Archive for the ‘Missst’ Category

Gauck + Stürzenberger

Freitag, Oktober 10th, 2014

Stürzenberger hat seine Meinung gesagt und wurde verurteilt: http://pravda-tv.com/2014/10/09/munchner-islamkritiker-wegen-beleidigung-des-islam-verurteilt/ Er habe den Islam bzw. Muslime deskreditiert und beleidigt.

Gauck hat in Leipzig die Bürger dazu aufgerufen, ihre Meinung zu sagen…

Ob auch er der Meinung ist, dass man seine Meinung nur sagen darf, wenn der Rahmen festgelegt ist – wie der Richter von Stürzenberger?

Die Staatsanwältin hat übrigens gemeint, dass die ISIS nichts mit dem Islam zu tun habe, sondern – und nun beleidigt sie aber eine Menge Muslime: Kriminelle seien. Wen hat sie nun ihrerseits damit diskreditiert?

Warum gehen eigentlich die Herrschaften gegen Islamkritiker intensiver vor – während die ISIS den Islam diskreditiert? Das ist schon interessant zu beobachten: http://www.spiegel.de/politik/ausland/geert-wilders-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-rechtspopulisten-a-996252.html Vermutlich, um in unserem Land keine – heißt es nicht so im Sprichwort – keine schlafenden Hunde zu wecken? Sie sind zwar da – aber bloß nicht reizen?

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Zitat aus Gaucks Rede http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2014/10/141009-Rede-zur-Demokratie.html :

“Auch die Demokratie kennt Ohnmacht, selbstverschuldete Ohnmacht, wenn der Einzelne nicht mitredet, nicht mitgestaltet, nicht zur Wahl geht, sich nicht für zuständig erklärt, obwohl über ihn und seine – unsere – Gesellschaft befunden wird. Ich weiß, dass es nicht jedem liegt, sich in einer Partei zu engagieren. Aber unsere Gesellschaft bietet unzählige Möglichkeiten, sich einzubringen: in Vereinen und Verbänden, in Kirchen und Gewerkschaften, in der Nachbarschaftshilfe, in Nichtregierungsorganisationen, nicht zuletzt im engagierten Milieu der Netzgemeinde. Wir dürfen niemals vergessen, dass unsere Demokratie nicht nur bedroht ist durch Ideologen und Extremisten, sondern dass sie ausgehöhlt werden und ausdörren kann, wenn die Bürger sie nicht mit Leben erfüllen.

Von uns allen hängt ab, ob und wie gut unsere Demokratie funktioniert. Von uns allen hängt ab, ob und wie gut wir die Demokratie verteidigen.” Soweit die schöne Rede.

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Christenverfolgung+Ebola

Donnerstag, Oktober 9th, 2014

In Ägypten hat ein Mann Schwierigkeiten, weil er auf facebook ein “Like” gesetzt hat: Was hat er geliked? Die Konversion vom Islam zum Christentum: http://info.persecution.org/FreedomToLike Ich habe mich bei der Lektüre auch gefragt: Dass man keine Schwierigkeiten bekommt, wenn man liked, dass einer vom Christentum zum Islam konvertiert. Aber bekommt man auch keine, wenn man liked, dass Menschen vom Islam zum Christentum konvertieren? Natürlich nicht solche Schwierigkeiten wie Kirrolos Attalah – oder doch? Wenn einer schon wegen harmlosen differenzierenden Blogbeiträgen einen dicken Hals bekommt und dann mit ein paar Worten dummes Zeug tippt, das anderen den Tod an den Hals wünscht, kann ich mir das schon vorstellen…

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In Ägypten explodierte eine Bombe in der Nähe einer Kirche: http://www.jihadwatch.org/2014/10/egypt-bomb-explodes-next-to-church

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Dass Diskriminierung nach dem Tod nicht aufhört, dass kennt man nicht nur aus Pakistan: http://www.jihadwatch.org/2014/10/egypt-bomb-explodes-next-to-church

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Syrien – Bekanntgabe von Entführungen: http://fr.custodia.org/default.asp?id=1019&id_n=27828

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Der Bericht über Ebola in der Tagesschau vom 8.10. war äußerst deprimierend, weil die Helfer aufzugeben scheinen. Selbst die Toten werden vielfach nicht mehr abgeholt. Es werden infizierte abgezählt – die können ins Krankenhaus – und die anderen müssen wieder heimgehen. Es ist eine Katastrophe. Und dass diese Katastrophe solche Ausmaße erreichen kann, hätte ich vorher nicht gedacht. Und was machen die zuständigen UN-Stellen? Oder: Erst jetzt beginnt man in Deutschland Menschen auszubilden, die helfen sollen. Daran lernen wir, aber seit Jahren wird vor Epidemien gewarnt – und jetzt hat man eine und wird damit nicht fertig. Das zeigt, wie gefährdet die Menschheit ist. Und dass Europa sicher ist – davon geht kaum mehr einer aus. Muss sich die Krankheit “totlaufen” wie im Mittelalter die Pest, wie die Spanische Grippe zu Beginn des 20. Jahrhunderts? Irgendwann kommt sie an ihr Ende. Aber aufgeben war noch nie das Motto der christlichen Gemeinden.

