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15.5.2012 von Wolfgang Fenske.
Piss-Christ ist schwächer als das Christentum: http://recognoscere.wordpress.com/2012/05/14/piss-christ-ist-schwacher-als-das-christentum/ Wir Christen müssen uns das immer wieder bewusst machen. Die Schändung eines Kreuzes zeigt, wie es um den Menschen steht – dass er sich selbst verunreinigt, entheiligt aber nicht das Kreuz bzw. eine Jesus-Statue: http://www.kath.net/detail.php?id=36540 (Wer meint, das sei sowieso nur ein Gegenstand, beschäftige sich bitte mit dem Unterschied zwischen Zeichen und Symbol!)
Ich möchte an die Geschichte erinnern, in der eine unreine Frau Jesus berührt, um von ihm geheilt zu werden. Sie hat danach ein schlechtes Gewissen, weil sie nach der Vorstellung der damaligen Zeit nun Angst haben musste, den reinen Mann unrein gemacht zu haben. Und das wäre eine sehr schlimme Tat gewesen. Doch nichts und niemand kann Jesus Christus verunreinigen.
Darüber hinaus: Jesus erzählt das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Der Vater fällt dem von unreinen Schweinen versifften Sohn um den Hals. Doch das verunreinigt den Vater in dessen Liebe nicht. Menschen können Gott in Jesus Christus nicht verunreinigen, weil Gott über diese Frage rein-unrein steht. Von daher: Der Mensch, der Gott verunreinigen will - zeigt nur, wie sehr seine Seele krank ist.
Und das hat auch die frühen Christen geprägt: Wer sie missachtet, verhöhnt, in den Dreck stampft - auch das zeigt nur die Krankheit der Seele des Misshandelnden an. Denn Gott lässt sich von solchen Handlungen nicht davon abbringen, die Seinen zu lieben, anzunehmen, in seiner Hand zu bergen. Nicht der geschändete Mensch ist von Gott verachtet – der Schänder verachtet durch seine Tat sich selbst.
Darüber hinaus: Eine Seele ist niemals so krank, dass sich Gott ihrer nicht annehmen würde, wenn ihr kranker Träger zu ihm kommt. Gottes unantastbare Liebe kann natürlich manche rasend vor Wut machen, dass sie vor Wut heulen und mit den Zähnen knirschen, ihre Hände ballen und morden. Aber sie können Gott nicht morden.
Jesus Christus ist auferstanden. Wir feiern bald Himmelfahrt: Jesus Christus herrscht… – ob es manchen gefällt oder nicht, ob manche es spüren oder nicht…
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15.5.2012 von Wolfgang Fenske.
Ich habe Clips von Christen aus Nigeria gefunden – eine andere Welt:
Ein weiteres Beispiel:
Oder dieser Clip:
Diese Clips sind häufig sehr lang. Irgendwo las ich als Kommentar: Ich bin nun im Geist Gottes.
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14.5.2012 von Wolfgang Fenske.
Ich wünsche Euch eine angenehme Woche.
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13.5.2012 von Wolfgang Fenske.
Blühen und duften im Verborgenen.
Im Verborgenen – aber blühen und duften!
Auch unbeachtet Wurzeln treiben und Samen bilden,
in Liebe, in Ausdauer, in Geduld, mit Fröhlichkeit und Freude.
Im Namen Gottes, der uns liebt und stärkt:
Umfangen von seinem Segen.
Gott segne Dich.
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13.5.2012 von Wolfgang Fenske.
Heute: Psalm 9: Der Text:
Der Herr ist eine Zuflucht den Bedrängten:
Heute wird in Äthiopien eine Kirche geweiht – genannt nach dem Namen der Heiligen Josephine Bakhita. Sie war Sklavin im Sudan, wie es heute auch noch viele Sklavinnen und Sklaven – darunter viele Christen – im Sudan gibt. Mehrfach wurde sie verkauft – und kam schließlich nach Italien und ließ sich dort taufen. http://www.katholisches.info/2012/05/12/versklavung-des-sudan-nicht-zu-ende-in-athiopien-erste-kirche-der-heiligen-bakitha-geweiht/ (s. Blog: 9.2.2012) Der Psalm spricht von den Unterdrückten der Völker, davon, dass die Heiden, diejenigen, die sich unmenschlich verhalten, weil sie Gottes Regeln missachten, untergehen werden.
Verse aus Psalm 9 – gesungen von Maroniten (Christen im Libanon) – auch Maroniten wissen ein Klagelied wegen den Unterdrückern zu singen – vermischt mit Gotteslob:
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13.5.2012 von Wolfgang Fenske.
Ein guter Film: Singende Gemeinden in China, da versteht man, warum Teile der Regierung die Christen fürchtet: Sie singen zu viel – in den Augen vieler Kommunisten falsche Lieder. Mit den Liedern wird unter anderem gezeigt, wie der christliche Glaube Schritt für Schritt die entlegensten Gebiete erobert. Offen und gefährdet – aber unaufhaltsam. Ein Gebet: Heal the Land of China bzw. Gott hat China gefunden. Sie besingen auch im Leiden Jesu ihren eigenen Schmerz: Aber, sie singen: Es gibt keinen Grund, ihm nicht zu folgen. Und sie tun es – bis an allen Enden und in allen Ecken der Hall des Gotteslobes ertönt. Ein ergreifender Film – auch wenn man die Sprache nicht versteht – außer die Lieder, die mit englischen Untertiteln versehen sind. (In diesem Beitrag habe ich ein paar Worte der gesungenen Lieder verarbeitet.)
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12.5.2012 von Wolfgang Fenske.
Neugieriges Volk! Doch zwei schauen nicht zur Kamara: Kannst Du sie entdecken?
(Lösung: In der Mitte oben schaut eine nach links, die andere nach rechts.)
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12.5.2012 von Wolfgang Fenske.
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11.5.2012 von Wolfgang Fenske.
Ohne Worte:
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11.5.2012 von Wolfgang Fenske.
Auf der Seite http://www.kathedralen.net/index.html werden Bilder vieler Kathedralen veröffentlicht. Auch an dieser Kathedrale von Metz kann man wunderschöne Steinarbeiten erkennen: http://www.kathedralen.net/metz/metz00.html
Ein Gesamtkunstwerk:
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