Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Segen am Sonntag

Sunday, May 19th, 2013

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Das ist ein großes Übel. Das Tratschen. Und eben nicht besonders gutes Reden über die anderen und den anderen. Eigentlich hat man mit der Verbreitung der guten Botschaft genug zu tun. Man hat genug damit zu tun, das Leben so zu gestalten, dass es anderen hilft. Aber es gibt viele Christen, die den Weg der Nachfolge verlassen und lieber zu tratschen beginnen oder anderen etwas in die Schuhe schieben, was nicht stimmt – und damit anderen das Leben schwer machen, statt sich für das Leben, die Liebe, die Nachfolge einzusetzen. Auch Christen können geistlich, spirituell krank sein – die Tratschkrankheit und die Verunglimpfungskrankheit sind insofern gefährlich, weil diejenigen, die von ihr befallen sind, ihre Krankheit nicht einsehen. Es ist eine Art Suchtverhalten erkennbar.

Der Papst: >Aus diesem Grund handle Jesus mit uns wie mit Petrus, wenn er ihn tadelt: „Was geht das dich an? Du folge mir nach!“. So weise der Herr den Weg: „Das Geschwätz wird dir nicht gut tun, weil es dich zu diesem Geist der Zerstörung in der Kirche führen wird. ‚Folge mir nach!’: Dieses Wort Jesu ist schön, es ist so klar, so liebevoll mit uns. Es ist, als sage er: ‚Bildet euch ja nicht ein, dass das Heil darin liegt, sich mit den anderen zu vergleichen, oder im Geschwätz. Das Heil liegt darin, mir nachzufolgen’. Jesus nachfolgen! Wir wollen heute Jesus, den Herrn, bitten, dass er uns diese Gnade gebe, uns nie in das Leben der anderen einzumischen, nie Christen mit … schlechten Gewohnheiten zu werden, Jesus nachzufolgen, hinter Jesus zu gehen, auf seiner Straße. Und das genügt!“.< http://www.kath.net/news/41338

Gott segne Euch, die Ihr nicht tratscht und nicht verunglimpft,

die Ihr aufbaut, statt zerstört,

die Ihr danach trachtet, Liebe zu üben, statt Hass und Misstrauen zu säen,

die Ihr dem Frieden dient und nicht dem Zorn, dem Hass, der Uneinigkeit,

die Ihr das Licht weitertragt und nicht Diener der Finsternis seid.

Gott segne Euch, die Ihr ihm dient.

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http://www.w-fenske.de/pfingstpredigt.html

Psalm 54

Sunday, May 19th, 2013

Der Herr ist mein Helfer

 

Nun – gewöhnungsbedürftig…

Aima Moses

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Erdbeeren

Saturday, May 18th, 2013

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Werden sie Früchte tragen?

Die Blüten sind verheißungsvoll.

Doch vor der Ernte, soll man die Ernte nicht loben.

Man kann jedoch schon träumen,

von den roten Beeren,

den süßen…

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Noch ein tapfer gegen den Tod Singen

Saturday, May 18th, 2013

Wir lieben die Stürme…

 

Auch dieses Lied singt tapfer gegen den Tod an. Das finde ich schon äußerst interessant.

…und fahren zu Meere Und fürchten nicht Tod und den Teufel dazu! Wir lachen der Feinde Und aller Gefahren, Am Grunde des Meeres Erst finden wir Ruh!

Zu diesem Lied: http://de.wikipedia.org/wiki/Wir_lieben_die_St%C3%BCrme,_die_brausenden_Wogen 

In diesem Zusammenhang möchte ich auf das Liederlexikon hinweisen: Eine Fundgrube! http://www.liederlexikon.de/lieder

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Upps – auch Beuys

Saturday, May 18th, 2013

Die völkischen und anthroposophischen (Rudolf Steiner) Verflechtungen von Beuys – nun, für mich war das in dieser Intention neu: http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article116296415/Das-ist-voelkische-Diktion-in-Reinkultur.html ”Beuys´ Werke (sind) anthroposophisch determinierte Kultobjekte.” Vielleicht ist mit diesem Vorzeichen auch dieses kurze Video interessant: http://www.youtube.com/watch?v=P4ZkR1X6s7E

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Subversive Macht des Unscheinbaren

Friday, May 17th, 2013

Was für eine Macht hat das Unscheinbare: Die Gräser. Wenig in ihrer Schönheit beachtet. Man geht gegen sie vor, mit allen Mitteln, entwurzelt sie, köpft sie, isst sie – selbst mit chemischen Keulen – doch sie verbreiten sich, verbreiten sich, verbreiten sich. Unaufhaltsam. Zwischen Steinen, in Regenrinnen, auf Mauern, im Sand. Wenig beachtet – doch viele von ihnen blühen ganz zart, zart duftend, wunderschön. Für den, der sehen gelernt hat. (Für den, der keinen Heuschnupfen hat.)

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Wir lagen vor Madagaskar

Friday, May 17th, 2013

Nun, wieder ein Lied, das zum Volkslied geworden ist: Wir lagen vor Madagaskar – allerdings biete ich es zuerst in einer eigenwilligen und ich finde recht textangepassten Version (gefällt mir):

Dann in der Version von Käpten Blaubär:

Wer es lieber in der traditionellen Version, der Form des trotz Tod auftrumpfenden Menschen, hören möchte:

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Warten

Thursday, May 16th, 2013

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Sie warten…

Sie warten – und es wird nicht vergeblich sein.

Der Herbst wird es beweisen.

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Schwer mit den Schätzen des Orients

Thursday, May 16th, 2013

Schwer mit den Schätzen des Orients beladen, ziehet ein Schifflein am Horizont dahin…

 

Dieses Lied haben wir bei der Bundeswehr gesungen (Rennerod/Westerwald 6. Sanitätsbataillon 5). Ich fand es – sagen wir: Naja. Vor allem hat mich damals geärgert, dass es die Schwermut der von zu Hause, der Freundin usw. weg seienden Soldaten noch vermehrt hat. Nun denn, wir sangen es – und das traurige Liebeslied schallte mehr oder weniger lustvoll und lustlos über das Gelände.

Besonders faszinierend finde ich die erste Zeile – die mit dem Lied kaum etwas zu tun hat (– aber die Aufmerksamkeit leitet: Ist er jetzt im reichen Orient mit seiner Neuen – mit deren Schätzen das ostfriesische Mädchen nicht mithalten kann?) Nach dem Motto:

Heiß glüht der gelbe Sand in ferner Sahara,

ich sitz am Schreibtisch und schreib an meinem Blog…

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Maiglöckchen

Wednesday, May 15th, 2013

Sie haben einen viel zarteren Duft als die Veilchen.

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Zur Zeit wird er aber von dem Duft dieser Pflanze (Bärlauch) überströmt:

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