Archive for the ‘Missst’ Category

Australien+Antiwerbung+Flüchtlinge

Mittwoch, Oktober 15th, 2014

Australien macht das, was uns sicher schwerfallen wird: Australien macht Antiwerbung, damit Flüchtlinge Australien nicht als Paradies ansehen und anschippern. http://www.spiegel.de/politik/ausland/australien-will-fluechtlinge-mit-no-way-kampagne-abschrecken-a-997004.html Antiwerbung machen, das kann die EU genauso wenig wie die USA, weil die Filme ein Paradies suggerieren, und wenn man sich im Fernsehen irgendwelche Spielfilme anschaut und im Smartphone irgendwas googelt, dann will man aus dem tiefsten Afrika auch so ein schönes Leben in Saus und Braus. Natürlich nicht alle. Aber verlockend dürfte es schon sein. Und dann entstehen wie bei den ehemaligen DDR-Bewohnern Vorstellungen von Vollkommenheit. Ich weiß noch, dass einer mal in München äußerst erstaunt war, dass im Westen nicht alles vollkommen lief: Die U-Bahn hatte Verspätung. Und wenn man in Afrika oder sonstwo Saus- und Brausvorstellungen bekommt, erwartet man hier in Deutschland natürlich alles wunderschön vorbereitet, Putzkolonnen, die hinter einem herputzen, viel Geld um sich Mercedesse kaufen zu können, tolle Häuser und freie Frauen. Und die Enttäuschung ist groß, dass das Land nicht dem Paradies entspricht, das man sich vorgestellt hat.

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Den Ansatz, der hier unter anderem vorgelegt wird, dass die EU die legale Migration fördern solle, finde ich im Ansatz gut: http://www.spiegel.de/politik/ausland/eu-fluechtlingspolitik-migrationsstudie-zeigt-alternativen-auf-a-997053.html Die Frage ist allerdings, ob dann die jeweiligen Länder nicht ausgehungert werden: Fachleute werden in die EU abgezogen, statt das eigene Land zu unterstützen. Zudem stellt sich die Frage, ob dann nicht zusätzlich die Abgelehnten auf den auch bislang bekannten Wegen kommen werden: über Menschenhändlern. Alle Europa-Länder sollten den gleichen Asyl-Standards bieten, aber das lässt sich wohl kaum machen, denn nach Griechenland kommen vielleicht andere als nach Schweden. Zudem hält sich wirklich ein Land an die Asylgesetzgebung, dass nur Verfolgte bleiben dürfen? de Maiziere fordert ja schon ein Umschwenken, dass alle bleiben dürfen – und das können sich nur reiche Länder leisten. Wie schnell wird das zum Politikum, wenn Deutschland wirtschaftlich aus dem letzten Loch pfeift. Dann werden nicht nur Flüchtlinge aus dem Land gewiesen, sondern auch träumende Politiker.

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Ausbeutung, Korruption usw.

Dienstag, Oktober 14th, 2014

Solche Potentaten – können die nicht irgendwie an die Kandare genommen werden? http://www.focus.de/finanzen/news/landsleute-leben-in-armut-usa-pfaenden-luxus-einkauf-von-afrikanischem-praesidentensohn_id_4197635.html

Vor allem sieht man daran möglicherweise auch die Machtlosigkeit der Kirchen angesichts ihrer Gläubigen, denn die meisten sind in Äquatorialguinea katholisch. Aber das ist natürlich klar – auch bei uns wäre es nicht sehr willkommen, wenn die Kirchen über ihre Mitglieder in das Regierungsgeschäft eingreifen würden. Warum sollte sie es dann in Äquatorialguinea tun? Und mit moralischen Appellen? Interessant ist auch, dass das Land mit Kuba und Israel verbandelt ist.

