Unsere Heuschrecken

Im Frühsommer sprosste das Gras im großen Terrarium. Üppig und hoch wurde es. Der Sohn fand in einer Tierhandlung fünf Heuschrecken. Er setzte sie zu dem Gras. Sie begannen zu fressen – aber schon nach wenigen Tagen war alles Gras – nicht etwa gefressen, es war braun, lag am Boden, war noch da aber zerstört. In kurzer Zeit war alles schöne lebendige Grün weg. Wie machen die das? Weiß jemand, wie die Heuschrecken solche Zerstörungskraft ausüben? Sind das die Ausscheidungen? (Weitere unbeantwortete Fragen: Blog vom 30.9. und 23.9. Kennt jemand die Antworten?)

PS: In Kenia sind Gottesdienstbesucher von moslemischen Jugendlichen überfallen worden, die Kirche wurde zerstört, ähnlich in Nordnigeria. Terrordrohungen in Ägypten gegen Klöster; Iran und Algerien: Gesetze gegen Konvertiten geplant und zum Teil schon durchgesetzt. Zum Teil mit Todesstrafen. Meine Güte, was haben Muslime Angst vor den wehrlosen Christen. Nun, wenn die Berichte stimmen, dass mancher Muslim Christ wird, weil ihm Jesus Christus im Traum erscheint, dann haben sie was zu fürchten – aber sie müssten wissen, dass sie dann nicht gegen Christus ankommen. Aber sie denken wohl nicht.

PSPS: Mit einem Lied, das indische Gottheiten herbeirufen soll, ist an der Universität Heidelberg eine internationale Konferenz über Rituale eröffnet worden, so Factum-magazin.ch. Tipp fürs nächste Mal, das Gebet, den Schlachtruf: „Allahu akbar“ rufen (rituell: 3x) oder stehend, hoch erhobenen Hauptes und frei singen: „Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsrer Zeit …“ (Evangelisches Gesangbuch 262). Das Letztgenannte geht nicht, nein, das geht doch wirklich nicht. Was sollen die anderen Religionen denken!

Siehe auch: www.wolfgangfenske.de; www.literarisches.wolfgangfenske.de