Sudden Jihad Syndrom

Wissen Sie, was das „Sudden Jihad Syndrom“ ist? Auf  http://www.akte-islam.de/3.html finden Sie die Erläuterung unter dem Artikel: „Dänemark: Arabischer Mörder wollte das Ansehen von Zuwanderern verbessern“.

Und wieder ein Unverständliches Urteil – interpretiert vom Karikaturisten Götz Wiedenroth.

Übrigens: Damit wir lernen, genauer zu lesen, damit wir nicht Lügen glauben, die nur intendiert aber nicht ausgesprochen werden, ist folgender Artikel sehr zu empfehlen – auch einige der Leserkommentare: http://www.pi-news.net/2009/01/die-induktionsluege/#more-36437

Erschütternd: http://www.pi-news.net/2009/01/ein-christ-aus-dem-heiligen-land-ueber-die-hamas/#more-36618

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Zum Sonntag 24

Ich wünsche Segen allen, die angesichts des gewaltsamen Sterbens und Todes vieler Menschen traurig sind und am Liebsten resignieren wollen – dass sie weiterhin das Leben suchen und sich tapfer auf das unsichere Leben einlassen.

Ich wünsche Segen allen, die langsames Sterben eines geliebten Menschen erleben – dass sie in ihrem schweren Erleben Kraft, Ruhe, Besinnung, Glauben erhalten.

Ich wünsche Segen allen, die sich vor dem eigenen Sterben und Tod fürchten und Schmerzen und Qualen befürchten – dass sie getragen werden:

Ob mir schon die Augen brechen, / das Gehör auch gar verschwind´t, / meine Zung nicht mehr kann sprechen, / mein Verstand sich nicht besinnt, bist du (Christus) doch mein Licht, mein Wort, / Leben, Weg und Himmelspfort; / du wirst selig mich regieren, / die rechte Bahn zum Himmel führen. (Demantius 1620: EG 524,7)

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Weltanschauung

Weltanschauungen – ich las mal in einem Buch über Jesus, und der Verfasser war den Wundern, die Jesus zugeordnet werden, gegenüber sehr skeptisch. Jesus hat keine Wunder gewirkt, alles nur Legende. Nur ein Wunder akzeptiert er: den Seewandel. Dass Jesus auf dem See Genezaret geht, ist eines der Wunder, das in unseren Breiten am meisten Stirnrunzeln hervorruft. Und der Autor hält das für real – wie das? Weil er meint, dass indische Gurus auch auf dem Wasser gehen könnten. 

Weltanschauungen – ich versuche, meine Weltanschauung, die von der Aufklärung geprägt ist, für Erfahrungen, die Menschen machen und die außerhalb meiner starren Weltanschauung stehen, offen zu halten. Auch Erfahrungen, die ich im Leben gemacht habe, Erfahrungen der Bewahrung, der Korrektur usw. für den offen zu halten, von dem die neutestamentlichen Zeugen – und bei weitem nicht nur die – berichten. Anders gesagt: Für mich ist die Weltanschauung ein Netz, das die Seele fängt. Mein Netz hat Löcher bekommen – die Seele wird frei. Nur am Rand: In einer Fernsehsendung über das Verhältnis von Mensch und Hund berichtete ein Eingeborener eines Urwaldes, dass der Hund auch vor böse Geister warne. Wenn der Hund mit eingezogenem Schwanz von einer Stelle des Urwaldes zurückkehre, dann weiß sein Herrchen, da gibt es böse Geister. In der Zusammenfassung, in der noch mal dargestellt wurde, inwiefern der Hund dem Menschen nützt, wurde diese „Fähigkeit“ nicht mehr genannt. Auch hier: Weltanschauung selektiert, ist nicht offen für Erfahrungen anderer – was auch immer hinter diesen stecken mag. Aber es sind Erfahrungen von Menschen.

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Zigeunerjunge

Die Sängerin Alexandra sang mal das Lied: Zigeunerjunge. Da manche mit den Augenbrauen zucken, wenn man Zigeuner sagt, sagt man doch lieber: Sinti und Roma. Wohl wissend, dass das nur die Bezeichnung zweier Zigeunerstämme sind. Nun sagt man Sinti und Roma, schon zuckt wieder die ein oder andere Augenbraue, und man sagt: mobile ethnische Minderheit. Und nun soll Alexandras Lied umgeschrieben werden: Mobiler ethnischer Minderheitsjunge, mobiler ethnischer Minderheitsjunge, er spielte am Feuer Gitarre / und ich sah sein Gesicht aber er sah mich nicht … – Zum Verständnis meiner Darlegung kann vielleicht der Blogeintrag vom 16.9 (Noch ein Einwand) hilfreich sein.