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Kein überschwappender Saft

Montag, Oktober 13th, 2014

Auf diese Weise hat man keinen überschwappenden Saft mehr! Ich konnte es kaum glauben – aber es klappt: http://www.focus.de/wissen/videos/simpler-trick-sorgt-fuer-sauberkeit-so-giessen-sie-saft-ohne-kleckern-ein_id_4187016.html Da schwappt man Jahre lang Saft auf den Tisch – und dann gibt es so eine simple Lösung.

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Unfassbar

Sonntag, Oktober 12th, 2014

Wenn man Jesu Lehre wieder verlässt – dann kommen die Dämonen vielfältig wieder, sagte Jesus (Lukasevangelium 11,14-28).

Und das ist an diesem Pfarrer erkennbar, der trotz seines Wissens, dass er Aids hat, mit Frauen der Gemeinde in den Gemeinderäumen geschlafen hat. Und anderes hat er auch noch an kriminellen und unchristlichen Taten angehäuft. Das Schlimme ist darüberhinaus, dass ich – weltweit gesehen – vermute, dass er nicht der Einzige ist.

Eine ethische Erneuerungsbewegung muss in so mancher Gemeinde, in so manchem Herzen und Verstand Fuß fassen. Nachfolge Jesu Christi ist das Bestimmende – und hat das Bestimmende zu sein. http://www.focus.de/panorama/welt/beichte-im-gottesdienst-aidskranker-us-pastor-hat-sex-mit-gemeindemitgliedern_id_4193355.html

Das soll nicht heißen, dass ich den aus irdischer Perspektive vollkommenen Menschen kreieren will, so vermessen bin ich nicht. Darum geht es nicht, denn Gott kann auch gerade durch unvollkommene Christen fragende und suchende Herzen berühren. Wir sind ja auch keine Christen “von der Stange” – jeder ist als der berufen, der er ist. Nachfolge Jesu Christi bedeutet für mich aber, dass man sich dem Geist Jesu Christi öffnet und ihn wirken lässt. Ihn wirken lassen heißt nicht, dass man sich selbst nach seinem eigenen Bilde vermeintlicher Vollkommenheit gestaltet. Das gibt nur unnatürliche Zerrbilder. Ihn wirken lassen heißt eben: Sich ihm öffnen und – wirken lassen. Das ist die Grundbedingung der Nachfolge Jesu Christi.

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Flüchtlingsfrage

Samstag, Oktober 11th, 2014

Flüchtlinge demonstrieren für eine bessere Unterbringung. Und das ist gut. Damit zeigen sie, dass der gegenwärtige Zustand unhaltbar ist – dank falscher Politik der Regierung und der EU: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/muenchen-fluechtlinge-bekommen-nach-strassenblockade-neue-unterkuenfte-a-996477.html Schlimm ist, dass die richtige Politik, die durch unsere Regierung anvisiert ist, für Stabilität in den Herkunftsländern einzutreten, den Menschenhändlern das Handwerk zu nehmen, nur auf lange Sicht wirksam werden kann. Es verstrichen viele Jahre ungenutzt.

Und – wie heißt es so schön: Die Gesetze sind da – sie müssen nur angewandt werden.

Aber erst einmal müssen wir tun, was wir können, und die Behörden unterstützen. Ich sprach vor langer Zeit von Patenschaften. Das wäre eine Möglichkeit.

Nachtrag: Diese Regel müsste gelten: Wenn wir nicht in der Lage sind, Menschen menschwenwürdig unterzubringen, dann darf keiner mehr rein – es sei denn, er ist, wie das Grundgesetz vorsieht, Verfolgter: http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/kreuzberg-fluechtling-unter-der-dusche-abgestochen,7169126,26949106.html (Mir ist die Realität auch klar: Und was ist, wenn sie zwar nicht rein dürfen – aber rein kommen? Klar ist mir auch, dass die Zustände in diesem Haus selbstverschuldet sind.) Was ich nicht verstehe ist, dass darüber geklagt wird, dass es in den Unterkünften dreckig ist: Dann hat man sich eben zu organisieren, damit es sauber wird. Das muss man in jeder Familie, in jeder WG und ich vermute einmal auch bei den Flüchtlingen in dem Land, aus dem sie herkommen.Oder gibt es ein grundsätzliches Problem, zum Beispiel: Kein Geld für Besen und Reinigungsmittel usw.? Und dann passiert auch so etwas: http://www.mz-web.de/aschersleben/stress-im-ascherslebener-pub,20640874,28704168.html Wie kann man mit einem solchen rabiaten Zugezogenen umgehen, der eine Kneipe terrorisiert?

