Verfolgte Christen

Über den im buddhistischen Myanmar verfolgten christlichen Stamm der Kachin: http://www.globalchristiannews.org/article/displaced-kachin-christians-trapped-in-jungle-denied-aid/

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In der Zentralafrikanischen Republik wurden Christen ermordet – es ist schwer, Menschen daran zu hindern, zu den Waffen zu greifen, um diese Untat zu rächen. Und so haben christliche Menschen in ihrem Zorn wiederum Verbrechen begangen: http://www.globalchristiannews.org/article/say-no-to-the-evil-of-violence-bishop-appeal-to-christians-in-central-african-republic/

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Angriff auf Fußgänger + Angriff auf Frauen + Sado Maso + Strafe für Vergewaltigung

In Toronto starben wieder viele Menschen, weil ein Wagen bewusst in die Menge gesteuert wurde: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/toronto-wagen-rast-in-menschenmenge-polizei-geht-von-vorsatz-aus-a-1204416.html

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In dem Beitrag http://www.spiegel.de/netzwelt/web/toronto-taeter-ein-frauenhasser-das-ist-die-incel-bewegung-a-1204729.html wird der Frauenhass angesprochen, der möglicherweise diesen Menschen angetrieben haben kann.

Ich kann mir nicht helfen – aber nach diesen heftigen Reaktionen auf meine Sado-Maso hinweise, die mich an Folter erinnern, musste ich beim Lesen des Artikels sofort wieder an diese denken. http://blog.wolfgangfenske.de/2017/12/10/lebens-schicksale-gewalt-gegen-frauen-folter-sado-maso/ und http://blog.wolfgangfenske.de/2017/12/13/sado-maso-oder-was/

Ich weiß nicht, ob in der Branche die Bezeichnung unterschieden wird – dass für normale Sado-Maso-Spiele ein anderer Begriff gewählt wird, als für die Extrem-Erniedrigungen von Frauen – manche Seiten sind äußerst brutal. Nun mag man mir wieder entgegenhalten, dass das gespielt sei. Kann schon sein – aber die Kommentare derer, die das aufgreifen und die ihre brutalisierten Wünsche und verbalen Ausfälle ins Netz stellen, die sind echt. Oder Seiten, in denen Bilder auftauchen… – wer will, der kann mich ja nach Beispielen fragen – das ist nicht mehr harmlos. Das ist Erniedrigung von Frauen mit massivster Gewalt und Verachtung. Auch wenn die Frauen das freiwillig machen sollten – der Todestrieb Freuds also dominant wird – dann zeigt das eben, dass hier etwas nicht stimmt, dass psychisch etwas aus dem Ruder läuft.

Bevor wieder Reaktionen kommen… – es geht nicht um Sado-Maso im landläufigen Sinn, nicht um Entspannung vom harten Alltag, nicht um Aufpeppen des Ehealltags, nicht um die kleine Lust an der Angst, die Unterwerfung mag auch selbst gefordert werden… man kann es unter dem oben genannten Link auf meine Seiten in den Kommentaren nachlesen – oder was ich sonst noch an Reaktionen auf meinen Beitrag bekommen hatte.

Man sollte aber die Extrem-Gewalttäter ernst nehmen – weil sie es ernst meinen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass, wer im Rahmen brutaler Bilder dann noch Karikaturen von Frauen-zersägen einbringt, psychisch nicht massive Probleme mit sich selbst und Frauen hat. Das alles ist frei im Netz zugänglich. Nicht Dark-Net usw. Wie grenzt sich die Sado-Maso-Szene von diesen ab?

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Wie hoch wäre die Strafe bei uns gewesen? Ich vermute fast, dass es keinen Grund gibt, auf das spanische Gericht mit dem Finger zu zeigen http://www.spiegel.de/panorama/justiz/spanien-proteste-fuer-strengeres-sexualstrafrecht-nach-urteil-in-navarra-a-1205159.html

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Jugendschutz – Film (FSK) + Brutale Werbung + Gewalt gegen Kinder + Musik-Echo und Saat des Hasses

Interessant fand ich in einem Gespräch mit Jugendlichen, dass sie die FSK Altersangaben für nicht angemessen halten. Aber nicht in dem Sinn, dass sie nicht gucken durften, es aber gerne geschaut hätten, sondern in dem Sinn, dass sie harmlose Filme schauten, in denen auf einmal abschreckende Szenen vorkamen, Szenen, mit denen sie nicht schnell fertig geworden sind. Die Gespräche sind natürlich nicht repräsentativ – aber das zeigt mir, das darüber neu nachgedacht werden müsste.

Was die Jugendlichen noch nachträglich schlimm fanden: Die grausame Werbung für irgendwelche Phantasiefiguren oder PC-Spiele. Diese kommen, auf Kinderseiten, überfallartig auf die Kinder zu, ohne dass sie sich innerlich darauf einstellen können. Auf einmal werden sie sozusagen mit irgendwelchen Brutalitäten konfrontiert.

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Kinder werden heute aufgrund der Medien mit Gewalttaten konfrontiert, mit denen die jetzigen Erwachsenen erst viel später im Leben – wenn überhaupt – konfrontiert wurden.

Damit das möglichst nicht geschieht, sollten Eltern ihre Kinder in die Welt der Medien begleiten. Sie würden sie ja auch keinen Horrormenschen ausliefern – tun sie im Grunde aber, da für manche Kinder diese Horrorfiguren „echt“ sind – eine Weile den Eindruck des Echten hinterlassen.

