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Kopflose Flüchtlingspolitik

Freitag, August 15th, 2014

Menschen, die nicht aufgrund politischer Flucht zu uns kommen, sollten erst dann aufgenommen werden, wenn die Möglichkeiten dazu, sie zu integrieren, vorhanden sind.

Da nun jedoch Hände ringend Räumlichkeiten gesucht werden, um sie alle unterzubringen, bin ich gespannt, welch großartiges Konzept die Politik vorweisen kann, um diese Menschen gut integrieren zu können, das heißt, ihnen zu ermöglichen, Sprache zu lernen, einen Beruf zu ergreifen, Begleitung in der Gesellschaft bekommen, um sich zurechtzufinden usw.

Da aber eben Hände ringend nach Räumlichkeiten Ausschau gehalten wird, kann man erkennen: Die Politik hat kein Konzept, sie sucht planlos irgendwie mit den Menschen umzugehen, Hauptsache, sie haben irgendwo ein Dach über dem Kopf – darum ist auch zu vermuten, dass für Integration weder genügend Gelder noch Personal vorhanden sind. Wie soll es auch, da für die eigene Bevölkerung ja auch keine Gelder da sind, die sie verschenken kann.

Was bedeutet nun diese kopflose Politik? Sie versucht ihrer Fehler dadurch zu übertünchen, dass sie alle Institutionen aufruft und auffordert, doch mitzuhelfen, dieses Problem zu bewältigen. Eine vernünftige, geplante Politik sieht anders aus.

Ich habe im Blog schon immer gesagt, dass es keine Frage ist, dass Bürger in dieser Frage mithelfen sollen, ich sprach auch von einheimischen Paten für Flüchtlinge. Aber: Wenn Politik und Bürger überfordert sind und diesen Menschen keine Hilfe anbieten können, dann muss die Politik ihre Fehler erkennen und korrigieren. Das bedeutet: Sie muss es zulassen, dass das Thema grundsätzlich in der Gesellschaft diskutiert wird.

Eine Willkommens-Gesellschaft ist gut. Aber: Die Gesellschaft wird schnell von einer Willkommens-Gesellschaft zu einer Abschottungs-Gesellschaft, wenn sie überfordert ist. Kluge Politik muss das beachten – und da sie das nicht beachtet, muss man davon ausgehen, dass die Politik zurzeit weder Konzepte noch Verstand besitzt.

Appelle, die unser Bundespräsident Gauck so liebt helfen nichts. Und wenn die Politik nun anfangen sollte, aus lauter Verzweiflung um Wohnraum Pensionen und Sporthallen zu beschlagnahmen, dann wird sie immer mehr dazu beitragen, dass die Willkommenskultur zerstört wird. Die Folgen mag man sich gar nicht ausdenken. Auch unsere Gesellschaft, die so friedlich scheint, ist es nur bedingt.

Und wenn sie Flüchtlinge in Zelten unterbringen muss, dann ist das auch nicht unbedingt mit Menschenwürde zu vereinbaren: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/fluechtlinge-in-duisburg-muessen-mit-zelten-vorlieb-nehmen-id9699979.html Die sind ja nicht hier, um Zelt-Urlaub zu machen.

Zur klugen Politik gehört Menschenkenntnis – und nicht in erster Linie der Versuch, die Menschen einer Gesellschaft zu erziehen.

Neulich sagte eine Frau: Aber wo sollen all diese armen Menschen aus dem Nordirak und aus dem Gaza hin? Sie hat Recht mit ihrer Frage, wo sollen sie bloß hin. Aber sie wäre sicher nicht mit der Antwort einverstanden: In dein Wohnzimmer lassen wir einmal vier wohnen. Da wäre das Mitleid schnell in Empörung umgeschlagen, es sei denn es ist ein braves Kind mit großen Augen.

Mitleid ohne Verstand kann sehr schnell ins Gegenteil umschlagen.

Und wo sollen all die armen Menschen aus Somalia, Westafrika, dem Kongo, Afghanistan, … hin? Man muss sie vor Ort unterstützen – und das geht nur, wenn man den ganzen Menschenschmugglern und den herrschenden Gewalttätern das Handwerk legt. Geht nicht, ich weiß. Aber das ist die einzige Möglichkeit.

