Archive for the ‘Wirtschaft’ Category

Solarenergie verhilft zu Wasser

Friday, May 17th, 2013

Wie Menschen mit Hilfe von Solar-Energie Wasser bekommen, ist hier zu erfahren: http://www.samaritanspurse.org/article/better-days-are-coming/

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Soros

Friday, May 17th, 2013

Hat Soros auch in den USA seine Hände im Spiel im Kampf gegen konservative Gruppen? http://www.cnsnews.com/blog/mike-ciandella/soros-gave-61-million-groups-linked-pressure-irs-target-conservative-nonprofits Wenn die Nachricht stimmt, wäre das ja äußerst interessant. Hoffentlich öffnet das endlich einmal allen die Augen zum Thema Soros.

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Aktien+Ausland

Monday, May 13th, 2013

Interessant, das einmal zu sehen: Aktien deutscher Firmen, die in der Hand ausländischer Aktionäre sind: http://www.focus.de/finanzen/boerse/us-anleger-greifen-zu-deutsche-grosskonzerne-fest-in-auslaendischer-hand_aid_985638.html?fb_pid=1368303208&fbc=fb-fanpage-finanzen

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Wo Geld regiert

Tuesday, May 7th, 2013

Wo Geld regiert – regiert – wenn unkontrolliert – auch Unmoral: http://www.welt.de/wall-street-journal/article115877961/Londons-Broker-versinken-im-Sex-und-Koks-Sumpf.html

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Gauck + Hoeneß + Steuersünder

Friday, May 3rd, 2013

Gauck findet es nicht unmoralisch, reich zu sein, sondern nur unmoralisch reich zu sein. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gauck-bezeichnet-steuerhinterzieher-als-asozial-a-897558.html Von einem aufgetauten Gauck spricht: http://www.welt.de/debatte/kolumnen/zippert_zappt/article115777833/Joachim-Gauck-eigens-fuer-Hoeness-Rede-aufgetaut.html Warum taucht immer wieder so etwas auf, dass man meint, der Bundespräsident müsse ständig irgendwie präsent sein. Diese Vorwürfe sind wirklich nichts Neues. Apropos Gauck: Auf dem Kirchentag ist er aktiv: http://www.jesus.de/index.php?id=885&tx_ttnews[tt_news]=192109&cHash=c7eaebc891453cf5494b73beec32780d Laut Tagesschau meinte er auch sinngemäß, dass Menschen die Abtreibung einen Tick zu leicht nehmen. http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/kirchentag-bundespraesident-aeussert-sich-kritisch-zur-abtreibung.html

So ein gewisses schwarz-weiß-Denken macht sich im Lande im Zusammenhang von Steuerhinterziehung breit. Darum ist es ein wirklich “gefährlicher Gedanke” (Huber), was Gottschalk sinngemäß sagte: manche hinterziehen Steuern, um es für soziale Zwecke besser auszugeben. (“bevor ihr meine Steuerkohle nach Zypern schleppt, stecke ich das Geld in ein Kinderheim”) http://www.welt.de/vermischtes/article115690546/Bevor-ihr-meine-Steuern-nach-Zypern-schleppt.html Freie Menschen machen sich auch ihre Gedanken über das, was mit ihrem Geld geschieht. Und das finde ich äußerst interessant: Alles wird in Frage gestellt, jede Institution, jede Partei, jede Tradition – doch was mit dem Geld der Steuerzahler geschieht, da schweigt der Bürger und nimmt alles hin. Wahrscheinlich, weil er ahnt, dass das eine Lawine lostreten kann, die ein Staat nicht mehr bewältigt und nur zu Chaos führen kann. Darum ist die Abwehrreaktion auch so heftig – wie damals gegen die ehemaligen Postchef. Alle hauen sie drauf – um möglichst große Abschreckung zu bewirken. Denn: Viele arme Länder sind nicht arm. Die Reichen schaffen das Geld nur ins Ausland. Und das ist ein abschreckendes Beispiel für alle in unserem Land. Wie sieht es eigentlich aus? Bunkern reiche Nigerianer, Brasilianer, Pakistaner, Inder, Südafrikaner vielleicht ihr Geld bei uns, statt in ihrem eigenen Land? Darüber würde ich einmal gerne mehr hören.