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Tierschutz+Epidemien

Freitag, Oktober 10th, 2014

Für Filme dürfen keine Tiere gequält werden – das ist ein Muss! Denn es geht ja nicht an, dass Tiere dem Filmvergnügen geopfert werden: http://www.spiegel.de/einestages/no-animals-were-harmed-tierquaelereien-bei-dreharbeiten-a-989702.html

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Dass die Rüsselsheimer Polizisten, die die beiden Hunde erschießen mussten, noch immer nicht in Ruhe gelassen werden, ist ein Unding: http://www.main-spitze.de/lokales/ruesselsheim/erschossene-kampfhunde-in-ruesselsheim-verantwortliche-polizeibeamte-werden-mit-plakaten-beleidigt_14677111.htm

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Ich habe neulich auf facebook einen widerlichen Film gesehen, in dem gezeigt wurde, wie Kampfhunde zu Kampfhunden gemacht werden – an einer lebenden Katze. Es ist schrecklich wie tief Menschen sinken können. Die Kampfhunde sind natürlich nicht Schuld, aber die Menschen, die sie zu solchen ausbilden und diejenigen, die solche scharf gemachten Hunde kaufen. Wieweit setzen sich die Polizei-Beleidiger in dieser Hinsicht auch für den Tierschutz ein?

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Dass der Hund getötet wurde, der der Krankenschwester gehörte, die Ebola hat, hat auch viele empört. Aber auch hier: Die Vernunft muss siegen, nicht das Gefühl, wobei sich die Frage stellt: Stimmt etwas mit dem Gefühl nicht, wenn man um einen unbekannten Hund so aufhebens macht – und die Menschen vergisst? http://www.stern.de/gesundheit/der-hype-um-den-ebola-hund-excalibur-ist-wahnsinnig-2144119.html

Wie ist das eigentlich bei uns im Westen geregelt: Wenn über eine Stadt die Quarantäne verhängt wird (wie neulich in China) – und ein Mensch ausbrechen will? Denn ich halte eine solche Situation nicht mehr für undenkbar, wenn man sieht, dass im Grunde nur zu wenig Betten frei sind, um eine große Zahl von Menschen auf Isolierstationen unterzubringen bzw. von genügend Personal betreut werden zu lassen. Massen sind auch bei uns nicht zu bewältigen, vor allem dann, wenn eine infizierte Person sich nicht sofort meldet. Wobei vermutlich zu Anfängen einer Epidemie bei uns mehr gemacht werden kann als in den armen Staaten Westafrikas. Das denkt man sich so, bis man diesen Artikel gelesen hat: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/reisemedizin/ebola/paracetamol-statt-quarantaene-so-infizierte-sich-die-spanische-pflegerin-mit-ebola_id_4190012.html

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Gauck + Stürzenberger

Freitag, Oktober 10th, 2014

Stürzenberger hat seine Meinung gesagt und wurde verurteilt: http://pravda-tv.com/2014/10/09/munchner-islamkritiker-wegen-beleidigung-des-islam-verurteilt/ Er habe den Islam bzw. Muslime deskreditiert und beleidigt.

Gauck hat in Leipzig die Bürger dazu aufgerufen, ihre Meinung zu sagen…

Ob auch er der Meinung ist, dass man seine Meinung nur sagen darf, wenn der Rahmen festgelegt ist – wie der Richter von Stürzenberger?