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Kritischer Polizist

Donnerstag, Oktober 9th, 2014

Ein Polizist mit einem “verzerrten Bild der Stadt Köln”? http://www.ksta.de/koeln/-polizei-in-koeln-praesident-empoert-ueber-streifenbeamten,15187530,28673378.html “Solche Aussagen werfen ein schlechtes Bild auf die Polizei Köln und auf alle Polizistinnen und Polizisten, die durch tägliche, engagierte Arbeit auf der Straße aktiv am Integrationsprozess mitwirken.” – so heißt es.

Meine Frage ist: Werden die normalen Streifenpolizisten auch befragt, wenn es um ihre Stadt geht? Werden ihre Erfahrungen aufgegriffen, um die Stadt zum Positiven hin zu verändern? Oder müssen sie immer nur ausbaden, was die Politik falsch macht, was sie nicht wahrnehmen kann und möchte, weil sie lieber rosarote Brillen auf der Nase hat – um das Bild der Stadt nicht zu verzerren? Polizisten leben am Brennpunkt – auch mehr als die Polizeipräsidenten. Der Polizist von der Straße sollte mehr eingebunden werden, wenn es um Stadtplanung, Stadtentwicklung usw. usw. geht. Aber nicht, indem sie vorher eingeschüchtert werden: Sage ja nichts, was die Politik verärgern könnte!

Übrigens: Solche Zustände, wie der Polizist laut Artikel verurteil – diese mögen auch Menschen mit Migrationshintergrund nicht: Spielplätze voller Kot und Urin, finstere Gestalten in Ecken und Winkeln, Stadtteile, die verelenden und zumüllen”. Um der Menschen mit Migrationshintergrund Willen müssen solche Zustände massiv bekämpft werden. Natürlich hat das nichts mit dem Islam zu tun. Das war sein Fehler, das so zu formulieren und wahrzunehmen – also auch selbst ideologisch. Aber die Tatsache, dass ein Stadtteil verelenden kann, die darf nicht verleugnet werden. Und Polizisten, denen ihre Stadt am Herzen liegt, bekommen das schneller mit als andere.

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Augenmaß verloren

Mittwoch, Oktober 8th, 2014

So mancher verliert das Augenmaß, wenn es darum geht, die Meinungen anderer zu akzeptieren: http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/tuerkische-gemeinde-chef-nennt-mich-brandstifter Aber diese “Manche” machen das bewusst, um sozusagen die Angegriffenen gesellschaftlich zu isolieren. Das wird zumindest die Intention sein. Damit das klappen kann, muss die Gesellschaft mitmachen. Und in vielen Fällen hat sie in der Vergangenheit mitgemacht – zumindest die Tonangeber in der Gesellschaft. Im Augenblick haben diese “Manchen” schlechte Karten, weil ihre ungeliebten und verleugneten Glaubensgenossen doch dem einen oder anderen die Augen zu öffnen vermögen. Aber auch ein Herr Yilmaz wird immer weitermachen, denn irgendwann werden die Dominanten der Gesellschaft wieder alle und alles verharmlosen – nur die Kritiker nicht. Sie werden dann von Herrn Yilmaz und Genossen wieder etwas gehörig auf den Deckel bekommen. Bei uns heißt das: dass sie “in Zukunft nichts schreiben” werden, weil man ihnen den Beruf nimmt.

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Um nicht angesichts der Missetaten der eigenen Religion in Depression zu fallen, greift man Kritiker an.

