Archive for the ‘Missst’ Category

Stromleitungen falsch verlegt

Samstag, März 1st, 2014

Vielleicht ist der schlimme Brand dadurch entstanden, dass Stromleitungen falsch verlegt wurden – das heißt vielleicht auf Deutsch: Man versuchte Strom zu sparen und verlegte dann die Stromkabel auf abenteuerliche Weise. Wird das eigentlich immer intensiv überprüft? Oder wäre eine Überprüfung bestimmter Klientel diskriminierend und rassistisch? http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article125287715/Bulgarin-verliert-drei-Kinder-bei-Brandtragoedie.html  Aber geht Schutz der Menschen nicht vor solchen Vorwürfen? Manchmal ist Menschenfreundlichkeit schädlich.

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Spenden – Vertrauen

Donnerstag, Februar 27th, 2014

So manche Spende scheint in dubiose Kanäle zu fließen. Zum Beispiel hier: http://www.bild.de/regional/berlin/veruntreuung/haben-fluechtlingshelfer-spenden-unterschlagen-34822728.bild.html

Oder hier: http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/4000-euro-spende-an-piratin-wo-ist-das-geld-geblieben-,7169128,26343526.html

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Zensur von Gräueltaten

Mittwoch, Februar 26th, 2014

Müssen Medien grausame Bilder zeigen? http://www.focus.de/politik/videos/blut-folter-hinrichtungen-grausame-kriegs-videos-die-nie-gesendet-werden_vid_41291.html

Ich denke: Nein. Mein Problem mit Medien liegt dann vor, wenn die Medien auch nicht einmal mehr verbal über die Grausamkeiten berichten, sodass man ein falsches Bild von der Welt bekommt. So zum Beispiel, wenn nicht berichtet wird, dass Christen oder Journalisten oder Gewerkschafter usw. in vielen Ländern dieser Erde leiden müssen – was sie erleiden müssen, weil das ein schlechtes Licht auf einzelne Kulturen oder Religionen oder Nationen werfen könnte. Oder mein Problem ist, wenn nur einer Gruppe Gräueltaten vorgeworfen wird – aber die Gräueltaten der anderen verschwiegen werden. Oder: Wenn eine Gruppe Gräueltaten verursacht, aber den Opfern auch Schuld zugeschoben wird…

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Nicht nur autochtone britische Mädchen werden in Großbritannien von “Asians”-Gruppen vergewaltigt und gefügig gemacht, sondern auch muslimische Mädchen – das ist einer Muslima wichtig, dass das auch einmal an die Öffentlichkeit kommt: http://upww.us/vinienco/2014/02/22/england-teenage-girl-raped-30-muslims-including-father-young-son-6-hours/

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WhatsApp

Montag, Februar 24th, 2014

Als ich einen darauf hinwies, dass WhatsApp ab 16 freigegeben ist, sagte er: das stimme nicht. Hier kommt ein Hinweis, dass die AGB 16 Jahre vorsieht: http://www.giga.de/unternehmen/whatsapp-inc/news/whatsapp-ist-erst-freigegeben-ab-16-jahren/  Als ich ihm diesen Link zeigte, sagte er: Wer liest schon AGBs.

Warum ist das wichtig? Weil Eltern darauf achten sollten, dass sich ihre Kids möglichst nicht mit Dingen beschäftigen, die nicht altersgemäß sind. Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich. Nicht der Staat, nicht die Kinder selbst, nicht die Schulen, nicht sie Kirchen… Und wenn es familiäre Auseinandersetzungen gibt, dann haben zumindest alle etwas zu dem Thema gelernt und sind mit Blick auf Gefahren sensibilisiert worden. Eltern wissen darüber hinaus zum Beispiel ab diesem Zeitpunkt, was WhatsApp ist. Wer noch keine Auseinandersetzung hatte und es somit nicht weiß: http://de.wikipedia.org/wiki/WhatsApp

Man fragt sich als normaler Mensch ja doch: Falls man einen Pudding kauft, in dem ein wenig Alkohol ist: piepst es an der Kasse. Falls man eine Zeitschrift kauft, die nicht für Kinder ist – piepst es an der Kasse. Und in Sachen Internet gibt es nicht mehr Möglichkeiten, Kinder zu schützen? Oder schlafen die Verantwortlichen in der Politik einfach nur.

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Gender-Milch

Samstag, Februar 22nd, 2014

Das Geschlecht soll Konsistenz der Muttermilch beeinflussen: Mädchen bekommen mehr – Jungs energiereichere Milch. Und was sagt ein echter Gender-Mensch dazu? Flaschen mit bio-künstlicher Gendermilch müssen her – Muttermilch muss verboten werden. http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/neue-erkenntnisse-zum-stillen-geschlecht-des-babys-beeinflusst-muttermilch-12808412.html

In letzter Zeit gibt es immer wieder weitere Untersuchungen, die zeigen, dass sich mit dieser GenderSache um pure Ideologie handelt und wissenschaftlich in keiner Weise belegbar ist. Das sind Ideen, sind Kopfgeburten – die wir uns nur leisten können, weil wir eine reiche Gesellschaft sind. 62 (!) Gender-Lehrstühle haben wir in Deutschland. Was das kostet!