Die Staatsanwältin hat übrigens gemeint, dass die ISIS nichts mit dem Islam zu tun habe, sondern – und nun beleidigt sie aber eine Menge Muslime: Kriminelle seien. Wen hat sie nun ihrerseits damit diskreditiert?

Warum gehen eigentlich die Herrschaften gegen Islamkritiker intensiver vor – während die ISIS den Islam diskreditiert? Das ist schon interessant zu beobachten: http://www.spiegel.de/politik/ausland/geert-wilders-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-rechtspopulisten-a-996252.html Vermutlich, um in unserem Land keine – heißt es nicht so im Sprichwort – keine schlafenden Hunde zu wecken? Sie sind zwar da – aber bloß nicht reizen?

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Zitat aus Gaucks Rede http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2014/10/141009-Rede-zur-Demokratie.html :

“Auch die Demokratie kennt Ohnmacht, selbstverschuldete Ohnmacht, wenn der Einzelne nicht mitredet, nicht mitgestaltet, nicht zur Wahl geht, sich nicht für zuständig erklärt, obwohl über ihn und seine – unsere – Gesellschaft befunden wird. Ich weiß, dass es nicht jedem liegt, sich in einer Partei zu engagieren. Aber unsere Gesellschaft bietet unzählige Möglichkeiten, sich einzubringen: in Vereinen und Verbänden, in Kirchen und Gewerkschaften, in der Nachbarschaftshilfe, in Nichtregierungsorganisationen, nicht zuletzt im engagierten Milieu der Netzgemeinde. Wir dürfen niemals vergessen, dass unsere Demokratie nicht nur bedroht ist durch Ideologen und Extremisten, sondern dass sie ausgehöhlt werden und ausdörren kann, wenn die Bürger sie nicht mit Leben erfüllen.

Von uns allen hängt ab, ob und wie gut unsere Demokratie funktioniert. Von uns allen hängt ab, ob und wie gut wir die Demokratie verteidigen.” Soweit die schöne Rede.

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Christenverfolgung+Ebola

Donnerstag, Oktober 9th, 2014

In Ägypten hat ein Mann Schwierigkeiten, weil er auf facebook ein “Like” gesetzt hat: Was hat er geliked? Die Konversion vom Islam zum Christentum: http://info.persecution.org/FreedomToLike Ich habe mich bei der Lektüre auch gefragt: Dass man keine Schwierigkeiten bekommt, wenn man liked, dass einer vom Christentum zum Islam konvertiert. Aber bekommt man auch keine, wenn man liked, dass Menschen vom Islam zum Christentum konvertieren? Natürlich nicht solche Schwierigkeiten wie Kirrolos Attalah – oder doch? Wenn einer schon wegen harmlosen differenzierenden Blogbeiträgen einen dicken Hals bekommt und dann mit ein paar Worten dummes Zeug tippt, das anderen den Tod an den Hals wünscht, kann ich mir das schon vorstellen…

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In Ägypten explodierte eine Bombe in der Nähe einer Kirche: http://www.jihadwatch.org/2014/10/egypt-bomb-explodes-next-to-church

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Dass Diskriminierung nach dem Tod nicht aufhört, dass kennt man nicht nur aus Pakistan: http://www.jihadwatch.org/2014/10/egypt-bomb-explodes-next-to-church

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Syrien – Bekanntgabe von Entführungen: http://fr.custodia.org/default.asp?id=1019&id_n=27828

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Der Bericht über Ebola in der Tagesschau vom 8.10. war äußerst deprimierend, weil die Helfer aufzugeben scheinen. Selbst die Toten werden vielfach nicht mehr abgeholt. Es werden infizierte abgezählt – die können ins Krankenhaus – und die anderen müssen wieder heimgehen. Es ist eine Katastrophe. Und dass diese Katastrophe solche Ausmaße erreichen kann, hätte ich vorher nicht gedacht. Und was machen die zuständigen UN-Stellen? Oder: Erst jetzt beginnt man in Deutschland Menschen auszubilden, die helfen sollen. Daran lernen wir, aber seit Jahren wird vor Epidemien gewarnt – und jetzt hat man eine und wird damit nicht fertig. Das zeigt, wie gefährdet die Menschheit ist. Und dass Europa sicher ist – davon geht kaum mehr einer aus. Muss sich die Krankheit “totlaufen” wie im Mittelalter die Pest, wie die Spanische Grippe zu Beginn des 20. Jahrhunderts? Irgendwann kommt sie an ihr Ende. Aber aufgeben war noch nie das Motto der christlichen Gemeinden.

