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26.4.2012 von Wolfgang Fenske.
Die dümmsten Kälber rennen zu ihren Metzgern selber: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,829798,00.html Meine Frage ist freilich: Ist die Extremismusklausel als solche abgelehnt worden oder nur die unpräzise Formulierung? Und wenn einer meint, diese würde Gruppen, die sich nicht zur Grundordnung unseres Landes stellen können und wollen, politisch diskriminieren, stellt sich mir die Frage: dürfen Rechtsextreme Gruppen im Kampf gegen Linksextreme auch Gelder vom Staat fordern?
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26.4.2012 von Wolfgang Fenske.
Hoffen wir, dass hier kein Wahl-Kampf mit anderen Mitteln stattfindet, sondern alles im Rahmen des Legalen vor sich geht: http://quotenqueen.wordpress.com/2012/04/25/nrw-verhaftungswelle-im-wahlkampf/ Auffällig ist, dass die Medien vorab informiert wurden - oder ist das üblich?
Übrigens Politik - in China: Die Familie Bo, die unter Beschuss geraten ist… Meine Frage ist nicht, ob Familie Bo irgendwann leise abserviert wird, sondern stellt sich viel früher: Ist sie überhaupt schuldig? Darf man dem, was so ein Regime der staunenden Öffentlichkeit präsentiert, für bare Münze zu nehmen? Das erinnert irgendwie an die Schau-Gerichte in den alten kommunistischen Staaten, um unliebsame Menschen auszuscvhalten bzw. um ein abschreckendes Exempel zu statuieren http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,829756,00.html Wenn Politik zu unlauteren Mitteln greift, Polizei und Justiz in ihre politischen Spielchen einspannt, dann hat sie es schwer, das Vertrauen der Menschen wieder zurückzugewinnen.
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14.4.2012 von Wolfgang Fenske.
Ein herrlicher NDR Satire-Beitrag, wenn er denn nicht so ernst wäre: http://www.youtube.com/watch?v=rk3ozmQGEQs&feature=player_embedded (gefunden über pi)
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13.4.2012 von Wolfgang Fenske.
Burschenschaften müssen schon aktiv handeln, damit sie Rechtsradikale nicht an ihrer Spitze wirken lassen: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,826757,00.html Bonhoeffer sei ein Landesverräter gewesen, so einer der Neu-Ideologen. Sicher, das wusste Bonhoeffer auch, dass ihm sein Handeln entsprechend ausgelegt werden könnte. Er war ja nicht so naiv, die Gefährlichkeit seines Handelns nicht zu durchschauen. Nur diente sein Wirken der Bekämpfung eines unmenschlichen Regimes, von daher war es kein Landesverrat, sondern zum Wohl des Landes und der Bevölkerung gegen das nationalsozialistische Regime. Wie hat Eberhard Bethge formuliert? “der Patriot… mußte das tun, was in normalen Zeiten Sache des Lumpen ist” http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45589390.html Das ist eigentlich jedem Nicht-Ideologen klar. Ich wollte es nur noch einmal sagen. Aber das scheint nicht die einzige Entgleisung des oben genannten Neu-Ideologen gewesen zu sein.
Übrigens werfen das noch einige andere der Neu-Ideologen dem großen Theologen vor: http://www.n-tv.de/politik/NS-Opfer-Bonhoeffer-verhoehnt-article33420.html Der Dummheit kann man nicht mit Bildung begegnen, nur mit Befreiung, so ähnlich formulierte Bonhoeffer. Nur: Wie kann man solche oben genannten Neu-Ideologen befreien? Ich hatte Bonhoeffer schon häufiger im Blog: Ins Suchfeld “Bonhoeffer” eingeben.
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3.3.2012 von Wolfgang Fenske.
Martenstein meint: “Man kann jedem nachweisen, er sei Nazisympathisant.” http://www.zeit.de/2012/10/Martenstein Gandhi, Richard v. Weizsäcker, Alice Schwarzer, Roberto Blanco - “ich biete an, für einen angemessenen Ehrensold jeder beliebigen Person rechtsradikale Tendenzen nachzuweisen, zum Beispiel einem Chef, den man hasst, oder einem Ex-Liebhaber. Ich nehme alle, auch Margot Käßmann, Jogi Löw oder Michel Friedman.”
