Scharia nochnochmal

www.way-to-allah.com/dokument/Schariagrundlagen.pdf. Auf diese Seite bin ich bei pi-news gestoßen: „Die Schariagrundlagen, auf denen die Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen gegründet sind“ von Feisal Maulawiehemaliger Schariarichter der Sunniten in Beirut. — Diese 42-Seiten-Schrift (beachte Vorwort: Datum und Unterstützer!) zeigt einiges Interessante auf. Leider kann ich nicht alles darstellen, sondern Eigenarbeit vorschlagen: Nur mal „Dhimmi“ in das „Find“ Feld eingeben. Wenn man „Totenbett“ eingibt, weiß man, warum in Saudi Arabien nur Moslems wohnen dürfen. In der Schrift erfährt man auch, dass die Muslime friedlich sind – nur Krieg gegen Byzanz usw. führen mussten, weil man (a) einen Diplomaten der Muslims getötet habe – und (b): weil die Völker sich nicht frei für den Islam entscheiden konnten. Dass der Grund (a) nur vorgeschoben ist, erfährt man ein paar Seiten weiter: die Staaten hatten Angst vor den Muslims, das heißt: Angst vor denen, von denen sie bedroht wurden. Anfrage 1: Wenn die Unterdrückung der Völker ein Grund für den Angriff ist – liebe moslemische Staaten: Wie frei sind die Menschen in eurem Land, sich für Jesus Christus zu entscheiden oder dafür, überhaupt nicht zu glauben? Nein, frei sind sie nicht, weil sie dann – s. „Dhimmi“ Punkt 8. – den Islam geringschätzen. Das wäre nämlich eine Kriegserklärung gegen den Islam. Anfrage 2: Werden wir unterdrückt? Wer bestimmt das? Müssen Moslems sich jetzt aufmachen, um uns von unserer Unterdrückung zu befreien, die wir gar nicht als solche empfinden (weil wir fehlgeleitete Ungläubige sind)?

So einfach ist das Weltbild gestrickt: Wer gegen den Islam ist, erklärt den Krieg – und selbst dann, wenn ein Einzelner sich gegen die Masse der Moslems für Christus entscheidet, erklärt er der Masse den Krieg und darf von der Masse vernichtet werden.

Das Schöne am Islam ist immer, dass er sich selbst outet. Man muss nur hören wollen, was er sagt. Wer will, kann auch das Dhimmitum preisen, weil die Moslems einem Dhimmi nichts tun, wenn er nur tut, was sie befehlen. Maulawis Stimme nur eine unbedeutende Stimme? S. Vorwort der Schrift. (Zu Scharia s. auch in diesem Blog unter anderem: 8.11.

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