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27.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Kommunistische Staaten wie Kuba und Kommunisten tun sich schwer mit Menschenrechten: http://www.igfm.de/ . Ebenso Laos und Vietnam: http://www.missio-aachen.de/menschen-kulturen/themen/menschenrechte/downloaduebersicht.asp China sowieso. Von Nordkorea ganz zu schweigen. Gibt es noch irgendwas Kommunistisches? Das Schreckgespenst bis zur Normalisierung Russlands? Venezuelas Chavez, wenn man so will. Und dann gibt es überall versprengte Kommunisten, die wieder Fuß fassen wollen, und finden auch noch Steigbügelhalter in vielen Ländern. Wobei die Steigbügelhalter häufig einfach politisch eher den Naivlingen zuzuordnen sind.
Mir liegt christliche Soziallehre näher. Ich möchte auf einen der großen Alten hinweisen: Oswald von Nell-Breuning. Das bedeutet übrigens für mich: Das Vorzeichen vor dem sozialen Engagement ist ein anderes als bei den Kommunisten. Anders gesagt: Manches überschneidet sich - manches steht denen diametral entgegen. Und das vergessen manche Christen, die sich von den Linken einfangen lassen.
Nur am Rande: So haben die Linken (die Partei in D) im Bundestag an die Menschen gedacht, die durch das Bombardement getötet wurden. Sie haben sie meines Erachtens für ihr politisches Süppchen missbraucht. Und das ist übel. Und sie haben all der anderen, die durch die Taliban ermordet und verunstaltet wurden, nicht gedacht. Sicher, man muss Schwerpunkte setzen - aber dieser ihr Schwerpunkt ist politisch und nicht menschlich orientiert. Und das ist übel. Sie wollen der Bevölkerung signalisieren: Wie viele von Euch sind wir gegen den Einsatz in Afghanistan. Aber auch zu signalisieren: Wenn wir gehen, dann sieht es mit den Menschenrechten noch schlimmer aus als bisher, mit den Frauen, den Kindern, der Bildung… Das fehlt. Das haben sie nicht gesagt, sonst hätten sie die Stimmung im Land gegen den Einsatz nicht anheizen können. Doch was passiert mit den Menschen? Nicht nur das: Was passiert mit uns, wenn auch Pakistan in die Hände der Taliban fallen? Sind die Linken wirklich so provinziell, dass sie denken: Das ist so weit weg, das wird uns nicht schaden? Fällt Pakistan, dann ist erst recht Krieg. Und dann kommen wir nicht so glimpflich davon.
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20.2.2010 von Wolfgang Fenske.
amnesty international - muss sich immer wieder seinen guten Ruf erkämpfen, weil es immer wieder in Gefahr steht, ihn aufs Spiel zu setzen: http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/tb-au/Amnesty-und-die-Islamisten;art141,1496365 hoffentlich schafft sie in dieser Angelegenheit Klarheit.
Apropos “guten Ruf”: Die Grünen - freilich: manche Grünen - sind auch recht vergesslich, wenn es um Kindesmissbrauch geht: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,678961,00.html
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16.2.2010 von Wolfgang Fenske.
Mutige Menschen: Lars Vilks. Wer das ist? http://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Vilks - seine Bilder zeigt Google, wenn man Lars Vilks eingibt. Nachdenkenswert finde ich auch das Bild, auf dem ein - sagen wir - Südländer einem Mann an der Bushaltestelle auf die Schulter tippt und fragt: Was denkst du? Und der sich ganz erschrocken umdreht.
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27.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Das Wissen um die Konzentrationslager hat mein Menschenbild sehr geprägt. Es hat mir gezeigt, wie dünn die Haut der Zivilisation und Kultur ist, wie schnell Menschen in der Lage sind, diese dünne Haut abzustreifen und ins Unmenschliche abzugleiten. Auch die Wege, die helfen, diese dünne Haut abzustreifen, sind mir deutlicher geworden: Menschen muss gesagt werden: Das nimmt dir die wirtschaftliche Not, der Einsatz für diese Sache macht dich geschichtlich bedeutsam und hebt dich aus dem Alltag heraus, du wirst mir folgen und dabei weder rechts noch links schauen, für dieses Bedeutsame willst du sterben - und dabei andere morden, du gehörst zur Gruppe der künftigen Sieger dazu, Rhetorik ist wirksam mit der dazugehörigen emotionalen Aufputschung. Das genügt freilich nicht. Es muss noch rational aufgezeigt werden, wie notwendig es ist, den anderen zu bekämpfen: er ist ein Feind, er bedroht dich, macht er es nicht öffentlich, dann heimlich, ohne dass du es weißt, er bedroht deine Familie, deinen Stamm… Und damit die Bedrohung abgewendet werden kann, darfst du nicht ausbrechen, müssen die Reihen fest geschlossen werden. Wer ausbricht, ist ein Feind seiner Gruppe, wer Verständnis für den anderen zeigt, ist ein Feind deiner Gruppe - auch wenn er zur Gruppe gehört. Das bedeutet: Es ist nicht nur ein Element aus dieser Sammlung, sondern es gehören diese Elemente und noch einige mehr dazu, die helfen, diese dünne Haut abzustreifen. Das Schlimme ist, dass viele dieser Elemente auch im Gegenteil dazu helfen, eine dickere Haut für die Menschlichkeit zu bekommen. Das wiederum bedeutet: Wenn ein Mensch anderen Menschen deutlich machen kann: Das, was du tust, ist im Grunde menschlich, auch wenn du es nicht sofort merken bzw. einsehen solltest - dann hat er sie gewonnen. Sei es für, sei es gegen die wahre Menschlichkeit. Das ist mir nämlich in meiner Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus aufgefallen: Leute, die sich ihm zuwandten, dachten, sie tun dem Volk bzw. sogar der Menschheit was Gutes, wenn sie der Ideologie folgen. Sie wollten vielfach ja auch nichts Böses, sie dachten, sie setzen sich für eine großartige, gute Sache ein… Und das macht für mich die Gefährlichkeit aller Ideologien - auch ideologischer Religionen - aus: Menschen wird vorgegaukelt, dass man das Gute erreichen kann, indem man bisherige zivilisatorisch gewachsenen Werte aushebelt. Emotionalisierung ist das Eine, das dazu beitragen kann, aber man soll die Ideologen nicht für blöd erklären: Der Verstand spielt eine genauso große Rolle: Argumente für die Unmenschlichkeit gibts zuhauf.
