Vom Suchen – Finden – Verlieren 2

(Fortsetzung vom 20.8.) Damit diese Zerrissenheit aufhört, gilt es, sich zu finden: sich lieben und annehmen zu lernen – gleichgültig, was andere von mir denken. Es gilt zu suchen, um den Schatz, der verborgen in meiner Seele schlummert, zu entdecken, ihn freizulegen und zu bestaunen. Doch Menschen, die dabei stehen bleiben, haben es nicht immer leicht mit sich selbst: Sie verkrampfen sich, sie fordern von anderen, dass sie ihren Schatz auch gebührend bewundern; sie können sich nicht öffnen, sich anderen wirklich zuwenden.

Kurz gesagt: Ich sitze stolz auf meinem Thron. (Fortsetzung folgt.)