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6.2.2012 von Wolfgang Fenske.
Das ist je ein dickes Ding: http://www.diefreiheit-nds.de/pw/?p=3261 Da möchte eine Partei in Lüneburg einen Stand eröffnen, Flyer verteilen - und die Stadt sagt nein, weil massive Gegendemonstrationen angekündigt wurden. Solche Oberbürgermeister sind der Rückgrat unserer Gesellschaft:
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18.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Es bekommen immer mehr Leute kalte Füße, angesichts der öffentlichen Buchvernichtung des Buches von Sarrazin. Der “Künstler” ist ja auch selten naiv. Es werden ja sonst auch Bücher geschreddert. Er denkt nicht daran, dass es eine unpolitische, unideologische Schredderung ist - und was möchte er? Genau: Aus seiner Ideologie heraus das Buch wie auch immer vernichten - das ist der kleine aber der entscheidende Unterschied.
Apropos naiv: Ich habe das Buch nicht gelesen, aber die Überschrift ist schon einmal so etwas von neben der Spur: Hitlers mein Kampf zeige, dass Hitler systematisch denken konnte. Möglicherweise konnte Hitler systematisch denken. Aber nachdem ich “Mein Kampf” gelesen hatte, war ich von diesem zusammenhanglosen, pathetischen, unendlich langem Geschwurbel so was von ermüdet! Genau: Hitler gibt in dem Buch viel von sich preis, es ist authentisch - und er ist Taktiker. Aber systematischer Denker? Als Mensch vom Fach, der sich mit Texten und Textinterpretationen beschäftigt, weiß ich, dass man aus jedem Text irgendeine Systematik herauslesen kann. Auch aus Hitlers Buch. Das verrät aber nicht die Denkkraft Hitlers, sondern die der Analysierenden: http://www.welt.de/kultur/history/article13819610/Mein-Kampf-zeigt-Hitler-als-systematischen-Denker.html Ich denke nicht, dass diese Worte voreingenommen sind, wie das Interview entsprechenden Ansichten unterstellt. Aber ehrlich gesagt, empfinde ich es auch - als von Nationalsozialistischen Texten gebranntes Kind - es als zeitverschwendung, Lebenszeitverschwendung, sich mit solchen Texten zu beschäftigen. Ich habe sehr viele gelesen, um mein Buch: “Wie Jesus zum Arier wurde” zu schreiben - als Historiker muss man das. Aber als Mensch, der seinen normalen Alltag lebt, sollte man die Zeit besser nutzen.
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9.1.2012 von Wolfgang Fenske.
Was Frauen wünschen, das passt so gar nicht in das Bild, das die Wirtschaft von Frauen hat. Und auch nicht in das Bild, das progressive IdeologInnen haben. Und auch nicht in das Bild, das dementsprechend die Mehrheit der PolitikerInnen hat: http://www.kath.net/detail.php?id=34649
Wie es so oft der Fall ist: Der normale Mensch lässt sich nicht so leicht von all den Großkopferten “überzeugen”. Was muss passieren? GroßkopferteInnen, MächtigeInnen, PolitikerInnen und IdeologInnen beschließen: Frauen sind schlecht erzogen. Also, Medien, bombardiert sie mit der richtigen Meinung, bis es die letzte kapiert hat: Frauen wollen einen Vollzeitjob, Frauen wollen einen Vollzeitjob, Frauen wollen ihre Kinder möglichst schnell abgeben, Frauen wollen ihre Kinder möglichst schnell abgeben, Frauen wollen in die Wirtschaft, Frauen wollen in die Wirtschaft, Frauen wollen überall dienstlich herumreisen nur nicht zu Hause sein, Frauen wollen überall dienstlich herumreisen, nur nicht zu Hause sein! Wiederholt das in den Zeitschriften, Zeitungen, im Fernsehen, in den Fernsehspielen, funkt es zwischen Schlagern ein, schickt die Botschaft per Briefmarke auf jedem Briefumschlag… Es wäre doch gelacht, wenn man Frauen das nicht ausreden kann, ihre altbackenen Ansichten.
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22.10.2011 von Wolfgang Fenske.
Ich finde auch, dass die ganze Diskussion um Zölibat die Menschen diskriminiert, die sich auch außerhalb der Kirche für ein Leben ohne Sexualpartner entschieden haben. Für manche mag das unglaublich klingen, aber auch diese Menschen, die sich gegen Sexualpartner entschieden haben - oder auch einfach keine finden - sind vollwertige Menschen und können glücklich sein: http://www.kath.net/detail.php?id=33591 Dass man so etwas manchen in unserer Gesellschaft sagen muss, ist schon ein Trauerspiel.