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9.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Ein Artikel über Christenverfolgung in islamischen Staaten: http://ow.ly/UbQ8 : über die Christianophobie dort…
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4.1.2010 von Wolfgang Fenske.
Nun versucht man durch Umbenennung dem Kind ein etwas gefälligeres Aussehen zu geben: Körperscanner. Und man versucht, den Intimbereich zu verpixeln. Sind die so dämlich? Dann stecken Attentäter es eben in ihr Hintern oder schlucken es. Wenn Drogenkuriere das schon fertig bekommen, dann diese religiös-ideologischen Typen erst recht. Welche Sicherheitskontrollen wird das dann nach sich ziehen? Ist das übrigens nicht auch eine Frage der Menschenrechte? Wahrscheinlich nicht: Man muss ja nicht fliegen. Das ist im Grunde nur Symbolpolitik: Man versucht mit einem Gegenstand, mit etwas Action Sicherheit vorzugaukeln.
Faszinierend ist zu sehen, wie man schon alle Vorsorgen getroffen hatte, um diese Geräte einzuführen, dann hat die Bevölkerung aufgemukst, man versteckte sie wieder, dann musste nur ein Ereignis kommen, in dessen Zusammenhang man sich erst vorsichtig vortastete, um die Stimmung der Bevölkerung in Erfahrung zu bringen, weil Weihnachten und Neujahr war, war sie weitgehend still - um dann aufeinmal nach vorn zu preschen. Der Terror hat Auswirkungen auf die Bürger. Einer, der es wissen muss: http://www.welt.de/politik/deutschland/article5702002/Israelis-vertrauen-auf-Spuersinn-statt-Nacktscanner.html
Übrigens brachte mich http://vitzliputzli.wordpress.com/2010/01/02/makel-und-offenbarung/ auf eine Idee: Muss Intimschmuck eigentlich auch vor dem Flug abgenommen werden? Metall…
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28.12.2009 von Wolfgang Fenske.
An diesem Tag erinnert sich die Kirche an die Kinder, die unter Herodes umgebracht worden sein sollen/sind - das heißt es wird an die Kinder erinnert, die unter der Gewalt der Erwachsenen zu leiden haben, ihrer Willkür ausgesetzt sind:
Deutscher Kinderschutzbund: http://www.dksb.de/content/startseite.aspx
Über Kindersoldaten: http://www.tdh.de/content/themen/weitere/kindersoldaten/index.htm
Auch was Abtreibungen betrifft - bin ich parteiisch: http://www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_methode.php
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12.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Neda, die junge Frau, die vom iranischen Regime während der Proteste bei einer Demonstration getötet wurde, bekommt eine Ehrung: Ihr zu Ehren wurde in Oxford ein Stipendium eingerichtet: http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/article6911629.ece (Fundort pi) Das mögen die iranischen Herrscher nicht. Wen wunderts.
Es wurde wieder ein Mensch offiziell vom Regime ermordet: http://hpd.de/node/8197
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11.11.2009 von Wolfgang Fenske.
Ist einer wirklich gespannt wie die Untersuchung ausgehen wird?: http://www.welt.de/politik/ausland/article5159364/Milizmajor-flieht-nach-YouTube-Gestaendnis.html Ein mutiger Milizmajor klagt die unhaltbaren Zustände in den Reihen der Sicherheitsbehörden an. Der Innenminister hat eine Untersuchung angekündigt. Mut ist für das Gruppentier Mensch nicht gerade eine der am besten herausgebildeten Eigenschaften. Darum um so bewundernswerter.
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9.11.2009 von Wolfgang Fenske.
In pi gibt es einen Artikel über einen Vortrags-Abend mit Mina Ahadi: http://www.pi-news.net/2009/11/mina-ahadi-in-erlangen-koran-ist-ein-horrorbuch/#more-97358 Was ich am Artikel zu bemängeln habe: Dort steht: Selbstkritik scheuen Moslems wie der Teufel das Weihwasser. Das muss heißen: …. wie der strenge Muslim die Menschenrechte. (Freilich aus unserer christlichen-europäischen-aufgeklärten Perspektive.)
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