Was mich stört

Mich stört Politik, die Frauen zerreißt, weil sie für Industrie und Dienstleistungen da sein sollen und Kinder bekommen sollen. Dazu s. die Info in www.pro-medienmagazin.de (zu dem Plan, die Erziehungsratgeberin Anna Wahlgren zu eine Diskussion mit von der Leyen zu animieren). Ich kenne viele Familien, von denen ein Elternteil lieber zu Hause bleiben will, um sich um das/die Kind/er kümmern zu können, die aber arbeiten gehen müssen, um das Leben bestreiten zu können. Eltern, die zu Hause bleiben, sind politisch kontra-produktiv, nicht gewollt. Gewünscht werden Eltern, die Kinder bekommen, und dann arbeiten gehen, während sie die Kinder abgeben können. Ich wüsste mal gerne, für wie viel Eltern das Letztgenannte die beste Lösung ist. In der Tagesschau wird ein Paar vorgestellt, das ein kleines Kind hat und die Frau hochschwanger ist. Sie beklagen das geringe Kindergeld. Zu Recht. Und dann sagt sie politisch gewünscht: Auch bessere Kinderbetreuung fehlt. Sicher fehlt die – aber da merkt man die politische Beeinflussung durch die Medien: das war gar nicht das Thema. Medieneinflüssler sind für Betreuung von Außen und gegen Kindergeld – und darum muss dieser Stimmungsmachsatz auch noch schnell eingeflochten werden. 

PS: Falls einer denkt, ich denke: Frauen hinter den Herd! – weil manche denken, und dann denken sie vom anderen das, was sie ihm gerne vorwerfen wollen – also: falls einer denkt, sollte er von mir das Richtige denken; das heißt: Erstmal das zur Kenntnis nehmen, was ich wirklich gesagt habe. Aber hier finden die von mir Falschdenker das, was sie denken, dass ich denke, aber nicht denke: Ahmadiyya http://www.tagesspiegel.de/berlin/Ahmadiyya-Gemeinde-Moscheeneubau-Pankow;art270,2635368.