Bringt sie zum Schweigen

Jeder wird mit Meinungen anderer konfrontiert, die er nicht gerne hört. Manche kommen in Diskussionen, die in kleinen Gruppen stattfinden, damit nicht klar und posaunen ihre Meinung lautstark und mit Dominanzgehabe hinaus. Das ist so und wird auch so bleiben. Nur hört man in den letzten Jahren verstärkt davon, dass vor allem linke Gruppen sich darin hervortun, die Meinungen anderer im öffentlichen Raum nicht nur zu stören, sondern die Äußerung sogar zu verhindern suchen. Und das mit massiv gewalttätigem Auftreten – und was mir schon als Schüler aufgefallen ist – immer wenn Kommunisten mitdemonstrierten, gab es Lärm und krach. Das ist eine wunderbare Charaktereigenschaft: viel Lärm machen, soviel, dass Menschen mit anderer Meinung ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen können. Dadurch wird jeder friedliebende Mensch eingeschüchtert – wer mag sich schon mit Krawallschachteln anlegen? Da aber Kommunisten ein – sagen wir – gestörtes Verhältnis zur Demokratie haben, zur Meinungsvielfalt, ist es für unseren Staat nicht ungefährlich, wenn man den Schreihälsen den Raum lässt, den sie sich auf Kosten anderer Meinungen einfordern.

PS: Gedenkstätten kommunistischer Gewalt werden immer weiter verdrängt. Im Mitteilungsblatt der igfm heißt es: „Die Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft … wirbt für ein repräsentatives, alle Opfer des Kommunismus in Deutschland und Europa … integrierendes Mahnmahl an einem repräsentativen, von der Öffentlichkeit einsehbaren und besuchbaren Ort.“ Mein Tipp: Flughafen Tempelhof. Da würde wohl der rote Wowereit puterrot und das ganze rote Rathaus mit den roten, röter am rötesten Genossen in Bewegung setzen, um das zu verhindern. Oder?

Eine Antwort auf „Bringt sie zum Schweigen“

  1. Sehr wohl! Gedenkstätten verbrecherischer ideologischer Greuel sind hilfreich zur Aufarbeitung auch der deutschen Geschichte in Zeiten natioanlsozialistischer Diktatur.

    Ich weiß: Es gehört sich in unseren Tagen nicht, gegen den sogenannten Main-Stream der „Öffentlichen Meinung“ zu denken und zu reden, geschweige denn zu schreiben. Dem „Gut-Menschen“ zufolge geht die „politische Korrektheit“ vor Glaube und Wahrheit.
    Dennoch und gerade darum: Lesenswert, gar -notwendig ist das auf dem Index der Gutmenschen stehende „Schwarzbuch des Kommunismus“ aus dem Piper-Verlag(4. Auflage 2000).
    Nein, es geht bei diesem Hinweis nicht um das Relativieren der namenlosen Untaten der verbrecherischen nationalsozialistischen Ideologie und ihrer Verfechter –
    es geht vielmehr um das Aufarbeiten von Geschichte. Dazu aber gehört auch konsequenterweise das Aufarbeiten kommunistischen Wahnsinns, dem weltweit nicht weniger als 80 Millionen unschuldige Menschen zum Opfer fielen.
    Das Gebot der Stunde: Zurück zu den Wurzeln des Unrechts und der Unmenschlichkei8t.
    Nicht stehenbleiben bei einzelnen widerwärtigen „Früchten“.

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