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Der Echo-Preis soll nun eingestellt werden – aber der Grund für den Protest (Antisemitismus und manchmal auch der Gewalt gegen Frauen) bleibt: http://www.spiegel.de/kultur/musik/echo-2018-den-preis-abzuschaffen-ist-billig-a-1204799.html

Nun haben also ein paar gesehen, dass diese Lieder Abschnitte enthalten, die unsere Gesellschaft in ihrer Mehrheit nicht akzeptieren mag und darf. Nach dem Aufschrei geht es dann aber munter weiter mit solchen Liedern – und diejenigen, die endlich verstanden haben, werden beruhigt – doch im Untergrund wird die Saat des Hasses weiter gesät.

Es ist die schwere Frage mit Blick auf Zensur. Ab wann wird es kriminell?

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Antisemitismus – dazu ein Interview: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pinchas-goldschmidt-neuen-und-alten-antisemitismus-bekaempfen-a-1204766.html

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Kampf für das Leben + Christenverfolgung in politischer Auseinandersetzung + Kirche und Anti-Israel + Antisemitismus

Menschen haben unterschiedliche Ansichten darüber, wie ein Kampf um Leben auszusehen hat. Hier prallen zwei Vorstellungen aufeinander: http://www.kath.net/news/63571

und http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/papstklinik-drangt-auf-verlegung-von-alfie-evans

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Christenverfolgung war Thema im Bundestag – und war eine Blamage: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/ein-armutszeugnis-christlicher-bruederlichkeit-im-bundestag/

Dazu ein Kommentar: https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2018/04/23/afd-antrag-war-baerendienst-fuer-verfolgte-christen/

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Einen interessanten Einblick in die Evangelische Kirche in Rheinland bietet diese Auseinandersetzung: http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/judischer-verband-sagt-israelreise-mit-protestanten-ab

Man hätte ja auf der gemeinsamen Reise über kontroverse Themen reden können.

Da tritt man jemanden massiv gegen das Schienbein und wundert sich, dass der andere nicht weiter mit einem gehen möchte – man hätte ja beim weiteren Gang darüber plaudern können.

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Pakistan: Kirche wurde in Brand gesteckt: http://www.kath.net/news/63488

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Juden dürfen den öffentlichen Raum nicht den Antisemiten überlassen – und Christen müssen ihnen dabei – wie alle anderen auch – helfen. Man darf den Kampf gegen bösartige Menschen nicht allein einer Minderheit überlassen: https://www.focus.de/politik/deutschland/beschimpft-bespuckt-und-angerempelt-berlin-demo-der-juedischen-gemeinde-am-hermannplatz-abgebrochen_id_8829622.html

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Judenfeindlichkeit

Barley erkennt richtig – aber wie möchte sie vorgehen, damit diese Worte nicht nur richtige Erkenntnis bleiben, sondern auch Konsequenzen haben? https://www.welt.de/politik/deutschland/article175676958/Judenfeindlichkeit-Barley-kritisiert-Antisemitismus-durch-Fluechtlinge.html

Auf Merkel hatte ich auch schon einmal hingewiesen – aber auf Habeck noch nicht https://www.focus.de/politik/deutschland/interview-mit-israselischem-sender-merkel-beklagt-neue-formen-des-antisemitismus-durch-fluechtlinge_id_8808471.html

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck sagte im Deutschlandfunk, arabische Migranten seien in Ländern groß geworden, „wo die Feindschaft zum Staat Israel und damit ein struktureller Antisemitismus zum Lehrkanon in den Schulen, zur Staatsdoktrin gehört“. Solch arabischer Antisemitismus dürfe in Deutschland nicht geduldet werden, warnte Habeck.

Auch hier die Bemerkung: Die Worte hör ich wohl – doch was gedenken sie zu tun? Hehre Worte angesichts schlimmer Taten – denen ein großes Nichtstun folgt?

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Kein Handschlag – keine Integration + Antisemitismus – Menschenverachtung

Einer Muslima wurde die Einbürgerung verweigert, weil sie den Handschlag verweigerte. Handschlag verweigern heißt: Integration verweigern. Solche Sitten herrschen in Frankreich: https://www.n-tv.de/der_tag/Muslima-verweigert-Handschlag-Keine-Einbuergerung-article20395258.html

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Antisemitismus in Deutschland: Dazu folgender Artikel https://www.welt.de/debatte/article175562808/Antisemitismus-in-Deutschland-Es-reicht.html , in dem es heißt:

Die arabischen Jugendlichen, die so voller Wut auf Kippas und israelische Fahnen reagieren, haben diesem Land in der Regel wenig zu bieten außer ihren Hass, ihren Größenwahn und ihr tief komplexbeladenes Selbstbild, in dem Fremd- und Selbstwahrnehmung so weit auseinanderklaffen, dass mit der Erniedrigung anderer die eigenen bescheidenen Bildungs- und Karriereleistungen kompensiert werden sollen.

Was ich allerdings auch hinzufügen würde: Die Menschenverachtung  in der Rapper-Szene sollte als Ganze betrachtet werden, nicht allein der Antisemitismus. Menschenverachtung hat selten nur einen Strang. Sie wird durch ein komplexes System verursacht, in dem es um Juden, Frauen, Homos, Obdachlose… geht. Es ist Ausdruck jungmännlichen Dominanzgebarens, das eben auch verbal über Leichen geht. Wohl auch Ventil – nicht für die Menschen, die Sieger sind (Farid Bang) sondern eben eher auf der Verlierer Seite zu finden sind bzw. befürchten, jemals auf diese Seite derer, die sie zu den Verlierern zählen, abzurutschen.

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