Was mich wunderte: In der Tagesschau sagte der Journalist, dass die Jesiden nicht im Nordirak bleiben wollen, sondern nach Europa weiterziehen wollen. Jesiden – das sollte man vielleicht wissen, dürfen im Grunde nur Jesiden heiraten, da die Heirat mit einem Ungläubigen den Austritt aus der Glaubensgemeinschaft bedeutet. Und was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Darüber gibt der Artikel Jesiden (Deutschland) Auskunft: http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden

Und so etwas mag eine Gesellschaft schon einmal gar nicht: http://www.bz-berlin.de/berlin/fluechtlinge-sollen-doppelt-abkassiert-haben Das Schlimme: Diese Menschen werfen ein schlechtes Licht auf all die ehrlichen Flüchtlinge. Ich frage mich jedoch: Woher wussten sie das, wie die Ämter überlistet werden können? Wen haben sie als BeraterIn? Das muss verfolgt werden.

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Drogen+Grüne

Donnerstag, August 14th, 2014

Aus der vergangenen Woche:

Wunderbar! Ekstatisch wunderbar! Die Grünen wollen weg von ihrer Verbotspolitik! Und was wollen sie erlauben? Manche Drogen. Grüne Drogen. Wunderbar. Alkohol ist meistens nicht grün, Tabak auch nicht – also das sollte schon strenger kontrolliert werden, aber anderes – beim Delirium: Nein! http://www.spiegel.de/politik/deutschland/drogenpolitik-gruenen-fordern-cannabis-legalisierung-a-984921.html

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Muslime sind Geschwister?+Flüchtlinge

Donnerstag, Juli 31st, 2014

Sind Muslime Brüder und Schwestern in Jesus Christus? So bezeichnen wir Christen untereinander. Ob Muslime das toll finden auch als Geschwister in Jesus Christus bezeichnet zu werden? Wahrscheinlich nicht, denn Jesus Christus hat bekanntlich eine andere Stellung. Sühnetod spielt keine Rolle, Jesus Christus als Auferstandener, in den Christen hinein getauft werden, ebenso nicht. Übermannt von der tollen Vereinnahmung anderer, ob sie es wollen oder nicht, gerät so mancher Sprecher in Ekstase: Wir sind alle Gottes Kinder, liebe Brüder und Schwestern, in allen Religionen auf der Welt! Schaut, wie lieb wir uns haben! So mancher Muslim, Hindu usw. wird sich mit Grausen abwenden, aber wir Christen sind selig über unser weites und offenes Herz. Die Frage ist nur: Nehmen wir Menschen, die bewusst anders sein wollen, anders glauben wollen und eine andere Weltanschauung haben wollen als Christen, ernst? http://www.idea.de/nachrichten/detail/thema-des-tages/artikel/interreligioeser-dialog-muslime-sind-fuer-christen-keine-geschwister-82818.html  So wie ich meine christlichen Geschwister kenne, würde sich auch mancher Bruder und manche Schwester mit Grausen abwenden, wenn ich ihn/sie als Bruder/Schwester anreden würde.

Es gibt Muslime und Muslima mit denen ich mich sehr gut verstehe. In manchen Sachverhalten und Fragestellungen besser als mit Atheisten. Als Menschen können wir auf einer Wellenlänge denken, reden, miteinander über Gott – Allah – und die Welt sinnieren. Und das sind sehr gute Erfahrungen – auch schöne Erfahrungen. Wenn ich sie nun als Brüder und Schwestern in Jesus Christus anreden würde, dann würde ich sie vereinnahmen und in ihrem Glauben nicht mehr ernst nehmen. Und das wäre nicht einmal missionarisch, sondern einfach gedankenlos. Auch wenn wir als Menschen miteinander sehr gut auskommen können – wir haben einander in unseren Differenzen zu achten und die Differenzen zu formulieren, wenn es nötig ist.

