Archive for the ‘Missst’ Category

Veganer bekommen immer mehr Gegenwind + Halal-Skandal und Tierschutz

Dienstag, Juni 30th, 2015

Militante Verganer bekommen immer mehr Gegenwind – und das ist gut so. Denn die Selbstsicht, dass sie die Welt mit ihrem veganen Lebensstil retten, wird nicht mehr so kritiklos hingenommen: http://www.gmx.net/magazine/gesundheit/kritik-veganer-ernaehrung-sarah-wiener-rechnet-vegan-trend-30728256

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Ich will auch einmal das Wort “Skandal” unter die Tasten nehmen. Da lädt Landtagspräsidentin die Herrschaften zum Fastenbrechen ein – und vergaß, dass es Halal-Fleisch sein muss – also nach einer Form geschlachtet, die viele nicht mehr mit dem Tierschutzrecht konform gehen sieht. Und so gab es lange Gesichter und das kostbare Fleisch, Lamm und Hühnchen, blieb auf den Tellern liegen: http://preussischer-anzeiger.de/2015/06/29/tatsaechlich-war-das-fleisch-nicht-halal/ Auch für Politiker scheint es schwer zu sein, sich den Herrschaften anzupassen. Dass vor einem Jahr das Nicht-Halal-Fleisch mit Genuss gegessen wurde, somit die Essenden der Hölle nahe geführt wurden, liegt wohl daran, dass man doch auch manchmal fünfe gerade sein lässt und nicht im Essen rumstochert, sondern dankbar dafür ist, dass man etwas zu essen hat. Und was geschieht nächstes Jahr? Alboga will sich darum kümmern: Nur Fleisch nach einer Art geschlachtet, die alle Tierliebhaber, ob Vegetarier, Veganer oder nicht, schaudern lässt. Aber den Herrschaften zu gefallen geht natürlich vor Tierschutz.

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Sterbehilfe + Palästinenser-Hilfe

Samstag, Juni 27th, 2015

Sterbehilfe – also die tödliche Form der Sterbehilfe, zum Tod verhelfen (nicht Hilfe im Sterben) ist nicht ungefährlich. Sie ist vor allem billiger als alte Menschen zu versorgen. Belgien macht es vor: http://www.kath.net/news/51078 Angeblich gibt es 1000de Menschen, die bislang von Ärzten ohne Einwilligung der Patienten getötet wurden. Ich finde diese Meldung kurios – aber vermute bzw. hoffe, dass jetzt Untersuchungen dazu stattfinden werden. Es ist nur schwer, das wirklich zu untersuchen – denn das würde erst recht teuer.

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Ich hatte das schon vor langer Zeit einmal im Blog: Die EU unterstützt die Palästinenser. Wie sie das macht, wird auch hier deutlich: Sie entlohnt Beamte, die nicht arbeiten. Irgendwie muss das Geld ja zu den Palästinensern kommen. Der Rechnungshof hat da irgendwas Politisches nicht verstanden: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/11/bruessel-bezahlt-gehaelter-fuer-palaestinensische-beamte-die-keine-arbeit-haben/

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Vera Lengsfeld zur Lage unserer Gesellschaft

Freitag, Juni 19th, 2015

Ein lesenswerter Beitrag, in dem wir zum Beispiel diese Aussage finden: “Kurz, die Gesellschaft ist unfreier, als sie vor zwanzig Jahren war und der Prozess wird von steuergeldfinanzierten Interessensgruppen weiter vorangetrieben. Für den Kampf gegen Rechts werden gegenwärtig 40 Millionen Euro jährlich ausgegeben. Wer alles davon profitiert, ist nicht nachvollziehbar, besonders seit der Versuch, die Ausgabe von Steuergeld an die Verpflichtung, das Grundgesetz anzuerkennen, zu binden, gescheitert ist. Das ist eine fatale Niederlage, denn so gelangen extremistische Gruppierungen ungehindert an Geld. Die RAF musste noch Banken überfallen, um an Geld zu kommen. Die heutigen Radikalen müssen nur die richtigen Förderanträge stellen, um mit aller Gewalt , wie in Frankfurt, gegen die Banken zu demonstrieren.”