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Banken – schon wieder + Hoeneß

Tuesday, April 30th, 2013

Banken – Milliardenbetrug? Was steckt dahinter? Da werden diese Leute vom Staat – das heißt von den Bürgern in Notzeiten übers Wasser gehalten – und betrügen? http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuern-banken-nutzten-schlupfloch-fuer-milliardenbetrug-a-897029.html

Banken distanzieren sich von Steuerhinterziehern: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hoeness-affaere-banken-distanzieren-sich-von-steuerhinterziehern-12165579.html - das ist doch mal eine Nachricht – da fällt einem die Kinnlade herunter.

Ich bin ja nicht gerade einer, dem Ethik, richtiges Verhalten usw. unwichtig sind. Aber dieses Herfallen über einen reuigen Sünder, das wir in den Medien betrachten können, ist doch schon ethisch und moralisch sehr dürftig. Herfallen über andere – das finde ich sowieso immer wieder verächtlich. Man wundert sich, dass Menschen auf Gefallene herumtreten, statt dann von ihrer Gewalt abzulassen. Aber ist das, was wir wieder einmal erleben nicht genau das: Auf einen Gefallenen Eintreten? Diese Selbstgerechtigkeit ist unter aller Kritik – und so fällt mir das Wort Jesu ein: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Was würden die Sünder heute tun? Drauflos werfen.

Interessant: Die Staatsanwaltschaft München wird angezeigt, weil sie geplaudert hat: http://www.spiegel.de/sport/fussball/steuerfall-hoeness-kanzlei-stellt-anzeige-gegen-staatsanwaltschaft-a-897243.html

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Finanzen+Steuern+Königreich D+Euro

Saturday, April 27th, 2013

Spannend – wie Fachleute um den richtigen Euro-Weg ringen: http://www.welt.de/wirtschaft/article115628479/Bundesbank-Chef-Weidmann-rechnet-mit-der-EZB-ab.html

Den Euro Rückgängig machen – geht wohl nicht, das halte ich auch nicht für sinnvoll. Vielleicht hat man vor lauter Euphorie, dass es ansatzweise klappte, die Realität ein wenig aus den Augen verloren. Aber wir haben doch sicher genug Finanzexperten, die einen Weg ausmachen, der gegangen werden kann, um die unterschiedlichen Finanzkräfte der Länder irgendwie auszugleichen. Vielleicht muss man einfach nur differenzierte Wege gehen – und nicht alle über einen Kamm scheren. Aber ich bin kein Finanzfachmann – denke jedoch, dass wir Menschen so kreativ sind, dass hier neue Wege gefunden werden können. Ich kann mich erinnern, dass vor der Einführung des Euro die Debatte schon da war, dass der Euro Schwierigkeiten haben würde, weil die Länder so unterschiedlich sind. Phantasie, Kreativität, Realismus, Mut sind gefragt. Wirtschaft ist Menschenwerk – von daher muss man da einfach weiter dran tüfteln. Der sichere Euro fällt nicht vom Himmel.

Der Bürger ist für den Staat da, nicht der Staat für den Bürger: http://www.welt.de/debatte/article115651969/Im-Sozialstaat-deluxe-werden-Steuern-zur-Waffe.html Wie aktuell Jesus ist. Vor 2000 Jahren sagte er schon: Die Gesetze sind für den Menschen gemacht – nicht der Mensch für die Gesetze. Und das haben Christen vom Staat einzufordern: Freiheit in dem sozialverträglichen Maß. Nicht zur Verhätschelung des Individuums - sondern für den Schutz des Individuums vor den Zugriffen. Freilich: Im gewissen Maß muss der Staat die Reichen zur Kasse bitten – mehr als die Armen. Denn die Reichen können auch nur in einem Land leben, in dem möglichst Gleichgewicht der Interessen, Gerechtigkeit usw. herrschen. Die frühen Christen wurden dazu ermuntert, freiwillig die Armen zu unterstützen, so wurden auch die ersten Krankenhäuser finanziert. Und sie haben es sicher gerne getan, weil sie dem Vorbild Jesu folgten. Sonst wären sie ja keine Christen gewesen. Und was ist, wenn es die Reichen nicht freiwillig tun, weil ihnen das Hemd näher ist als der Notleidende, weil sie sich selbst näher sind als Jesus Christus? Warum sollte ein Mensch, der 2000€ verdient, so viel Steuern zahlen, dass er kaum über die Runden kommt, aber einer, der 100.000 verdient nur so viel geben müssen, dass es ihn kaum juckt? Eine schwere Frage, aber soziale Gerechtigkeit zu üben, ist ein schweres Unterfangen, das immer wieder neu ausgehandelt werden muss.