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Angeblich sinkt die Akzeptanz von Muslimen in Amerika: Von 35% im Jahr 2010 auf 27%. Das ist ja auch kein Wunder bei dem weltweiten Eindruck, den die Hauptakteure hinterlassen: http://www.jihadwatch.org/2014/07/only-27-percent-of-americans-have-a-favorable-opinion-of-muslims-down-from-35-percent-in-2010 Ein Wunder ist es freilich, wenn man sieht, wie Obama mit seiner gesamten Mannschaft dagegen angeht. So dankt Obama muslimische Amerikaner dafür, dass sie so viel zum Aufbau der USA beigetragen und zur Stärkung der Demokratie beigetragen hätten und er freut sich über die gemeinsamen Werte. http://www.breitbart.com/Big-Government/2014/07/28/Obama-Celebrates-Muslim-Contributions-to-the-USA Das kommt freilich nicht bei allen Amerikanern gut an, vor allem bei denjenigen nicht, die Ahnung von amerikanischer Geschichte haben. Es wäre spannend zu erfahren, welche Informationen Obama zur amerikanischen Geschichte hat, die die Amerikaner vielleicht verdrängt haben? Hier kann man den Originalgruß lesen: http://www.whitehouse.gov/the-press-office/2014/07/27/statement-president-occasion-eid-al-fitr

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Wehret den Anfängen! http://www.ikg-m.de/kundgebung-wehret-den-anfaengen/ Interessant, wer alles zur Kundgebung in München aufgerufen hat. Bleiben sie fest, Herr Fest, ruft Vera Lengsfeld dem Islamkritiker zu: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/bleiben_sie_fest_herr_fest

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Für Muslime – außer Ahmadiyyas, weil sie auch gegen das Treiben anderer islamischer Strömungen eingestellt sind – ist es im Augenblick äußerst schwer. Einerseits wendet man sich gegen die Islamisten – wir haben mit ihnen nichts zu tun, sie gehören nicht zum Islam – andererseits sieht man, wie sehr viele für die terroristische Hamas auf die Straßen gehen und gegen die Islamisten im Irak, Syrien, Nigeria es eben nicht tun.

Wie kann man der nichtmuslimischen Welt nun deutlich machen, dass es gute Terroristen gibt und böse? Indem man ganz einfach sagt: Die Hamas ist nicht böse, sie wehrt sich nur gegen Israel. Dass das Argument nicht stimmt, das verschweigt man lieber. Vor allem sagt man auch, Muslime seien nicht antisemitisch. Was man in letzter Zeit hörte, war eben das antisemitische Element. Waren diejenigen, die das äußerten, keine Muslime?

Nun denn, das ist zu kompliziert, also wendet man sich gegen die Schmierereien an den Moscheen. Zu Recht. Denn das ist genauso wenig zu dulden wie Schmierereien an Synagogen und Kirchen. Nur: Gegen Synagogen werden Molotowcocktails geworfen und bei Schmierereien gegen Kirchen sagt eh keiner was. Aber es ist das gute Recht, sich öffentlich gegen Schmierereien zu wehren. Die Verteidigung sollte jedoch nicht die Aggressionen weltweit gegen Nichtmuslime und andersgläubige Muslime verschleiern wollen. Denn das lassen sich manche Menschen nichtmuslimischen Glaubens nicht mehr mit sich machen, so viel Sand in die Augen streuen.

Schmierereien an Moscheen sind Zeichen niedriger Gesinnung, weil die Muslime, die die Moscheen in unserem Land besuchen, nicht für die Gräueltaten irgendwo auf der Welt verantwortlich sind. Sie versuchen ihren Glauben in diesem christlichen / antichristlichen / säkularchristlichen Umfeld so gut es geht zu leben. Und darin sind sie zu unterstützen, statt gegen sie anzugehen.

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Der Verfassungsschutz geht von 40.000! Islamisten in Deutschland aus: http://kath.net/news/46886 40.000 von ca. 5 Millionen Muslimen! 6000 Salafisten und 320 seien als Dschihadisten nach Syrien gereist. Weil junge Menschen von den Salafisten geködert würden, sollten Schulen und Eltern wachsam sein und präventiv handeln. Schulen? Und wie steht es mit den Moscheen? Was bedeutet es, präventiv zu handeln? Wird das nicht als islamophob angesehen?