Und sie gibt der CDU einen Tipp: “Das wirft die Frage auf , welche Politikangebote die Union machen muss, um dieses Wählerpotential für sich zu gewinnen. Sie kann das nur schaffen, indem sie wieder eine echte Alternative bietet, nicht die Alternative für Deutschland, sondern eine solide alternative Plattform gegen die von Rot-Rot-Grün angestrebte „Deutungshoheit über die gesellschaftlichen Verhältnisse“. Das heißt, sie muss den Kampf um die Deutungshoheit aufnehmen, ihre eigenen Begriffe setzen oder verteidigen. Die Wiederbelebung des antitotalitären Konsenses wäre ein guter Anfang.”

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_sed_ist_immer_noch_unter_uns

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Heime für Schwererziehbare

Dienstag, Juni 16th, 2015

Irgendwann werden alle Heime für Schwererziehbare schließen – weil die Menschen, die mit solchen Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern nie zu tun haben, nicht wahrhaben wollen, dass es überhaupt solche Menschen gibt.

Der Druck auf diese Heime ist immens, weil sie Druck ausüben und jede bzw. jeder, der darin ist, sich über den Druck beschweren kann, übertreiben kann, über psychische Probleme durch den Druck klagen kann (wenngleich die psychischen Probleme wohl schon vorher da waren – aber so hat man eben einen Sündenbock).

Was ist dann mit den Jugendlichen, wenn diese Heime schließen? Kommen sie in die Psychiatrie und werden ruhig gestellt? Überlässt man sie gleich der Drogen- und Prostituiertenszene?

Diese Grauzonen menschlichen Zusammenlebens sind äußerst kompliziert. Zu bewundern sind die Menschen, die dort freiwillig arbeiten. Natürlich müssen diese Einrichtungen auch überprüft werden, damit keine unzumutbaren Zustände einreißen. Aber aus dem gemütlichen Wohnzimmer heraus, angefüllt mit purer Emotion – oh, die armen Mädchen – ist niemandem geholfen. Erst recht den Mädchen nicht. http://www.zeit.de/2015/24/jugendheim-friesenhof-misshandlung-schliessung/seite-2

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Muslima tragen Kopftücher freiwillig + Buchverbot + Arbeitgeber und Ramadan

Samstag, Juni 13th, 2015

Ein muslimischen Mädchen wollte kein Kopftuch mehr tragen. Die Freundinnen schrien auf sie ein, weil sie, wenn sie kein Kopftuch mehr trage, von Jungs auf den falschen Weg geführt werden würden. Das klingt nach O-Ton der Eltern. Das klingt nach dem verzweifelten Aufschrei: Wenn du dein Kopftuch ausziehst, dann würden wir es ja gerne auch tun – aber die bösen Jungs! Die Eltern werden dem Mädchen auch schon noch zeigen, was es heißt, das Kopftuch freiwillig zu tragen.

Buschkowsky zu dem Kopftuchurteil: http://www.bild.de/politik/inland/kopftuch/buschkowsky-kopftuch-41326688.bild.html : “Angriff auf das Neutralitätsgesetz des Staates” – gerichtlich unterstützt. Was sind das für Richter?

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Ein meinte, dass ihm das alles nichts angehe. Tut es auch nicht. Er hat recht. Noch nicht. Und ich denke, das ist die Haltung so manches Mitmenschen, der keine Lust hat, sich zu positionieren: Geht mich nichts an.

Aber: Dass jedes Mädchen, das zu einem Kopftuch gezwungen wird, dazu beiträgt, dass immer mehr Mädchen zu Kopftüchern gezwungen werden, geht diesen Leuten nicht in den Kopf. Dass selbst hier und da schon nichtmuslimische Mädchen aufgefordert werden, sich muslimischen Kleidungsvorschriften entsprechend zu kleiden, ist auch vorgekommen.

Was ich besonders eigenartig finde ist, dass ich schon häufiger Muslima beobachtet habe, die leichter bekleidete Frauen schamlos anschauen. Ich dachte erst, dass sie Sehnsucht danach haben, auch so herumzulaufen. Inzwischen scheint es mir aber zur Taktik zu gehören, diese Frauen durch diese Blicke dazu zu bringen, sich auch anders zu kleiden.