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Das kostet! Und für Hebammen hat unser Land kein Geld. Das sind solche Dinge, die einen maßlos ärgern. Da helfen Menschen anderen – und das Geld, das wir dem Staat geben, wird ausgegeben für Traumtänzereien: http://www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/die-kirche-kaempft-fuer-hebammen-27131.html

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Diebesbanden

Donnerstag, Februar 20th, 2014

Dortmunder Polizei entdeckt Diebesbanden. Wo sie herkamen? Das muss ich nicht sagen - es ging um Metall: http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Dutzende-Festnahmen-Schwerer-Schlag-gegen-osteuropaeische-Einbrecherbanden;art930,2281057 Interessant an diesem Artikel ist, dass eine Firma Insolvenz anmelden musste, weil ihr ständig alles geklaut wurde und dass die angeheuerten Menschen ausgenutzt wurden.

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Kontraproduktiv+GEW

Dienstag, Februar 18th, 2014

Das, was zurzeit zum Thema Homosexualität geboten wird, ist völlig kontraproduktiv. Kann wirklich jemand meinen, dass er mit solchen Provokationen dem Anliegen von Homos und Lesben dient? Das dient höchstens dazu, dass sich Menschen der Gesellschaft widerwärtig abwenden. Homosexualität wird zu einem Event, einem Spaß, einem Jux. Und dieser Jux wird von Heteros in den Medien und in den Institutionen mit unterstützt. Geht den Homo-Lobbyisten und -Aktivisten nicht selbst einmal ein Licht auf, wer sich ihrer Sache annimmt – und ihr schadet? http://www.katholisches.info/2014/02/17/gotteslaesterlicher-gay-messiah-kampf-um-kulturelle-hegemonie-mit-homosexualitaet/

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Auch dieses Heft der GEW ist als Unterrichtsheft pädagogisch inakzeptabel: https://www.gew-bw.de/Binaries/Binary20121/L-S-Lebenswesen.pdf

Schaut Euch einmal die Fragen S. 20-21 an. Ich habe schon kapiert, dass man versucht die Rolle einfach umzudrehen – ob das gelingt – was wird damit erreicht? Gerade mit Frage 9.

>Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei
Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen
wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu
führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten
und Schwangerschaft einzugehen?<

Was wird damit suggeriert? Und wenn das als Spiegelbild-Vorurteil gelten sollte – kann ein Schüler das verstehen, das verstehen ja nicht einmal alle Erwachsenen. Oder das Rollenspiel: Wie reagiert man als Mädchen, wenn ein Mädchen mich zum Tanzen auffordert bzw. ein Junge einen Jungen…

Das ist eine Broschüre – die es nicht darauf anlegt, neutral zu sein. Da werden viele bekannte Lesben und Schwule vorgestellt – Folge? Wow, so viele gibt es – und ich bin noch Hetero? Mit mir stimmt was nicht!? In einer Unterrichtseinheit darf es nicht um Manipulation gehen. Das Heft ist nicht nur ein Sensibilisieren für die Probleme der Schwulen und Lesben – denn sie haben keine Probleme, außer eben der Diskriminierung, wenn wir dem Heft folgen.

Interessant finde ich, dass man die Auswüchse der Antike, in der Männer nicht zimperlich mit Jungs umgegangen sind, nicht zum Thema Homosexualität zählen will. Das heißt: Man versucht Geschichtsklitterung zu treiben (wobei auch ich weiß, dass Pädophilie und Homosexualität nicht identisch sind). Alles, was an negativen Aspekten zum Thema zu nennen wäre, weil es einfach zum Leben dazu gehört, fällt unter den Tisch. Es wird versüßt – bzw. da, wo es nicht süß ist, ist die diskriminierende Gesellschaft dran Schuld. Und das ist Ideologie.