Apropos Begriff “Nazi”. Ich mag diesen Begriff nicht - Ihr Blogleserinnen und -leser wisst es schon, ich werde aber nicht müde, es zu sagen, weil er vom Wort her gesehen, verniedlicht. Es geht um eine unmenschliche Ideologie, den Nationalsozialismus, den man nicht mit dem Wort “Nazi” verniedlichen sollte.
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8.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Zu dieser Frage, die ich neulich auch angesprochen habe, nimmt Götz Aly Stellung: http://www.fr-online.de/meinung/kolumne-zur-steinbach-debatte-wie-links-war-die-nsdap-,1472602,11584232.html Sehr interessante Hinweise.
Übrigens: Wenn man auf einer linksextremen Seite liest, dass ein konservativer Mensch rechtsextrem sei - da kann man doch nur kichern. Und wenn dann noch einer in einer ernsthaft scheinenden Zeitung den Leuten verklickern will, der konservative Mensch sei rechtsextrem, weil eine linksextreme Zeitung ihn als einen solchen bezeichnet, dann könnte das vor Lachen schallende Schenkelklopfen beginnen - wenn es denn nicht arg zu blöde Leserverdummung wäre. Man kann nur hoffen, nur ich nehme ihn ernst.
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7.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Linksextremistisch motivierte Gewalttaten sind gestiegen: http://www.derwesten.de/politik/zahl-linker-gewalttaten-2011-offenbar-gestiegen-id6321919.html Eine Vielzahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten sind propagandamäßige Gewaltaten: Hakenkreuz-Schmierereien usw. - aber nicht nur. Rechts wie links motivierte Gewalttaten sind eine Schande für unser Land, zeigen aber, dass unmenschliche Gesinnung - eines Bodensatzes darf man sicher nicht sagen - einer Anzahl von Menschen wahrscheinlich niemals aufhören wird. Aber das soziale Umfeld: Kann es nicht mehr gegen solche Gesinnungen tun?
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30.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Diese Bilder: http://www.youtube.com/watch?v=Oi0QPNy3bFo - ohne Kommentar.
Ach, was lieben wir die Freiheit - und können Donald Duck nachfühlen: http://www.youtube.com/watch?v=REPY7A6Tnys&feature=related
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19.1.2012 von Wolfgang Fenske.
In der Theologischen Fakultät der Uni München wurde vor einigen Jahren einmal ein Vortrag zu dem Thema: Das Heil im Lukasevangelium gehalten. Die werbenden Aushänge beinhalteten das Wort “Heil”. Auf einigen dieser Aushänge wurde das Wort durchgestrichen und “Nazis” druntergeschrieben. Wer hat das gemacht? Ein Mensch, der keine Ahnung hat. Er meinte damit, dem Kampf gegen Rechtsextreme einen Gefallen zu tun, ohne überhaupt eine Ahnung von irgendetwas zu haben. Denn die Nationalsozialisten haben in allen Bereichen gewildert. Sie wollten ja möglichst viele Menschen ansprechen und haben dazu viele alte Traditionen missbraucht. Ich selbst bin kein Fan von Wagner - und halte seine Weltanschauung auch für grenzwertig - aber man muss sich dessen bewusst sein: Weil Hitler Wagner mochte, muss man Wagner nicht verdammen. Weil die Nationalsozialisten mit Marschmusik, die sie aus der Vergangenheit genommen haben, und mit ihr die Hirne zudröhnten, muss man keine Marschmusik ablehnen. Weil manche Nationalsozialisten die germanischen Traditionen vergöttlichten, muss man keinen Bogen um Germanen und Germanenforschung machen. Von Nationalsozialisten darf man sich nicht versklaven bzw. diktieren lassen, was man mag oder nicht mag. Wer das Wort “Heil” (im theologischen Sinn) nicht mehr verwendet, weil Nationalsozialisten dieses Wort missbrauchten, ist Sklave der Nationalsozialisten, sie umfangen ihn mit ihren Krakenarmen bis heute.
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11.11.2011 von Wolfgang Fenske.
Eine interessante und sehr empfehlenswerte Seite zum Widerstand während des Nationalsozialismus: http://www.evangelischer-widerstand.de/# “Widerstand!? Evangelische Christinnen und Christen im Nationalsozialismus”.
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