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Ohne Kommentar

Montag, Oktober 6th, 2014

Schweden will einen Palästinenser-Staat anerkennen: http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-israel-kritisiert-geplante-anerkennung-palaestinas-durch-schweden_id_4180660.html

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Berlin-Kreuzberg will Drogenladen eröffnen: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/berlin-kreuzberg-friedrichshain-coffeeshop

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Tag der Deutschen Einheit

Montag, Oktober 6th, 2014

Vor ein paar Jahren wurde versucht, den Tag der Deutschen Einheit vom Tag der Offenen Moschee dominieren zu lassen. Kann es sein, dass man in diesem Jahr versuchte, den Tag der Deutschen Einheit durch einen Tag der Flüchtlinge zu ersetzen? Zumindest in der Tagesschau konnte man den Eindruck gewinnen, dass das das Hauptthema war. Und irgend jemand in den online-Zeitungen – ich vergaß leider, wer –  versucht den Tag der Einheit umzuinterpretieren, zu einer Einheit der deutschen Einheimischen mit den Zugezogenen. Das zu beobachten ist sehr interessant. Vor allem, weil aus der Feier wieder ein Moralisieren wird. Und wer kann das besonders gut? Moralisieren, moralisieren…

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Weil es am Tag der Deutschen Einheit eben darum ging, dass die Deutschen mit den Nichtdeutschen eine Einheit bilden sollen, möchte ich an dieser Stelle auf einen Beitrag von Broder hinweisen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132915361/Jauchs-Zurueckhaltung-war-klug-und-souveraen.html Er schreibt über Plasbergs und Jauchs Sendung, in denen Islamisten oder Extrem-Muslime – oder wie auch immer – sich darstellen durften. “Und demnächst geht es bei `aspekte´ weiter: `Burka, Hijab oder Niqab? Was wollen unsere Frauen?´” – Das wird ein Tag der Deutschen Einheit, wenn die Einheimischen willfährige Diener mancher Zugereister Ideologen sind.

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Nordkorea+EU bzw. USA+Großbritannien

Montag, Oktober 6th, 2014

Das wäre ja gut, wenn das Regime von Nordkorea zerbrechen würde. Angeblich sei der Herrscher entmachtet und hinter den Kulissen tobe ein Kampf zwischen alten Kommunisten und Neuerern: http://www.focus.de/politik/videos/regime-koennte-bald-zusammenbrechen-nordkorea-insider-kim-jong-un-wurde-entmachtet-und-ist-nur-noch-eine-marionette_id_4179532.html Aus dieser Perspektive ist auch diese Information sehr interessant: http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea/delegation-reist-zum-nachbarn-nordkoreaner-sprechen-im-sueden-von-wiedervereinigung_id_4179584.html Aber es gilt abzuwarten.

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Was denn nun: Musste die USA Europa zwingen, Sanktionen gegen Russland anzuleiern oder nicht? http://german.ruvr.ru/news/2014_10_03/EU-dementiert-Worte-von-US-Vizeprasident-8689/

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Islamisten – dienen sie erneut dazu, alle anderen einzuschränken? Wegen der Terroristen gibt es Kontrollen an Flughäfen – alle werden kontrolliert… Und nun soll es Einschränkung der Redefreiheit usw. geben, weil man Islamisten begrenzen will? http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/05/grossbritannien-will-facebook-und-twitter-fuer-demokratie-feinde-verbieten

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Missbrauch von Flüchtlingen

Montag, Oktober 6th, 2014

Wenn Flüchtlinge durch die Drogenmafia missbraucht und über die Flüchtlingswege Drogenhändler eingeschleust werden, versteht man auch diese Information besser: Angeblich soll der US-Geheimdienst Informationen darüber haben, dass ISIS-Terroristen unter den Flüchtlingen nach Europa eingeschleust werden. Den Verdacht, dass Islamisten eingeschleust werden, hatte man ja schon mit Blick auf Tschetschenen – die dann sozusagen als Schläfer aktiviert werden können. Insofern sind diese Nachrichten neu – oder eben auch nicht:  http://www.bild.de/politik/ausland/isis/terroristen-getarnt-als-fluechtlinge-38011274.bild.html Dass sie nicht zutreffend sind – wer mag das schon so sicher sagen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-tarnen-sich-terroristen-als-syrien-fluechtlinge-a-995397.html Auf jeden Fall gilt es zu versuchen, die zu enttarnen, damit die wahren Flüchtlinge unbehelligt bleiben und auch gar nicht in den Ruch kommen könnten, Terroristen oder Drogenhändler zu sein.