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Christen in Deutschland in Bedrängnis – und zwar in Flüchtlingsheimen! in Deutschland! http://kath.net/news/46903 Statt dass Menschen froh sind, dem feindlichen Heimatland entflohen zu sein, bringen sie andere in Bedrängnis – und zwar Menschen, die einen ähnlichen Glauben haben wie diejenigen, von denen sie hoffen aufgenommen zu werden. Absurd. Aber tragisch war ja der Fall vor einigen Monaten, in der eine Tschetschenin und ihr Mann von Islamisten traktiert worden sind: http://www.welt.de/politik/deutschland/article118664198/Islamisten-ueberfallen-Ehepaar-in-deutschem-Heim.html (Ich hatte es hier: http://blog.wolfgangfenske.de/2013/08/05/erste-hilfelale-akgunuberfalle/)

Ich bringe das damit in Verbindung, was ich gelesen habe, dass es vorkommen soll, dass Gruppen aus diesen Ländern, die schon in Deutschland sind, sich die neu angekommenen Flüchtlinge unter den Nagel reißen, um sie sich gefügig zu machen. (Schweiz: Eritreische Regierung agiert über Eritreer, um die eritreischen Flüchtlinge einzuschüchtern.) Manchmal, und das habe ich gehört, versuchen solche Platzhirsche auch zu verhindern, dass engerer Kontakt von Deutschen zu Flüchtlingen zustande kommt, weil sie dadurch ihrem Einflussbereich entzogen werden.

Nachtrag: http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/christliche-fluechtlinge-in-deutschland-bedroht-100.html Und für die Schweiz: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Islamisten-mobben-Christen-in-Asylzentren-11586663

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Dummer Steuerzahler+Spender

Mittwoch, Juli 30th, 2014

Der brave Steuerzahler ist der Dumme – und der Staat, als Treuhänder der Steuern, muss sich an der Nase herumführen lassen. Gerichte haben manchmal eigensinnige Vorstellungen vom Geld anderer, von dem, was Menschen unter Gerechtigkeit verstehen…: http://www.welt.de/wirtschaft/article130652712/Hartz-IV-Bezieher-duerfen-Geld-im-Bordell-verprassen.html

Dieser Artikel ist interessant: http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/tid-25513/umstrittene-rechtsprechung-die-zehn-unglaublichsten-hartz-iv-urteile_aid_738391.html

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Stimmt es, dass Misereor Spendengelder dafür ausgibt, um Forschungen zur Klimaerwärmung zu unterstützen? http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/klimaaktivist-toralf-staud-und-misereor-eine-unheimliche-liaison/ Wenn das stimmt, dann muss man auch bei Misereor überlegen, ob die Spende da ankommt, wo man sie gerne hätte: bei den Ärmsten der Armen. Und wie sieht es mit Brot für die Welt aus? Werden sie ihrer eigentlichen Arbeit untreu, weil man meint, sich auf Wichtigeres stürzen zu können als Armen zu helfen: Menschen gemachte Klimaerwärmung? Das geht nach hinten los – wie die Klimaerwärmungs-Story (wie sie zum Teil erzählt wird). Alles zum Fenster rausgeworfenes Geld.

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Flüchtlinge

Dienstag, Juli 29th, 2014

Auch die US-Verwaltung ist, was Flüchtlinge betrifft, vollkommen überfordert: http://www.fr-online.de/politik/neues-gesetz-zu-einwanderung-in-die-usa-kein-platz-im-land-der-traeume,1472596,27958024.html

In Deutschland haben wir nur ein paar Anzeichen von Überforderung – und wie sieht es in Italien und Spanien aus? Wie sieht es mit der Integration in Frankreich und Schweden aus? Alles nicht vergleichbar – überall herrschen andere Zustände. Aber vergleichbar ist: Es klappt zum Teil wenig bis gar nicht und die einheimische Bevölkerung lernt, sich zu wundern. Darauf hat Realpolitik Rücksicht zu nehmen. Wie das konkret aussehen muss, darüber müssen die Gesellschaft, die Politik und relevante Gruppen in der Gesellschaft diskutieren. Und alle Gruppen muss man reden lassen, um den besten Weg zu finden. Auch um der Flüchtlinge willen.