Und all das geht die Gesellschaft als ganze etwas an, weil die Freiheit eingeschränkt wird. Das Handeln der Individuen ist für die Gesellschaft bedeutsam.

Das sieht man nicht zuletzt an den Abtreibungen: Das Individuum treibt ab – und die gesamte Gesellschaft veraltet bzw. hat, in anderen Staaten, zu wenig Mädchen, weil diese abgetrieben werden. Das Handeln jedes Individuum hat Auswirkungen.

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Ein Uni in den USA hat einen Artikel von einer Muslima, die nicht mehr Muslima sein will, gestrichen, weil sie um deren Sicherheit fürchtet.

Wenn unsere Gesellschaft einmal nachgibt, dann zieht das einen ganzen Rattenschwanz an schlimmen Folgen nach sich: http://www.jihadwatch.org/2015/06/university-of-california-berkeley-students-article-about-why-she-left-islam-pulled-from-school-paper-over-fears-for-her-safety

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Islamverbände sollten vorsichtig sein, Buchverbote zu verlangen. Eines der ersten Bücher, das dann auf den Index kommen könnte, wäre der Koran: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/islamverbaende-fordern-buchverbote.html Von daher kann ich mir kaum vorstellen, dass sie das wirklich tun, sondern dass diese Aussage eine Verkauf fördernde Masche ist.

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Sehr schön dass den Arbeitgebern nun gesagt wird, wie sie ihre muslimischen Arbeitnehmer richtig Ramadan feiern lassen. So gehen also Arbeitgeber adäquat mit den Feiernden um. Wie gehen die Feiernden adäquat mit den Arbeitnehmern um? Gibt es dafür auch einen Leitfaden? http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/06/513616/fastenmonat-ramadan-so-machen-sie-als-arbeitgeber-alles-richtig/ Ramadan habe Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Ebenso halten muslimische Geschäftspartner nicht immer die vereinbarten Termine ein. Und wenn sie dann kommen, soll man auf Bewirtung verzichten. Ebenso sollte man mit den Öffnungszeiten der Kantine und mit dem Speiseplan darauf Rücksicht nehmen.

Nach diesen besonders erfrischenden Hinweisen möchte ich auf die Broschüre hinweisen: http://www.iga-info.de/fileadmin/Veroeffentlichungen/Einzelveroeffentlichungen/iga-Broschuere-Ramadan_Arbeiten_final.pdf

Ich frage mich nur: Wenn nun ein muslimischer Geschäftspartner kommt, und ich ihn nicht bewirten darf – er es aber mit dem Ramadan nicht so eng sieht, empfindet er es nicht als Diskriminierung, wenn er nichts bekommt? Denn fastende Muslime – sind sie eher die Regel oder die Ausnahme in unserem Land? Werden dann die Nichtfastenden gezwungen, sich einzuschränken, nur weil manche sich an diese Regeln halten? Darf ich dann bei einem Meeting auch die Nichtmuslime nicht mit einem Gläschen Wasser bewirten?

Ramadan – die christliche Welt wünscht sich – vor allem in islamischen Ländern, diese Zeit wäre schnell vorbei, weil dann wieder die Zeit der höchsten Aggressionen und Gefährdungen gegeben sind. Wer hungert – wird aggressiv. Wie viel Menschenleben wird dieser Ramadan kosten?

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Staat und Geld und Zornesröte

Sonntag, Mai 31st, 2015

Manchmal möchte einem die Zornesröte ins Gesicht steigen. Aber warum bekommen die armen enttäuschten Dschihadisten das alles vom Staat hinterhergeworfen? Weil der Staat Angst vor denen hat. Vor Mädchen, die nicht wissen, wie sie mit ihren Finanzen ein noch auskommen – vor denen hat der Staat keine Angst. Darum benehmen sich manche Staatsvertreter ihnen gegenüber auch unangemessen. http://www.achgut.com

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München hats

Donnerstag, Mai 21st, 2015

Jo moi – München hat halt das Geld in Überfluss: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/schwule-ampelmaennchen-fuer-wien-92024/ Schwule Ampelmännchen als Geschenk zum Christopher Street Day.

Was verdienen Kindergärtnerinnen eigentlich in München?

