Jesus Christus Allahs Sohn

Bei dieser Überschrift gruselt es Moslems. Und das zeigt auch, warum sie sich gegen Christen wenden, wenn sie nach ihrer alten arabischen Tradition von Gott als Allah sprechen. Aber das müssen sie aushalten, gewaltlos aushalten. Und das zeigt auch, wie schwer ein Dialog letztendlich ist. Wenn immer wieder darauf verwiesen wird, dass auch Moslems Jesus ehren – dann ist das eine gute Sache. Nur: Es ist ein anderer Jesus, von dem der Koran spricht, als wir ihn aus dem Neuen Testament kennen. Und diesen Jesus können sie gar nicht ehren, weil ihr Allah sagt, dass Jesus nicht sein Sohn sei, und somit von Jesus anderes sagt, als das Neue Testament. Von daher muss ja Mohammed respektive Allah sagen, dass die Bibel verfälscht ist. Und diese Aussage fördert nicht unbedingt den Dialog – im Gegenteil: Weil der Koran Allahs Wort ist, verbietet Mohammed/Allah damit den Dialog. Aber nicht nur damit: Er verbietet ja im Wesentlichen überhaupt den Kontakt mit Ungläubigen. Zwei Gründe sind denkbar: a) absolutes Überlegenheitsgefühl und/oder b) Angst vor Argumenten.   

Aber auch das Zusammensein mit Ungläubigen wird nicht so heiß gegessen wie gekocht, dazu s. http://www.shia-forum.de/index.php?showtopic=19116&hl=freundschaft&st=0 – vor allem aber auch S.2!