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Schwierige Zeitgenossen

Samstag, Oktober 4th, 2014

Wie geht man mit Häftlingen um, mit Asylbewerbern usw. die andere angreifen, die um sich spucken, die mit Tritten und Kopfstößen alle traktieren – auch diejenigen, die sich um sie bemühen wollen? So einer war auch der in der JVA Bruchsal verhungerte Häftling aus Burkina Faso: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bruchsaler-haeftlingstod-vom-schwierigen-umgang-mit-spuckern-und-beissern.54835b35-5541-4e7a-8ce6-ba4f940211cc.html  Ich fand es schlimm, dass in der JVA ein Häftling verhungert ist – aber wenn man die Hintergründe nicht kennt, dann lässt es sich oft leicht empören. Aber die Frage stellt sich eben grundsätzlich: Wie sollen Menschen mit solchen umgehen? Man kann doch nicht erwarten, dass Beamte und Ärzte, die ihre Arbeit machen, sich selbst gefährden müssen. Ich möchte einmal all die zu Recht Mitfühlenden sehen, wie sie in solchen Fällen reagieren. Hasenfuß-Mentalität, wahrscheinlich.

Das heißt, man kann nicht von Einzelpersonen erwarten, dass sie sich Gefahren aussetzen. Es ist eine Frage, die die Gesellschaft lösen muss: Soll man all diese Leute sofort in die Psychiatrie stecken? Und was ist dann dort? Dort werden sie medikamentös ruhig gestellt – was wahrscheinlich auch wieder einige zu Recht Mitfühlende auf die Barrikaden treiben wird. Aber nicht Einzelne sollten hier den Ton angeben sondern die gesellschaftliche Diskussion. Im Vordergrund steht für mich der Schutz derer, die mit solchen Menschen zu tun haben. Und dann muss man überlegen: Wie kann man mit solchen Menschen umgehen, dass ihre Menschenwürde möglichst gewahrt bleibt? Bei manchen wird diese Erwartung ganz weit herunter geschraubt werden müssen, weil sie schlicht und ergreifend eine Gefahr für alle Mitmenschen darstellen.

Wenn ich das so sehe, wollte der Mann nicht mehr leben. In Belgien hätte er die Möglichkeit bekommen, Suizid zu begehen. Aber das ist, wie ich neulich darstellte, auch nicht die Lösung.

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Transgender Toiletten+Frauen in der Bundeswehr

Freitag, Oktober 3rd, 2014

Nun, liebe Männer, bald ist der Vorteil dahin: Schnell mal pinkeln – und ab. Bald müsst ihr vor Toiletten warten wie die Frauen: Transgender ist dafür verantwortlich: Alle bekommen nun ein eigenes Räumchen – das heißt: Schlangen von Männlein, Weiblein und diejenigen, die sich für was auch immer halten vor begehrten Toiletten sind vorprogrammiert. http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/unisex-toiletten-fuer-transgender-studenten-an-university-of-california-a-994767.html Ich will ja nicht nur klagen. Das bringt auch Positives mit sich! Man muss nicht mehr die schwere Qual der Wahl treffen: Geh ich nun hinter eine Tür mit D drauf oder H. Alles positiv sehen, liebe Freunde. Und wenn es zu dringend wird: Seid tapfer, Frauen halten es ja auch irgendwie aus.

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Ob das wirklich Klischees sind? Frauen mögen nun einmal Schuhe, fragen, was sie sich anziehen sollen, schminken sich… – das ist kein Klischee, außer eben in den Augen der politisch Korrekten, die jegliche Besonderheiten der Geschlechter verleugnen, statt sich darüber zu freuen, dass nicht alle gleich sind: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-werbekampagne-fuer-frauen-blamiert-von-der-leyen-a-994997.html Ich finde die Bundeswehrwerbung Werbung nicht ungeschickt, denn sie zeigt: Auch Bundeswehrsoldatinnen sind normale Frauen. Und: Sie wurde ja auch von Frauen konzipiert!

Wie sieht sonst die Werbung der Bundeswehr für Männer und Frauen aus? “Wir dienen Deutschland”, “Gemeinsam für Deutschland” – bislang war die Werbung stärker an den Aufgaben der Bundeswehr orientiert (google: Werbung Bundeswehr – da findet man mehr…)

Diese Gelegenheit bietet uns die Möglichkeit, einmal einen Blick auf die Bundeswehr-Seite zu werfen: www.bundeswehr.de Interessant ist es wie sich die Bundeswehr den Mitbürgern vorstellt. Von daher ist die Pannenserie, von der zurzeit in den Medien vielfach berichtet wird, große Antiwerbung, für eine Situation, für die die Politik mit verantwortlich ist. Man konzentrierte sich zu sehr auf Umbauen, um zu sparen, statt auf die Unterstützung, die Aufgaben auch wahrnehmen zu können.

Augstein merkt schon, dass der Spott über die unterfinanzierte Bundeswehr dazu führt, ihr mehr Geld zuzuweisen. Und das gefällt so manchen natürlich nicht, vor allem eben den alten Anti-Bundeswehr-Haudegen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-pannen-von-der-leyen-in-der-kritik-a-995043.html

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