Die Suggestivfrage: “Nehmen Sie an, der Apostel Paulus wäre Pfarrer im Jahr 2010. Hätte er Sabine und Manuela Sarpe … gesegnet?” Was soll eine solche Frage? Sie ist genauso dämlich wie die: Was würde Alexander der Große zum Krieg in Afghanistan sagen? Paulus hätte gesagt: Lasst mich damit in Ruhe, es gibt Wichtigeres als das: Und zwar Gottes Willen tun…

Ich muss sagen, dass ich das “Wäre wenn Spiel” perfide finde, weil es keinem etwas angeht, wie die Schülerinnen und Schüler in dieser Hinsicht denken. Man darf gnädigerweise ein Kärtchen nicht beantworten – und die anderen? (16-17) Wir haben nicht das Recht dazu, die Schüler auf diese Weise öffentlich im Klassenverband unter Druck zu setzen – oder sie zum Lügen zwingen, denn welcher Erwachsene selbst würde manche dieser Fragen in einem so zusammengewürfelten Klassenhaufen ehrlich beantworten? Freilich wird einführend gesagt, das Spiel solle nicht fakultativ sein – aber wenn einer Lehrerin oder einem Lehrer einfallen sollte, es mit der Klasse zu spielen, wird sich die Klasse nicht verweigern. Und einzelne werden es auch nicht tun, weil sie nicht Außenseiter sein wollen – vor allem heute nicht homophob.

Das gesamte Werk schließt damit, dass Schüler und Lehrer lernen, dass es auch schwule und lesbische Lehrer gibt: “Wir über uns”: “Cool, mein Lehrer ist schwul! Der Arbeitskreis Schwulenpolitik stellt sich vor” Ebenso stellte sich vorher der “Arbeitskreis Lesbenpolitik der GEW” vor.

Informationen bekommen wir auch, und das ist interessant, dass man sich nicht auf die genetische Herkunft festlegen möchte – was auch der Gender-Ideologie widersprechen würde. Vor ein paar Jahren hätte man eine solche Aussage noch als homophob interpretiert. Aber, das sei angemerkt: Auszuschließen sind familiäre Konstellationen und Verführung zur Homosexualität (18-19).

Dass ungefähr 5% Menschen schwul sind, wird (entschuldigend) so erklärt: “Eine genaue Angabe ist nicht möglich, da viele Lesben und Schwule noch nicht offen leben.” – Seite 22-23 wird von 2-5% in Deutschland gesprochen. (Jedoch ist zu sagen: Offen leben und Statistikbögen ausfüllen sind zwei Paar Schuhe – und man wundert sich eigentlich, dass in Gesellschaften, die Schwule nicht verfolgt, die vermutete Zahl der Schwulen abnimmt.) In der Einleitung heißt es: “Jede zehnte Person ist homosexuell.”

Fazit: Als Informationsheft für Erwachsene wäre das Heft nicht schlecht. Man bekommt einige Infos. Aber als Heft für den Unterricht ist es voll daneben. Meiner Meinung nach hat eine solche manipulative Arbeitshilfe an der Schule nichts zu suchen. Man könnte noch eine Menge anführen: “Der Fantasie der Lehrkräfte sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist es, die Thematik in das alltägliche Unterrichtsgeschehen zu integrieren und damit ein Stück `neuer Normalität´ zu schaffen. Voraussetzung ist, dass sich die Lehrkraft mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung und möglichen Homophobie auseinandergesetzt hat.” Mit so einer Unterrichtseinheit wird keine Normalität geschaffen. Man setzt Homosexualität ins Rampenlicht und versucht das erstaunte Publikum für das gespielte Stück zu begeistern – vielleicht gar als Mitspieler.

Es wird dafür plädiert, dass man auch im Deutschunterricht lesbische Autorinnen zu Wort kommen lassen solle. Bisher kamen Autorinnen und Autoren zu Wort – und die Geschlechtlichkeit war egal und die Qualität der Stücke hing nicht von der Sexualität ab. Warum muss alles sexualisiert werden? Ich mag zum Beispiel viele Texte von Christa Reinig. Aber muss ich wissen, ob sie lesbisch oder hetero war? Mich interessiert genauso wenig, ob die Autoren eine der 54 sexuellen Orientierungen hatte, die Facebook anführt.

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Was ist eigentlich mit den Baden Württembergern los? Die lassen es echt krachen: Kein Bio mehr! http://www.welt.de/kultur/article124938515/In-Schwaben-sind-jetzt-sogar-die-Gruenen-gegen-Bio.html

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DiFabio+Ockenfels+Ruppert

Sonntag, Februar 16th, 2014

„Totalitarismus tritt dann auf, wenn man einen neuen Menschen erfinden oder diese Welt perfekt machen will.“ Die perfekte Welt sei nach christlicher Sicht aber erst im Jenseits anzutreffen. So DiFabio auf einer Tagung der Mitglieder kirchlicher Gerichte der Evangelischen Kirche der Pfalz in Landau. http://www.kath.net/news/44880