Angeregt wurden diese Zeilen durch einen pi-Artikel: http://www.pi-news.net/2009/01/die-grosse-luege-der-politischen-korrektheit/#more-35635 

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Gender

Ich dachte dieser Schwachsinn – der Versuch, mit aller Gewalt Menschen gegen ihre Natur umzuerziehen, nur weil man etwas ideologisch nicht akzeptiert – sei mit den 68gern vergangen: http://fact-fiction.net/?p=1656#more-1656. Was für Grausamkeiten an den Kindern – die Würde des Menschen wird mit ideologischen Füßen getreten. Mädchen, die sich eher für Autos interessieren, werden auch eher mit Autos spielen, Jungs, die sich eher für Puppen interessieren, werden auch mit Puppen spielen. Lasst den Kindern doch ihren eigenen Raum! Früher durften Mädchen nicht mit Autos spielen und Jungs nicht mit Puppen – und heute will man es umdrehen: Jungs müssen mit Puppen spielen und Mädchen mit Autos? Meine Hoffnung ist, dass die Normalität sich wieder durchsetzen wird. Wer – bis auf ein paar Falschgepolte – akzeptiert denn heute noch die sexuell-ideologischen Ansätze der 68ger? Genauso wird sich, so meine Hoffnung, hier das Normal-Menschliche wieder gegen alle ideologischen Versuche durchsetzen.

Noch ein Tipp von der genannten Seite – interessant, weil wir nicht nachrechnen, sondern alles glauben, was uns so an Zahlen vorgesetzt wird: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/900032/

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Dankbarkeit

Wie soll ich dankbar sein, wenn es mir überhaupt nicht gut geht? Das ist mit dem Vergeben genauso: Warum soll ich jemandem vergeben, der mir Übles angetan hat? Der Volksmund sagt: „Was du nicht will, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu“. Jesus sagt in der goldenen Regel etwas, das ähnlich klingt, aber doch ganz neu ist: „Alles, was ihr wollt, das euch die Menschen tun sollen, das tut ihnen auch.“ Während der Volksmund negatives Tun anspricht, empfiehlt Jesus vorausgehendes gutes Tun. Warum sollte ich jemanden Gutes tun? Ich sehe alles so (Dankbarkeit, Vergebung, Gutes Tun): auch um meinetwillen. Wenn ich nicht vergebe, dann verbittere ich, wenn ich nicht dankbar bin, dann versinke ich, wenn ich warte, dass mir andere Gutes tun, dann versaure ich. Um meinetwillen! Freilich wissen Glaubende, dass das recht schwer ist. Darum kennen sie den Heiligen Geist, den Geist Gottes, den Geist Jesu. In diesem Geist zu leben, das erleichtert so manches.

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Todesurteil

Todesurteil gegen jüdische Intellektuelle:

http://www.hagalil.com/archiv/2009/01/08/todesurteil/ und:

In Schulen mit hohem arabischen Schüleranteil werden in Dänemark keine jüdischen Kinder aufgenommen. Die Gründe sind ehrenhaft: Man will sie schützen. Die Vorgehensweise ist schändlich, weil man nicht die Täter von der Schule weist, sondern mit ihnen schon in vorauseilenden Unterwerfungsgesten gegen die Opfer klüngelt:

http://www.pi-news.net/2009/01/daenische-schulen-verweigern-sich-juden/#more-35950

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Raketen

Raketen wurden aus dem Libanon auf Israel abgeschossen. War da nicht mal was? Sollte das nicht eine neutrale Macht (Macht?) verhindern? UN – oder so, dass die Hisbos überhaupt Raketen bekommen? Neulich wurden ja schon mal welche entdeckt und einkassiert. Eine rhetorische Frage: Aber wie kommen sie dahin, wenn doch Staaten ihre Patroullien dort mit viel Tamtam stationieren? Ich kann mir übrigens vorstellen, dass der Hisboführer nicht so begeistert darüber ist, dass ein paar Hitzköpfe Raketen auf Israel abgeschossen haben. Er hat sein Waffenarsenal noch nicht ganz auffüllen können. Es kam ihm alles einfach zu früh. In seinen Augen muss auch die Hamas einfach dumm sein, dass sie Israel schon so sehr provozierte, statt abzuwarten bis alle gemeinsam zuschlagen können.

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