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21.10.2011 von Wolfgang Fenske.
Packanleitung für die Geschenke der Hoffnung, die mittellose Kinder zu Weihnachten ein wenig glücklich machen sollen: http://www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/weihnachten-im-schuhkarton/so-gehts/ Es wird immer gesagt: Dass ist doch gar nichts, so ein Päckchen - und dann haben sie während des ganzen restlichen Jahres Not. Doch, ein Päckchen an Weihnachten zeigt ihnen: nicht nur andere Kinder bekommen was. Auch ICH. Auch ist niemandem verwehrt, nachhaltig zu helfen.
Kennt Ihr den Spruch? Man kann nicht allen helfen, sagte der Engherzige und half keinem.
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20.10.2011 von Wolfgang Fenske.
Jugendliche als Opfer von Gewalttaten: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13669023/Jeder-sechste-Jugendliche-ist-Opfer-von-Kriminalitaet.html - Augen zu und durch, liebe Freunde?
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19.10.2011 von Wolfgang Fenske.
Da will Ban Ki-Monn so was von neutral sein und allen Seiten gerecht werden und zeigt damit an, in was für Abgründe das führen kann: http://www.unwatch.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=bdKKISNqEmG&b=1316871&ct=11231843 Neutral sein kann auch Unrecht und ungerecht sein.
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19.10.2011 von Wolfgang Fenske.
Man wundert sich, dass der Kindesmissbrauch so sehr zurückgegangen ist. Nun: ist das wirklich so verwunderlich? Konservative Christen warnen schon lange. Die so genannte 68ger Ideologie, dass der Mensch schon im Kindesalter sexuell befreit werden müsse, damit Kriege und Unterdrückungen verhindert würden, ist der eigentliche Grund - neben den krankhaften, versteht sich. http://www.welt.de/politik/deutschland/article13667626/Der-Triebtaeter-aus-dem-Gebuesch-ist-die-Ausnahme.html
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8.10.2011 von Wolfgang Fenske.
Der 10.10. ist Welttag der seelischen Gesundheit: http://www.cbm.de/artikel/Sehen-was-geht-weltweit-Augenlicht-retten-323018.html Menschen so genannter Entwicklungsländer leiden an katastrophen- oder kriegsbedingten seelischen Problemen. Ihnen wird vielfach nicht geholfen, sie werden stattdessen ausgegrenzt, stigmatisiert.
Und die Woche des Sehens findet vom 8.-15.10 statt: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2011_10_07_Blindheit_bekaempfen_CBM.php Hier geht es darum, dass viele Menschen in den so genannten Ländern der Dritten Welt Hilfe unnötig erblinden und dringend Hilfe benötigen.
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8.10.2011 von Wolfgang Fenske.
Kopten haben aufgrund eigener Erfahrungen ein Feingefühl für das, was in Europa mit Blick auf den Islam geschieht. So haben sie einen Artikel bewahrt, den kath.net vom Netz genommen hat, weil der Autor (von wem?) beschuldigt wird (gibt es Belege?) rechtsradikal zu sein. Kath.net hat den Artikel deaktiviert “An den Inhalten der betroffenen Artikel habe man allerdings nichts Bedenkliches gefunden.” http://ooe.orf.at/news/stories/2504529/ Auch wenn am Artikel laut kath.net von ihrer Seite nichts auszusetzen ist, nehmen sie ihn vom Netz. Es ist schwierig geworden: Nicht eine eigene Meinung zu haben - sondern sie auch zu äußern. Es geht dabei aber immer nur um ein Thema: Islam. Man darf jeden in die Pfanne hauen - das Islam-Ei jedoch darf man als Nichtmuslim nur mit Samthandschuhen berühren, wenn überhaupt.
Und hier schildert Chaim Noll, was ihm und anderen so passiert ist: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/annulierung_der_aufklaerung/ Voltaire wird nicht gern gehört, wenn er etwas sagt, was nicht in den allgemeinen Islam-Duktus passt. Merken wir nicht, wie so langsam aber sicher die Meinungsfreiheit abgeschnürt wird? Übrigens: Nicht Meinungsfreiheit, sondern die Freiheit, die Meinung auch äußern zu können.
Darum lässt sich nett trällern - wie das Chörchen am 3.10. im ehemaligen Bundestag-Bonn: Die Gedanken sind frei…
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