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Interessante Taktik vor Gericht: Sich auf den Boden werfen und kreischen: http://www.merkur.de/lokales/region-holzkirchen/holzkirchen/sieben-jahre-haft-vergewaltigung-5023167.html

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Nächtliche Straßen

Dienstag, Mai 19th, 2015

Nächtliche Straßen dürfen nicht den Gewalttätern überlassen werden: http://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/raubueberfall-opfer-schwer-verletzt.html In letzter Zeit liest man häufiger, dass Menschen auf dem Nachhauseweg überfallen, beraubt, verletzt, vergewaltigt werden – und zwar von Gruppen. In welchen Städten gibt es solche – wie mir scheint – Täterpatrouillen, die Opfern auflauern?

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Der Staat als Handlanger von Sexideologien + Unrecht

Samstag, Mai 16th, 2015

Wenn der Staat als Handlanger von Sexideologien aufftritt, dann kommt so was dabei heraus: http://www.unzensuriert.at/content/0017784-Als-Muttertagsgeschenk-Volksschueler-basteln-Penis-und-Vagina

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Es war abzusehen, dass das Unrecht, dass allen gleichermaßen Rundfunkgebühren abgezockt werden, auch wenn sie die öffentlich-rechtlichen nicht in Anspruch nehmen, Schule machen wird. Nun verlangen Grüne, dass alle Geld bezahlen, damit die öffentliche Nahverkehr finanziell besser dasteht – also auch zahlt, wenn man sie nicht benutzt. Das Unrecht öffnet Tür und Tor für anderes Unrecht: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article140893606/Gruene-und-Linke-wollen-Zwangsabgabe-fuer-die-Oeffis.html

Menschen in der Kirche zahlen Kirchensteuern. Diejenigen, die nicht in der Kirche sind, zahlen nichts. Und das ist ungerecht – also sollen Atheisten und Konfessionslose usw. usw. diesen Betrag auch zahlen – nicht an die Kirche, sondern an Organisationen nach Wahl bzw. an den Staat. Aber dieser Plan ist nicht neu.

Irgendwann müssen Kinderlose den Kommunen das Geld abgeben, das Kinderhabende für Kindergärten zahlen müssen… Das heißt: Es sind Tür und Tor geöffnet für alle möglichen abstrusen Forderungen.

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Flüchtlinge + Flüchtlingspolitik

Samstag, Mai 9th, 2015

Den Kommunen steht zum Teil das Wasser bis zum Hals: http://www.focus.de/politik/deutschland/brandbrief-an-hannelore-kraft-keine-gnade-fuer-familien-nrw-buergermeister-fordern-mehr-abschiebungen_id_4667091.html

Freizügigkeit innerhalb Europas hat Grenzen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article140592475/Keine-Chance-fuer-Asylbewerber-vom-Balkan.html

Vielleicht kann man Flüchtlingspolitik auch planen, statt wie wirr erst: Kommt alle her! Dann: Geht möglichst alle wieder weg! Das ist keine Flüchtlingspolitik, das ist Chaos. Hier mal ein wenig mehr Geld für die Kommunen, dann wird wieder Geld für Integration gestrichen, dann gibt man wieder mal was dazu, dann wundert man sich, dass nicht genug Wohnungen vorhanden sind, dann, dass Leute in Containern untergebracht werden müssen, dann dass nicht genug Integrationshelfer da sind – woher sollen sie kommen, wenn man die Finanzen nicht bereit hält? Dann hofft man, dass Ehrenamtliche sich voll engagieren – die es dankenswerter Weise vielfach auch tun – aber dabei in Gefahr stehen, zeitlich und finanziell ausgebeutet zu werden. Dann versucht man die Erziehungslast auf die Schulen zu verteilen, ändert aber kaum etwas am System, so dass diejenigen, die mit den vielen Nichtdeutschsprechenden zu tun haben, im Regen stehen bleiben.

Kann man von der politischen Elite des Landes erwarten, dass sie diese große Herausforderung meistert? Inzwischen wollen sie sich wieder treffen und alle hoffen, dass Konkretes bei herauskommt. Jetzt wollen sie sich treffen. Nach vielen, vielen Monaten Chaos!

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