Kurios: Ein Mann ruft sein Königreich Deutschland aus – und hat auch eine eigene Währung: http://www.welt.de/wirtschaft/article115650278/Fahnder-durchsuchen-Koenigreich-Deutschland.html Dass solche Leute Anhänger haben, versteht sich: Alles Kuriose zieht die Motten an wie das Licht – manche, weil sie sich einen Spaß daraus machen, manche, weil sie hierin ihren Lebenssinn sehen.

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Kleidung

Friday, April 26th, 2013

Welche Kleidung kaufen wir? An welcher Kleidung klebt Unrecht und Blut? http://www.welt.de/vermischtes/article115606241/Einsturz-weil-drei-Stockwerke-illegal-gebaut-wurden.html

Weitere Informationen: http://www.sauberekleidung.de/

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Geldraub begrüßt

Saturday, April 20th, 2013

2/3 der Deutschen sollen es begrüßen, dass das Geld weggenommen wird, wenn die Bank in Schieflage kommt? Ach so, wenn es die Menschen auf Zypern betrifft: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/19/allensbach-zwei-drittel-der-deutschen-begruessen-banken-zwangsabgabe/ Ein normaler Mensch kann überhaupt nicht einsehen, dass das Geld, das er auf die Bank bringt, zur Rettung der Bank eingesetzt werden soll. Er berkommt ja auch nichts, wenn es der Bank gut geht. Auch wenn es nur die Reichen betrifft – es ist Unrecht. Und die Staaten scheinen in ihrer Gier immer stärker Unrecht zu begrüßen: Kaufen illegal erworbene CDs – Hehlerware. Und neulich sagte doch tatsächlich ein Politiker, dass die anderen Bundesländer auch bezahlen sollten, weil der Ankauf auch ihnen zugute käme – ich sage es mit eigenen Worten – der moralische Rechtsbruch soll nun auch von denen bezahlt werden, die sich bislang aus guten Gründen weigern. Man sollte nur dann zur Bankenrettung eingesetzt werden, wenn es in den AGB drinsteht: “Wenn die Bank in Schieflage gerät, dann werden wir ihr Guthaben zur Rettung heranziehen…” – wenn es nicht drinsteht, ist es Unrecht, auch wenn die EU es fordert.

Rechtsunsicherheit ist der Tod einer funktionierenden Gesellschaft. Und der Staat fördert sie?

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Avaaz+EU

Saturday, April 20th, 2013

Ich bin Avaaz gegenüber skeptisch – ich hatte das einmal im Blog. Aber das hier sollte man doch zur Kenntnis nehmen – und sich wünschen, dass da einmal wieder einer der alten Propheten Menschen die Leviten liest – am besten Amos: www.avaaz. Aber vielleicht sind die Propheten ja schon unter uns.

Um noch einmal auf den vorangegangenen Blogeintrag einzugehen: Ich bin für die Bestrafung von Menschen, die dem Staat Gelder entziehen. Nur sollte der Staat legale Mittel dafür verwenden, um sie überführen zu können. Oder: Ich bin auch dafür, dass Reiche Menschen Arme unterstützen, vor allem auch den jeweiligen Staat. Nur müssen legale Wege dazu gefunden werden. Und sei es, dass höhere Steuern verlangt werden. Denn Arme leben durch Steuern auch häufig am Existenzminimum. Nicht, dass Reiche auch so heruntergefahren werden sollen – da braucht man sich keine Sorgen machen. Es geht mir nicht um Neid. Es geht schlicht und ergreifend darum, dass eine Gesellschaft lebensfähig bleibt – und das kommt Reichen, die in ihr leben, ja auch zugute. Was ich freilich mit Sorgen sehe, ist, dass es Menschen gibt, die mit ihrem Privatvermögen im Grunde Staaten fast finanzieren könnten. Haben sie das Geld nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch einwandfrei angehäuft? Man denke zum Beispiel an Soros – mein Lieblingsbeispiel.

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