich gesagt hat, dann frage ich mich: Wo leben wir? Medien als Erzieher des freien Menschen – wie sehr lechzen freie Menschen nach der Erziehung durch Medien. Das geht doch jetzt schon so weit, dass eine Zeitung einmal in einem Bericht über einen Übeltäter, den  südländischen Namen durch einen deutsch klingenden Namen ersetzt hat „Name durch Redaktion verändert“. Vorbild für unsere erziehenden, als Akteure handelnde Medien? (Durch pi-news.net bin ich auf diese Hinweise gestoßen.) Ausführlicher Text unter: http://www.igmg.de/nachrichten/deutschland/newsdetails-deutschland/die-verantwortung-der-medien-fur-die-integration.html

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