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>Sexuelle Fehlentwicklungen in den Mittelpunkt öffentlicher Aufmerksamkeit gerückt zu haben, ist das zweifelhafte Verdienst einer Gender-Ideologie, die mit den Schwächen der Menschennatur auch noch kokettiert. Aus der Not wird plötzlich eine Tugend konstruiert, die ihr ganzes Ungemach der Kirche ankreidet und das Sakrament der Ehe dadurch entwertet, daß sie die staatlich-rechtliche Gleichstellung und Subventionierung fordert< – so Wolfgang Ockenfels  http://www.kath.net/news/44859  Derselbe in dem interessanten Artikel: >Die rechtspolitischen Moralapostel der grün-linken Genderideologie fallen sogar hinter das relativ liberale Mittelalter zurück, indem sie bereits moralische Gesinnungen und entsprechende Meinungsäußerungen aufschnüffeln, als diskriminierend empfinden und zu kriminalisieren versuchen.<

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Bemerkenswert auch die Aussage des neuen hessischen FDP-Vorsitzenden Stefan Ruppert: http://www.idea.de/detail/politik/detail/was-sich-hessens-neuer-fdp-chef-von-den-kirchen-wuenscht-27084.html

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GEW-Unpädagogisch aber sexualisiert

Sonntag, Februar 16th, 2014

Ich wollte nicht mehr so viel zum Thema Sexualität schreiben, weil das in letzter Zeit sehr häufig im Blog thematisiert wurde. Aber:

Man lese einmal diese Fragen an Jugendliche ab Klasse 7 http://www.idea.de/detail/politik/detail/unterrichtsentwurf-warum-bist-du-heterosexuell-27072.html :

“Wann hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?… Ist es möglich, dass Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?”

Die weiteren Fragen sind Pädagogen ebenfalls so etwas von unwürdig und suggestiv, dass man sich fragt, wer ist dieser GEW? Wollen hier wirklich Pädagogen am Werk sein? Was uns das alles wunderbar zeigt: Ideologie siegt über Pädagogik.

Am Rande: Haben diese Leute in ihrer Jugend einmal darüber nachgedacht, ob sie heterosexuell sein wollen? Nein, natürlich nicht: Entweder ist man es oder ist es nicht. Dass das ins Belieben eines Menschen gestellt sein soll, das ist eine unwissenschaftliche Absurdität, die ich im Blog auch schon häufig dargestellt habe. Gender-Ideologie ist wissenschaftlich gesehen unhaltbar. es werden Weltbilder aufgebaut, die keine ernstzunehmende wissenschaftliche Grundlage haben. Es sind nur Vermutungen und viel Dampf.

Vor allem: Wenn Sexualität ins Belieben des Menschen gestellt wird, dann haben die ach so bekämpften Evangelikalen Recht: Homos könnten Heteros werden. Warum denn nicht? Gender-Leute bekämpfen im Grunde die Homo-Leute, denen es wichtig ist zu behaupten, dass Homosexualität angeboren ist. Aber das kapieren diese BWs nicht.

Paulus der Pädagoge wusste schon, dass man Säuglingen keine feste Speise geben darf – das heißt, dass Menschen, die gerade erst die ersten Glaubensschritte tun wollen, nicht mit der vollen Glaubensfülle kommen kann, denn sie verstehen es nicht. Heute weiß man, dass die Pubertät eine Art Verpuppung des Menschen darstellt. Aus der Raupe Kindheit wird der Schmetterling erwachsener Mensch – ein vollkommen anderes Wesen. (Freilich würde ich eher sagen, dass Kinder die Schmetterlinge sind und der Erwachsene die gefräßige Raupe – aber es geht um die Verpuppung und um nichts anderes.) Und wenn man der Raupe sagt: Du bekommst Flügel – sie würde kichern und nichts kapieren. So ist es auch, wenn man Kindern, die von Sexualität noch keine Ahnung haben, freilich Beobachtungen machen, schon mit all dieser Genderideologie kommt und ihnen was erzählt, was sie überhaupt nicht kapieren können. Das zu missachten ist der Fehler dieser ganzen Gender-Sippschaft. Die missachten alle Wissenschaft, Menschenkenntnis, Anthropologie, nur um einen neuen Menschen zu schaffen. Das weiß man inzwischen alles – ich frage mich nur, wie kommt es, dass sie dennoch eine solche Macht haben. Wahrscheinlich nur, weil es modern klingt.

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Nazis enttarnt

Freitag, Februar 14th, 2014

Ein Blog will angeblich Nazis mit Bild und Statements enttarnen. Nazis sind da auch solche, die mit der Homo-Politik nicht einverstanden sind. http://www.huffingtonpost.de/2014/02/13/blog-nazis-internet_n_4779822.html Kann sich ein Mensch gegen solche Stigmatisierung wehren? Kaum. Es werden Menschen von Selbstgerechten in einer Art Selbstjustiz an den Pranger gestellt – und sie haben keine Chance irgendwie zu entkommen.

Und wie sieht der Enttarner aus? Welche politische Einstellung hat der? Und – wie ist der so als Nachbar?

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