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Geschenke der Hoffnung

Donnerstag, Juli 24th, 2014

Weihnachten im Schuhkarton: Jedes Jahr dasselbe Spiel: Warnung vor der Konkurrenz?: http://geschenke-der-hoffnung.org/index.php?id=935

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Grundsteuer

Mittwoch, Juli 23rd, 2014

- Wem gehört das Land, auf dem einer sein Haus baut? Ihm selbst? Kaum. Es gehört der Kommune, dem Land, wem auch immer? Die Steuern können beliebig erhöht werden? Wer sagt, warum nur um 300% und nicht um 600% oder um 10%? Nö, das geht einfach so. Und dann? Wenn die Steuer über die Maßen erhöht wurden, dann können Menschen das nicht mehr bezahlen, verschulden sich. Und wer sind die Nutznießer? Die Banken. So wird den Banken in die Hände gespielt.

- Was man vermisst ist eine breite öffentliche Argumentation und Begründung mit Angeboten zur Hilfestellung, falls es Menschen nicht zahlen können.

- Man vergleiche einmal die Grundsteuer: München – Berlin – Frankfurt – unser Dorf ist Spitze! Und der Durchschnitt in Hessen: http://de.wikipedia.org/wiki/Grundsteuer_(Deutschland)

- Ich habe im Blog schon einmal darauf hingewiesen und geschrieben, dass, wenn die Kommune Geld benötigt, dann kann sie ja die Steuern ganz transparent anheben und sagen: Wenn wir dann, von den Rechnungen her wieder Land sehen, vermutlich in 3 Jahren, dann werden die Steuern wieder gesenkt. Dann kann so mancher verstehen. Aber einfach so Steuern im Unmaß anzuheben, das ist schon ein Bürger vertreibendes Unterfangen.

- Können eigentlich die Menschen, die nun den Urlaub stornieren müssen, weil die Steuern rückwirkend zum Januar erhöht wurden, die Stornogebühren von der Kommune zurückverlangen? Womit das Grundproblem angesprochen wird: Was ist, wenn Familien das nicht verkraften? Kann sich eine Stadt usw. auf Kosten von Bürgern sanieren, das heißt, sich sanieren, indem sie Bürger in die Privatinsolvenz treibt?

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Sterbehilfe

Mittwoch, Juli 23rd, 2014

Sterbehilfe – nachdem EKD-Schneider die Schneise geschlagen hat, kommen auch andere deutlicher in der Öffentlichkeit zum Zuge, die Sterbehilfe – Suizid zu befürworten: http://www.welt.de/politik/deutschland/article130404364/Aerzte-sollen-mehr-Freiheit-fuer-Sterbehilfe-erhalten.html

Das passt in unsere Zeit. Und das ist kein Lob.

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Ehescheidungen

Mittwoch, Juli 23rd, 2014

Nicht nur, wie neulich im Blog erwähnt, in Italien lassen sich Christen weniger scheiden als Nichtchristen, sondern auch in den USA: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/weniger-scheidungen-unter-christen-als-gedacht-88737/ Die alten Zahlen der USA, die von einer 50%igen Ehescheidungsrate ausgingen, waren Spekulationen zu verdanken, nicht der Realität. Das waren wahrscheinlich auch Versuche zu manipulieren. Wir haben das schon gehabt, dass hohe Zahlen von diesem und jenem publiziert werden, um die Tradition zu verändern: Viele Frauen ließen abtreiben – also ändert man das Gesetz gegen Abtreibung… Sehr viele lassen sich scheiden – also können wir es auch tun…

Irgendwann werden diese Falschaussagen dann entlarvt - und haben vielen Menschen Unglück gebracht. Aber ändern wird man nichts mehr.

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Mailand + Notstand

Dienstag, Juli 22nd, 2014

Mailand ruft den Notstand aus, weil die Flüchtlinge nicht untergebracht werden können. Manche müssen im Freien leben: http://www.welt.de/politik/ausland/article130395012/Mailand-ruft-wegen-vieler-Fluechtlinge-Notstand-aus.html Das sind die Früchte einer verantwortungslosen EU-Politik. Und diejenigen, die immer herumposaunen: Es klappt, es klappt alles, nur hereinspaziert. Machen sie auch konstruktive Vorschläge wie das gehen soll?

Ich sage auch: Nur hereinspaziert – aber erst dann, wenn die Menschen, die kommen wollen, auch gut integriert werden können. Alles andere wird nicht funktionieren, im Gegenteil: zu Aggressionen führen.

Und was passiert, wenn sie nicht integriert werden, das sieht man zurzeit unter anderem an den unzivilisierten Demos gegen Israel und Juden.

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