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Kritischer Polizist

Donnerstag, Oktober 9th, 2014

Ein Polizist mit einem “verzerrten Bild der Stadt Köln”? http://www.ksta.de/koeln/-polizei-in-koeln-praesident-empoert-ueber-streifenbeamten,15187530,28673378.html “Solche Aussagen werfen ein schlechtes Bild auf die Polizei Köln und auf alle Polizistinnen und Polizisten, die durch tägliche, engagierte Arbeit auf der Straße aktiv am Integrationsprozess mitwirken.” – so heißt es.

Meine Frage ist: Werden die normalen Streifenpolizisten auch befragt, wenn es um ihre Stadt geht? Werden ihre Erfahrungen aufgegriffen, um die Stadt zum Positiven hin zu verändern? Oder müssen sie immer nur ausbaden, was die Politik falsch macht, was sie nicht wahrnehmen kann und möchte, weil sie lieber rosarote Brillen auf der Nase hat – um das Bild der Stadt nicht zu verzerren? Polizisten leben am Brennpunkt – auch mehr als die Polizeipräsidenten. Der Polizist von der Straße sollte mehr eingebunden werden, wenn es um Stadtplanung, Stadtentwicklung usw. usw. geht. Aber nicht, indem sie vorher eingeschüchtert werden: Sage ja nichts, was die Politik verärgern könnte!

Übrigens: Solche Zustände, wie der Polizist laut Artikel verurteil – diese mögen auch Menschen mit Migrationshintergrund nicht: Spielplätze voller Kot und Urin, finstere Gestalten in Ecken und Winkeln, Stadtteile, die verelenden und zumüllen”. Um der Menschen mit Migrationshintergrund Willen müssen solche Zustände massiv bekämpft werden. Natürlich hat das nichts mit dem Islam zu tun. Das war sein Fehler, das so zu formulieren und wahrzunehmen – also auch selbst ideologisch. Aber die Tatsache, dass ein Stadtteil verelenden kann, die darf nicht verleugnet werden. Und Polizisten, denen ihre Stadt am Herzen liegt, bekommen das schneller mit als andere.

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Augenmaß verloren

Mittwoch, Oktober 8th, 2014

So mancher verliert das Augenmaß, wenn es darum geht, die Meinungen anderer zu akzeptieren: http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/tuerkische-gemeinde-chef-nennt-mich-brandstifter Aber diese “Manche” machen das bewusst, um sozusagen die Angegriffenen gesellschaftlich zu isolieren. Das wird zumindest die Intention sein. Damit das klappen kann, muss die Gesellschaft mitmachen. Und in vielen Fällen hat sie in der Vergangenheit mitgemacht – zumindest die Tonangeber in der Gesellschaft. Im Augenblick haben diese “Manchen” schlechte Karten, weil ihre ungeliebten und verleugneten Glaubensgenossen doch dem einen oder anderen die Augen zu öffnen vermögen. Aber auch ein Herr Yilmaz wird immer weitermachen, denn irgendwann werden die Dominanten der Gesellschaft wieder alle und alles verharmlosen – nur die Kritiker nicht. Sie werden dann von Herrn Yilmaz und Genossen wieder etwas gehörig auf den Deckel bekommen. Bei uns heißt das: dass sie “in Zukunft nichts schreiben” werden, weil man ihnen den Beruf nimmt.

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Um nicht angesichts der Missetaten der eigenen Religion in Depression zu fallen, greift man Kritiker an.

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