Recht + Recht

Gefunden auf pi mit Hinweis auf: http://www.as-sunnah.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=72 – es geht um die Frage, wie mit einer Frau zu verfahren ist, die sich vom Islam abgekehrt hat – Antwort des Islamischen Zentrums Münster:  

„Wenn er an einem Ort ist, wo eine islamische Regierung und das Gesetz der Schari´ah gelten, dann muss er ihren Fall vor den muslimischen Qaadi (Richter) bringen, damit dieser sie fragt, zu bereuen. Wenn sie nicht bereut, dann sollte das Urteil Allahs über ihr gefallen werden, welches der Tod ist, denn der Prophet (sas) sagte: „Wer immer seine Religion ändert (den Islam verlässt) -tötet ihn.“ Aber wenn das nicht möglich ist, und weder eine islamische Regierung, noch das Gesetz der Schari´ah gelten, dann, sollte er sich zumindest von ihr komplett trennen; es ist nicht erlaubt für ihn, mit ihr zu leben, nachdem sie klar ihren Kufr ausgedrückt hat.“

Diese Antwort sagt im Grunde alles, was man befürchtet: Wo der Islam nicht herrscht – darf man milder sein, wo er herrscht, muss man zuschlagen. Kann man denn einfach über sowas hinweggehen und hinwegsehen?

Impressum auf  www.wolfgangfenske.de